Die Kategorie "Geschäftskunden"

Wayra-Startup VibeWrite bei Seedmatch:

VibeWrite - Kind mit Lernstift

Die Investment-Kampagne unseres Wayra-Startups VibeWrite läuft auf Hochtouren. Beim Crowdfunding über Seedmatch kam schon über eine halbe Million Euro zusammen. In den vergangenen Wochen beteiligten sich fast 500 Investoren mit bis zu 7.500 Euro an der Entwicklung und Produktion des Lernstifts.

Der erste Stift, der bei Schreibfehlern vibriert, ist jetzt schon der große Erfolg für VibeWrite. Die Schüler lieben ihn, zeigen erste Tests, und bis Ende September können die Investitionen sogar auf 750.000 Euro steigen. Also gleich einmal die Seedmatch-Seite von VibeWrite besuchen!

Bereits am ersten Tag hatte VibeWrite mehr als 100.000 Euro in nur vier Stunden eingesammelt. Schon vier Wochen später wurde die ursprünglich geplante Summe von 400.000 Euro erreicht, doch das Interesse der Investoren hielt immer noch an. Seedmatch hat deshalb jetzt wieder das Funding-Limit erhöht und verlängert die Beteiligungsphase. Als nächstes will VibeWrite die Dreiviertelmillion erreichen, damit sein Lernstift noch schneller in die Läden kommt.

Lernstift von VibeWrite bei Seedmatch

Mit seinem cleveren Hightech-Stift hat VibeWrite unsere 3.000 Jahre alte Kunst des Schreibens mit der Sensortechnik der Zukunft vereint. Wie ein Zauberwerkzeug aus einem Harry-Potter-Film brummt der Lernstift und protestiert vibrierend, sobald der Benutzer sich verschrieben hat. Die mehrfach patentierten Technologien unseres Wayra-Startups schaffen völlig neue digitale Schreibwerkzeuge und helfen sogar beim Denken, zeigen neueste Erkenntnisse der Wissenschaft: Wenn wir schreiben, erhält das Gehirn kontinuierlich Rückmeldungen durch die motorischen Fähigkeiten. » Weiter lesen


Digital Phone von O2:

Digital Phone von o2 - nfon Smartphone Laptop SNOM

Es ist wirklich erstaunlich: Viele Unternehmen entwickeln sich dynamisch, doch ihre Telekommunikation bleibt oft starr. Das gilt besonders, wenn es ums Festnetz geht. Dabei benötigen gerade die klassischen Telefonanlagen einen enormen administrativen Aufwand. Genau aus diesem Grund hat unser Geschäftskundenbereich seit einigen Wochen eine neue Lösung im Angebot: Digital Phone von O2. Diese clevere Cloud-Telefonanlage für Geschäftskunden stellen wir heute einmal genauer vor.

Weltweit wird Arbeit heute schon zu 40 Prozent mobil erledigt. Viele Mitarbeiter sind jedoch weiterhin durch unflexible Technik in ihrer Effizienz eingeschränkt. Der Geschäftskundenbereich von Telefónica in Deutschland empfiehlt deshalb: Befreien Sie sich von Ihrer alten Telefonanlage, von hohen Anschaffungskosten und langen Abschreibungszeiträumen!

Digital Phone: Selbe Nummer für Mobilfunk und Festnetz

Digital Phone von O2 ist die optimale Lösung für die Business-Telefonie der nächsten Generation. Unsere virtuelle Telefonanlage integriert alle Standorte, Home Offices und mobilen Endgeräte über das O2-Netz. Alle Mitarbeiter sind sofort mobil oder am Arbeitsplatz unter einer einheitlichen Festnetznummer erreichbar. Dabei bleiben sie stets auf dem neuesten Stand der Technik, denn alle Updates gibt es automatisch und inklusive. » Weiter lesen


B2B-Markt im Umbruch:

Peter Wienand

Peter Wienand, Vice President B2B-Solutions bei Telefónica in Deutschland

Die Telekommunikationsbranche durchlebt einen tiefgreifenden Wandel. Die Digitalisierung verlangt auch im Geschäftskundenbereich die Entwicklung von immer neuen Produkte und Services. Dabei geht es schon lang nicht mehr nur um Minuten, Megabytes und SMS. Telefónica wird immer mehr zum Anbieter von kompletten IT-Lösungen und neuen Angeboten, die weit über das bisher Bekannte hinausgehen.

Der neue O2 Digital Workplace bietet Unternehmen alles aus einer Hand, was sie für das moderne Arbeiten benötigen. Seine clevere Kombination aus innovativen Cloud-Produkten und revolutionären Tarifmodellen weist den Weg in die Zukunft. Darüber unterhalten wir uns heute mit Peter Wienand, der als Vice President B2B Solutions den Geschäftskundenbereichs von Telefónica in Deutschland leitet. Seine Abteilung nahm in den vergangenen Monaten einige grundlegende Weichenstellungen vor.

Wie wirkt sich die Revolution in der Telekommunikation auf das Geschäftskundensegment aus?

Der B2B-Markt ist für uns Telekommunikationsanbieter extrem attraktiv, weil dort noch ein wirkliches Wachstum herrscht. Jahrelang wurden in diesem Marktsegment fast nur die bekannten Kommunikationslösungen angeboten, doch jetzt geht schon lang nicht mehr nur um diese sogenannte Connectivity. Der Telekommunikationsmarkt durchlebt eine sehr spannende Phase der Neuorientierung und des Umbruchs. Neue Techniken ermöglichen, dass Sprach- und Datenkommunikation sowie Mobilfunk und Festnetz zusammenwachsen. Außerdem gibt es immer mehr Überschneidungen zwischen der Telekommunikation und dem attraktiven Markt der Informations- und Kommunikationstechnik. Daraus ergeben sich sehr attraktive Wachstumsmöglichkeiten durch Cloud- und Software-Lösungen. Allein der für Telefónica in Deutschland adressierbare ICT-Markt verspricht Wachstumsraten von mehr als 20 Prozent pro Jahr.

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Doppelt so schnell wie geplant:

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Das M2M-Magazin hat schon berichtet: Wir können einen neuen Erfolg feiern. Unser weltweites M2M-Partnerprogramm von Telefónica entwickelt sich viel schneller als erwartet. Bis zur Mitte dieses Jahres kamen schon 250 neue Partner zusammen, von denen 30 Unternehmen aus Deutschland kommen. Dabei war ursprünglich geplant, dass diese Zahl erst bis Ende 2014 erreicht wird. Telefónica ist also doppelt so schnell wie erwartet: Statt in zwölf Monaten kamen die 250 neuen M2M-Partner schon in sechs Monaten zusammen.

Die Abkürzung M2M steht für die automatische Kommunikation von Maschine-zu-Maschine. Das ist das nächste große Wachstumsfeld der Telekommunikation. Bis 2020 soll es mehr als 50 Milliarden vernetzte Geräte auf der Erde geben, lautet die Prognose von Ericsson. Der schwedische Netzausrüster geht davon aus, dass schon in sechs Jahren das mobile Internet flächendeckend nutzbar ist, sodass sich alle Arten von Geräten und Dingen vernetzen lassen. Dazu gehören auch die vernetzten M2M-Maschinen der Industrie 4.0, die sich selbst konfigurieren und optimieren und Bauteile für ihre Produktionsabläufe automatisch über das Internet der Dinge nachbestellen. » Weiter lesen


Wayra-Startup startet durch:

becoacht Logo

Jeder mag Sport. Auf wen das nicht zutrifft, der hat bloß noch keine passende Sportart gefunden. Diese Situation zu ändern, hat sich unser Wayra-Startup becoacht zur Aufgabe gemacht. Als Anbieter und Vermittler von Sportkursen ist es das Ziel des jungen Münchner Unternehmens, jedem aktiven Athleten und jenen, die noch nach dem geeigneten Sport suchen, den perfekten Kurs anzubieten. Heute erklären wir, wie das funktioniert.

Aktuell verzeichnet Deutschland mehr als 90.000 Sportvereine, etwa 8.000 Fitnessstudios und unzählige freie Anbieter von Fitness- und Sportkursen. Ausgehend von diesen Zahlen war es bislang unmöglich, eine verlässliche Aussage zur Qualität des Trainers und des Trainingsplans, zu den örtlichen Gegebenheiten sowie der Stimmung während des Trainings zu bekommen. Klassische Sportkurse werden lokal angeboten, weil es in den meisten Fällen notwendig ist, dass Trainer und Kursteilnehmer für das Training am gleichen Ort sind. Im Gegensatz zu Marktplätzen wie eBay oder Amazon können die Angebote daher weder digital noch per Post versendet werden. Vor diesem Hintergrund hat das Team von becoacht einen Online-Marktplatz gestaltet, der für Transparenz sorgen und Effizienz bei der Buchung ermöglichen soll. » Weiter lesen


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