Die Kategorie "Innovationen"

O2 More Local nutzt nun auch Wetterinformationen:

o2 More LOCAL

Telefónica in Deutschland erweitert seinen Location Based Service O2 More Local um die Wetter-Komponente. Ab sofort können interessante Produktinformationen oder besondere Angebote nicht nur standortbasiert, sondern auch passend zum aktuellen Wetter zugestellt werden. Von den Vorteilen profitieren sowohl die werbetreibenden Partner des Unternehmens als auch die Kunden des kostenlosen Vorteilsprogramms.

Nehmen wir beispielsweise einen warmen Sommertag, an dem man sich über ein Erfrischungsgetränk oder eine kalte Eiscreme freut. An Tagen wie diesen können Kunden in Zukunft passend auf Basis von Wetterinformationen Produktvorschläge oder Vorteilsangebote auf ihr Mobiltelefon erhalten. » Weiter lesen


Mozilla goes mobile:

Firefox OS Logo

Seit einigen Wochen hat O2 das erste Smartphone mit Firefox OS im Angebot. Das ALCATEL ONETOUCH FIRE E ist das bisher schnellste und beste Smartphone mit der neuen Software. Mit Firefox OS veröffentlichte die gemeinnützige Mozilla Foundation das erste Betriebssystem für Handys, das komplett auf offene Web-Technologien setzt. Und Telefónica war weltweit der erste Netzbetreiber, der Firefox OS unterstütze sowie auch die ersten Endkundengeräte mit dem mobilen Mozilla-Betriebssystem auf den Markt brachte.

Das Ergebnis: die Personalisierbarkeit eines Smartphones, eingebettet in eine ansprechende, intuitive und benutzerfreundliche Anwenderumgebung, die leicht und individuell angepasst werden kann. Damit bekommen Entwickler, Smartphone-Hersteller und Netzbetreiber umfangreiche Möglichkeiten, innovative Entwicklungen voranzutreiben.

Firefox OS richtet sich an alle, die gern Neues ausprobieren und besonders viel Wert auf die Sicherheit ihrer persönlichen Daten legen. Auch kreative Smartphone-Nutzer, die ihr Betriebssystem und die Anwendungen möglichst individuell personalisieren wollen, finden am Firefox OS viel Freude. Das kennt man schon von dem beliebten Browser mit seinen vielen Plugins und Konfigurationsmöglichkeiten. » Weiter lesen


Telefónica baut M2M-Geschäft aus:

Kai Brasche

Telefónica zählt nach Einschätzung der Experten von Machina Research in der Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) zu den vier erfolgreichsten Anbietern der Welt. Die britischen Analysten veröffentlichen jedes Jahr ihren M2M Communications Service Provider Benchmarking Report, in dem sie Geschäftserfolge, Plattformen, Partner, Prozesse und Personal der führenden Netzbetreiber bewerten. 2014 loben sie besonders Telefónicas starke Partnerschaften in der M2M World Alliance.

Auch in Deutschland kommt das M2M-Geschäft immer mehr in Fahrt, denn es wurden einige entscheidende Weichen gestellt. Darüber unterhalten wir uns heute mit Kai Brasche, Vice President Digital M2M von Telefónica in Deutschland. Er berichtet über Geschäftsmodelle, Wertschöpfungsketten und die neuesten Entwicklungen bei M2M. Das große Ziel seines Geschäftsbereiches ist immer, die hochwertigen Services von Telefónica mit dem Know-how und den Leistungen von Partnern so zu bündeln, dass sie sich nahtlos in die Prozesse seiner Kunden integriert lassen. Wenn das erreicht wird, kann M2M seine Vorteile richtig ausspielen.

Wo steht Telefónica derzeit im deutschen M2M-Business?

Unsere Start-up-Phase, in der wir den Markt intensiv analysiert haben, liegt hinter uns. Unsere Organisation haben wir jetzt auf den Markt ausgerichtet, entwickeln Partnerschaften mit Unternehmen, mit denen wir echte Mehrwerte anbieten können. Wir möchten weniger von M2M als vielmehr von Value Added Services sprechen. Im Vordergrund steht hier die ganzheitliche Lösung, nicht die technische Kommunikation von Maschine zu Maschine.

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Wayra-Startup VibeWrite bei Seedmatch:

VibeWrite - Kind mit Lernstift

Die Investment-Kampagne unseres Wayra-Startups VibeWrite läuft auf Hochtouren. Beim Crowdfunding über Seedmatch kam schon über eine halbe Million Euro zusammen. In den vergangenen Wochen beteiligten sich fast 500 Investoren mit bis zu 7.500 Euro an der Entwicklung und Produktion des Lernstifts.

Der erste Stift, der bei Schreibfehlern vibriert, ist jetzt schon der große Erfolg für VibeWrite. Die Schüler lieben ihn, zeigen erste Tests, und bis Ende September können die Investitionen sogar auf 750.000 Euro steigen. Also gleich einmal die Seedmatch-Seite von VibeWrite besuchen!

Bereits am ersten Tag hatte VibeWrite mehr als 100.000 Euro in nur vier Stunden eingesammelt. Schon vier Wochen später wurde die ursprünglich geplante Summe von 400.000 Euro erreicht, doch das Interesse der Investoren hielt immer noch an. Seedmatch hat deshalb jetzt wieder das Funding-Limit erhöht und verlängert die Beteiligungsphase. Als nächstes will VibeWrite die Dreiviertelmillion erreichen, damit sein Lernstift noch schneller in die Läden kommt.

Lernstift von VibeWrite bei Seedmatch

Mit seinem cleveren Hightech-Stift hat VibeWrite unsere 3.000 Jahre alte Kunst des Schreibens mit der Sensortechnik der Zukunft vereint. Wie ein Zauberwerkzeug aus einem Harry-Potter-Film brummt der Lernstift und protestiert vibrierend, sobald der Benutzer sich verschrieben hat. Die mehrfach patentierten Technologien unseres Wayra-Startups schaffen völlig neue digitale Schreibwerkzeuge und helfen sogar beim Denken, zeigen neueste Erkenntnisse der Wissenschaft: Wenn wir schreiben, erhält das Gehirn kontinuierlich Rückmeldungen durch die motorischen Fähigkeiten. » Weiter lesen


Für Startups und kleine Firmen:

Team Zyncd

v. li. Roy Karma, Simon Schneider & Chris Heinze von Zyncd

Unser Wayra-Startup Zyncd ist der Überzeugung, dass jeder Mensch, jedes Team oder Unternehmen über wertvolle Skills verfügt und nur die richtigen Rahmenbedingungen und ein wenig Motivation nötig sind, um diese Kenntnisse und Fähigkeiten zu finden und besser auszutauschen.

Während Skills bisher auf anderen Plattformen nur datenbankbasiert und direkt, also zwischen zwei Personen, getauscht oder verkauft werden, verfolgt Zyncd den völlig neuen Ansatz: den Austausch vorhandener und benötigter Skills durch einen Algorithmus zu ermöglichen und ohne eine direkte Gegenleistung, sondern bringt das Prinzip des Networking und Ratgeben der realen Welt in die digitale Welt.

Die junge Firma aus der Münchener Wayra-Akademie startete unlängst mit einer Beta-Version seiner Plattform und setzt ihren Fokus zunächst auf die naheliegendste Zielgruppe: Startups und kleine Firmen-Teams. An dem erfolgreichen Proof-of-Concept im Maerz waren unter anderem 60 Wayra-Startups aus sieben Ländern beteiligt, die erfolgreich kleine Dienstleistungseinheiten von 22-Minuten wie Design-Expertise, Finanzierungsberatung oder Programmierwissen austauschten. Anders als bei den sogenannten Timebanking-Projekten, wo der Nutzer eine Dienstleistung in das System einspeist, um später eine andere herauszubekommen, soll der Zyncd-Austausch auf freiwilligen Ratgebern liegen, betonen die Gründer. » Weiter lesen


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