Die Kategorie "Netz"

Jeder Zweite in Deutschland mit O2 LTE erreicht:

LTE Logo

Telefónica in Deutschland treibt den Ausbau seines LTE-Netzes weiter voran. Seit Ende April 2014 erreicht die neue Mobilfunktechnologie der vierten Generation von Telefónica jeden Zweiten in Deutschland, in den Ballungsräumen rund um die Großstädte sind es sogar 90 Prozent. Der Boom von LTE spiegelt sich auch in der Anzahl der abgesetzten Smartphones wider. So verkaufte Telefónica in Deutschland bis Ende April bereits über eine Million LTE-fähige Mobilfunkgeräte an O2 Vertragskunden.

Berlin, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und weite Teile des Ruhrgebiets: Mittlerweile sind alle LTE-Highspeed-Areas on Air. Zusätzlich werden nun auch kleinere und mittelgroße Städte erschlossen sowie die Versorgung innerhalb von Gebäuden optimiert.

„Die Nutzung von mobilen Daten und Highspeed-Internet wird im Alltag zunehmend wichtiger“, sagt Finanzvorstand Rachel Empey, Telefónica Deutschland. „Mit unserem leistungsfähigen LTE-Netz, den passenden Mobilfunkangeboten und den neuesten Endgeräten, treffen wir konkret die Bedürfnisse all unserer Kunden.“ » Weiter lesen


Job-Porträt bei Areamobile:

René Krätsch - Telefónica Deutschland

René Krätsch arbeitet als Supervisor im Team
Analysis & Troubleshooting und überwacht das Mobilfunknetz.

Die Smartphone-Nachrichtenwebsite Areamobile hat ein spannendes Job-Porträt veröffentlicht: “Im Netz ist immer etwas los”, sagt unser Kollege René Krätsch gleich am Anfang. Er arbeitet bei Telefónica in Deutschland als als Supervisor im Team Analysis & Troubleshooting im Netzmonitoring. Gemeinsam mit seinen Kollegen hält er das O2 Mobilfunknetz am Laufen. Areamobile hat untersucht, was sich hinter seiner langen Stellenbezeichnung verbirgt. Dabei entstand eine Reportage, die nicht nur einen attraktiven Beruf beschreibt, sondern auch Tipps für die Bewerbung gibt.

Wer hätte beispielsweise gedacht, dass René Krätsch und seine Kollegen immer das Wetter beobachten, wenn sie das O2 Mobilfunknetz überwachen? Aufziehende Gewitterfronten oder Schnee-Vorhersagen haben sie genau im Blick, denn die Ursachen für Hinweise in ihren Computersystemen können vielfältig sein: von einfacher Materialermüdung, durchgebrannten Stromaggregaten oder heißgelaufenen Lüftern über durchtrennte Leitungen bei Baggerarbeiten entlang von Kabeltrassen bis hin zu Wettereinflüssen wie Blitzeinschlag, die Komponenten an Standorten beschädigen, oder starke Regengüsse, welche die Langstreckenverbindungen zwischen Richtfunkschüsseln behindern können – deswegen werden den Netzkontrolleuren auf ihren Monitoren auch immer Wetterkarten eingeblendet. » Weiter lesen


Jetzt endlich möglich:

Telefonica VoLTE - Demo Smartphones

Die Übergabe funktioniert: Seit einigen Tagen können mobile Telefonate, die im O2 LTE-Netz beginnen, ohne Unterbrechung im UMTS-Netz fortgeführt werden. Das funktioniert nun auch außerhalb der geschützten Laborumgebung. Durch den unermüdlichen Einsatz unseres Teams für mobiles Voice over LTE (mVoLTE) gehört Telefónica in Deutschland zu den ersten Anbietern der Welt, die diesen sogenannten Handover auch im Live-Netz schaffen.

Bisher müssen LTE-Smartphones für Telefonate noch auf die älteren 2G- oder 3G-Funktechniken umschalten. Dieser Circuit Switched Fallback geschieht ganz automatisch. Dennoch soll er nur eine Übergangslösung sein, weil der Wechsel die Zeit bis zum Aufbau des Anrufs verlängert und auch die Datenübertragung verlangsamt, die während des Circuit Switched Fallback ebenfalls über 2G läuft.

Deswegen ist es am besten, nicht nur die Internet-Daten über das schnelle LTE-Netz zu übertragen, sondern auch die Telefonate. Das nennt sich Voice over LTE und ist seit November im O2 Live-Netz möglich. Doch sobald man das LTE-Netz verlässt, wird der Handover nötig. Diese reibungslose Übergabe von Telefonaten von 4G (LTE) auf 3G (UMTS) oder 2G (GSM) stellt weltweit Netzwerktechniker vor eine technische Herausforderung: Beim Verlassen des LTE-Empfangsbereiches dürfen die Gespräche nicht abreißen. » Weiter lesen


Computerwoche-Test beim Oktoberfest 2013:

Oktoberfest LTE-Netztest 2013 o2 E-Plus Vodafone Telekom

LTE-Netztest auf dem Oktoberfest 2013

“O2ans, zwoa, g’surft”, hieß es bis neulich auf dem Oktoberfest in München. Telefónica hatte 2013 oft das schnellste LTE-Netz aller Anbieter, bestätigt der umfangreiche Messtest der Computerwoche. O2 LTE war die Maß aller Dinge, wenn es um die schnelle mobile Breitband-Versorgung ging.

“Das O2-Netz überraschte mit großartigen Messwerten auf der Wiesn”, schrieb der Tester Dr. Harald Karcher in der Computerwoche und bei Focus Online. “Auch nach 19 Uhr lagen die O2-Werte über denen von E-Plus, Telekom und Vodafone“. Im Durchschnitt “schaffte O2 satte 33,85 Mbit/s, gefolgt von Vodafone mit 25,98 Mbit/s, Telekom mit 7,81 Mbit/s und E-Plus mit 0,87 Mbit/s.”

Unsere Strategie ging also voll auf: Telefónica investiert viel Geld in den bedarfsgerechten Netzausbau und konnte auf dem Oktoberfest glänzen. Die schnellsten Messungen lagen sogar über den 50 Mbit/s, die in den Verträgen als Obergrenze für die LTE-Geschwindigkeit gelten.

O2 LTE: Dreimal mehr Standorte beim Oktoberfest 2013

Schon im vergangenen Jahr hatte O2 seine Kapazitäten auf dem Oktoberfest verdreifacht und ging erstmals auch mit zwei LTE-Stationen an den Start. Für Telefonate rechneten wir in diesem Jahr mit einem ähnlich hohen Volumen wie 2012, doch bei der Nutzung mobiler Datendienste war erneut eine Verdopplung zu erwarten.

Oktoberfest 2013 - o2 LTE Netztest

Top-Datenraten für O2 LTE auf dem Oktoberfest 2013

Deswegen hatten unsere Netzwerk-Kollegen die Anzahl der Netzelemente für 2G, 3G und 4G in diesem Jahr auf 40 Stück fast verdoppelt und sie auf neun Standorte verteilt. Dazu gehörten allein sechs LTE-Stationen auf dem Festgelände, also dreimal so viele wie 2012. Damit ließen sich auch die riesigen Fotos des hochauflösenden Nokia Lumia 1020 blitzschnell versenden. » Weiter lesen


HSPA+ Dual Cell:

LTE Antenne in Halle Neustadt

Kunden von Telefónica in Deutschland dürfen sich freuen. Das Unternehmen treibt nicht nur den LTE-Ausbau mit voller Kraft voran, sondern verstärkt auch konsequent die Kapazitäten in seinem UMTS-Netz: Ab dem 16. September werden deutschlandweit zahlreiche 3G-Stationen nicht nur mit HSPA+ ausgestattet, sondern auch um die damit mögliche „Dual Cell“-Technik erweitert. Damit werden Übertragungsraten von bis 42 MBit/s möglich.

Ein großer Teil des UMTS Netzes von Telefónica Deutschland ist bereits mit dem Datenbeschleuniger HSPA+ ausgestattet, der Übertragungsraten von bis 21,6 Mbit/s ermöglicht. Mit der „Dual Cell“-Erweiterung kann diese Leistung sogar auf bis zu 42 Mbit/s verdoppelt werden.

Mitte September werden im Telefónica-Netz nicht nur zahlreiche 3G-Stationen mit HSPA+ ausgestattet, sondern zugleich um die „Dual Cell“-Technik erweitert. Die DC-Aktivierung erfolgt jeweils dort, wo die Netztechnik eine entsprechende Anbindung zulässt. Dazu zählen vor allem auch Orte mit einem hohen Datenverkehrsaufkommen, denn hier bieten die größeren Kapazitäten von HSPA+ DC einen spürbaren Mehrwert. » Weiter lesen


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