Die Kategorie "Verantwortung"

Jugendprogramm Think Big:

Logo Tradity ThinkBig

“Stop Order” oder “Bullenmarkt” sind für Schüler keine alltäglichen Begriffe. Um die finanzielle Bildung bei Schülern zu fördern, haben Jugendliche aus Niebüll in Schleswig Holstein “Tradity – Das Börsenspiel 2.0″ gegründet. Unterstützt werden sie dabei durch unser Jugendprogramm Think Big, das den Innovations- und Unternehmergeist junger Menschen wecken und sie befähigen möchte, mit ihren Ideen die digitale Welt mitzugestalten.

Tradity ermöglicht Jugendlichen, sich auf spielerische Art und Weise an das Thema Finanzen und Börse heranzuwagen. Dazu arbeiten die Projektmacher Noah Leonavicius (19), Ba Khai Tran (19) und Moritz Funk (19) zusammen mit David Chevalier (20) und Ba Thien Tran (15) eng mit Schulen und weiteren Vertretern verschiedenster Organisationen zusammen.

Digitale Technologien: Der Schlüssel zum Erfolg

“Unser gesamtes Social Business Tradity basiert auf digitalen Technologien”, sagt Noah Leonavicius. Die zentrale Aufgabe von Tradity dabei ist es, innerhalb von vier Wochen so erfolgreich wie nur möglich Aktien zu handeln. Mit fiktivem Geld können die Schüler dabei alle handelbaren Aktien an der Frankfurter Börse handeln. Für die erfolgreichsten Trader unter den Jugendlichen warten Preise, vom Mittelmeerurlaub bis hin zu tollen Technikprodukten. Tradity greift hier gerade auch auf soziale Medien zurück. Dabei steht nicht nur die Öffentlichkeitsarbeit im Vordergrund, sondern auch die Kommunikation unter den Schülern. » Weiter lesen


Think Big - Von Web-Nutzern zu Web-Gestaltern:

Think Big auf der Jugendmesse YOU 2014 in Berlin

Think Big auf der Jugendmesse YOU 2014 in Berlin
Fotografin: Christiane Deneser

Das Internet ist nicht nur ein virtueller Lebensraum für Jugendliche, um zu chatten und Spaß zu haben. Es bietet ihnen auch die Chance, eigene Ideen bekannt zu machen und die Gesellschaft mitzugestalten. Eine neue Kampagne des Jugendprogramms Think Big der Fundación Telefónica und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) gemeinsam mit O2 unterstützt 14- bis 25-Jährige jetzt dabei, mithilfe digitaler Medien aktiv zu werden und auch andere Jugendliche zu motivieren mitzumachen. Auf dem Think Big Stand der diesjährigen YOU in Berlin, der größten Jugendmesse Europas, sind bereits rund 170 Projekt-Webseiten entstanden, die auf der Microsite zusammen kommen und andere inspirieren sollen.

Schülerin Michelle möchte etwas für die Kinder in ihrer Umgebung tun: “Bei uns gibt es kaum Spielplätze. Ich möchte über das Internet Leute finden, die Lust haben, mit mir einen Spielplatz selber zu bauen.” Der 15-Jährige Jannis wiederum ist leidenschaftlicher Skateboardfahrer und möchte eine Homepage entwickeln, auf der sich alle Skateboarder darüber austauschen können, “wo es einen Skateboard-Contest gibt und wie man welche Tricks macht.” Und Jasmin möchte per Online-Umfrage herausfinden, wie sie einen Schulball organisieren kann, der allen Mitschülern gefällt.
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Der nächste Trend:

Engagement Report Facebook

Die Ära der Apps ist vorbei. Ein neues Zeitalter der Hardware naht heran. Das schreibt hier ein Mann, den sie vor drei Jahren noch auslachten, als er sagte, dass Microsoft bald Nokia übernimmt. Dieser Deal ist längst über die Bühne und auch andere Vorhersagen traten ein, die neulich noch unglaublich schienen.

Wer hätte gedacht, dass ein Sozialnetzwerk wie Facebook vielleicht Hardware-Hersteller für Datenbrillen und sogar Drohnen kaufen möchte? Auch das geschah in den vergangenen Wochen. Das interessanteste Produkt von Google ist nicht die Suchmaschine oder eine App, sondern ein Kleincomputer, den man auf der Nase trägt: Google Glass. Und Autos bauen sie jetzt auch noch. Die Leute werden der Apps müde, etwas Neues muss kommen.

Markus Oliver Göbel ist Pressesprecher für Innovationen bei Telefónica in Deutschland und regelmäßiger Moderator für Think Big School. Nach über zehn Jahren täglicher Smartphone-Nutzung, die mit Windows Mobile 2002 auf einem Motorola MPx200 begann, scheint er der vielen Apps ein wenig müde zu sein. Deshalb sucht er nach dem nächsten Trend. Neue Hardware-Hacks und Hightech für zu Hause könnten die Antwort sein. Das zeigt auch eine aktuelle Reportage von Reuters über die “Hardware-Renaissance im Silicon Valley”, zu der Forbes passend erklärte: Why All The Best Minds In Tech Are Starting To Flock To Hardware (Not Software).

Millionen von Apps: Überfluss schadet der Faszination

ArduinoMein Tischnachbar Heinz aus der internen Kommunikation ächzt nur noch, wenn er sein iPhone mit den 700 installierten Apps in die Hand nehmen muss. Und ich darf mich freuen, dass es bei mir nur 400 sind, die auf verschiedenen Smartphones für Android, iOS und Windows Phone laufen.

Was früher eine Freude war, ist längst in Arbeit ausgeartet: Welche App soll ich löschen? Wieso gibt es überhaupt mehrere Millionen Apps für die verschiedenen mobilen Betriebssysteme? Wer soll da noch den Überblick behalten und wie unterscheiden die sich überhaupt? “Apps sind der falsche Weg”, sagte selbst der Google-Vizechef für das Android-Design, Matias Duarte, im April bei einem Podiumsgespräch. » Weiter lesen


Telefónica feiert den Weltumwelttag:

Infografik 10 Jahre Nachhaltigkeit bei Telefonica in Deutschland-

Infografik: Zehn Jahre Nachhaltigkeit bei Telefónica in Deutschland

Heute ist Weltumwelttag – und vor zehn Jahren entschloss sich Telefónica, sein Engagement als weltweit agierendes Telekommunikationsunternehmen mit gesellschaftlicher Verantwortung umfassend auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu konzentrieren. Darüber erfahren wir heute mehr in unserem Interview. Claudia von Bothmer, Head of Corporate Responsibility bei Telefónica in Deutschland, berichtet über Erfolge, Ziele und Zukunftspläne des Bereichs Umweltmanagement.

Je digitaler das Leben eines jeden Einzelnen wird, umso wichtiger ist es, dass Unternehmen bei diesen Entwicklungen auch ihrer ökologischen und sozialen Verantwortung nachkommen. Telefónica nimmt hier eine Vorreiterrolle ein und hat bereits frühzeitig auf die Veränderungen in der Gesellschaft reagiert. Nachhaltigkeit, ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen sowie ein ausgeprägtes Umweltbewusstsein sind nicht nur zentrale Anliegen der modernen Gesellschaft, sondern auch von Telefónica, sagt Claudia von Bothmer. » Weiter lesen


Abstimmung: Wer wird Energiesparmeister 2014?

Voller Einsatz in der Grundschule im Beerwinkel, Berlin-Spandau

Voller Einsatz in der Grundschule im Beerwinkel, Berlin-Spandau

240 Schulen, mehr als 35.000 Schüler und am Ende kann nur einer gewinnen: Der deutschlandweite Schulwettbewerb zum Energiesparmeister 2014 ist eröffnet! Und auch Telefónica unterstützt die durch das Bundesumweltministerium geförderten Kampagne “Klima sucht Schutz”.

Jedes Bundesland ist mit einer Schule vertreten. Unter den vielen Bewerbungen konnte sich die Grundschule im Beerwinkel aus Berlin-Spandau, die Telefónica als Pate unterstützt, als eine der 16 Energiesparmeister-Schulen 2014 platzieren. Jetzt geht der Wettbewerb in die finale Runde.

Jetzt beim finalen Online-Voting mitmachen

Bis zum 12. Juni kann unter www.energiesparmeister.de für die Schule mit dem besten Klimaprojekt abgestimmt werden. Jede Stimme zählt – jeden Tag aufs Neue! Dem Gewinner gebührt dann der Titel “Entergiesparmeister Gold” und ein Preisgeld von 2.500 Euro. Die Preisverleihung findet am 27. Juni auf der alljährlichen YOU, der Leitmesse für Jugendkultur, in Berlin statt. Natürlich ist auch Telefónica mit seinem Jugendprogramm Think Big vor Ort vertreten. Ausgezeichnet werden die Gewinner durch Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, die auch die Schirmherrschaft für das Programm übernommen hat. » Weiter lesen


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