Die Kategorie "Vermischtes"

Frühlingserwachen vor der Webcam:

Live-Stream: Wanderfalken - die Küken erblicken das Licht der Welt

Live-Stream: Wanderfalken – die Küken erblicken das Licht der Welt

Aufregung zu Ostern bei unseren Wanderfalken: Das zweite Küken ist schon geschlüpft. Zusammen mit dem Landesbund für Vogelschutz ermöglicht Telefónica in Deutschland den frisch gebackenen Eltern ihren ruhigen Nistplatz. In 48 Metern Höhe haben die schnellsten Vögel sich ein gemütliches Familienleben auf einem LTE-Funkmast aufgebaut. Im Internet kann man dank einer am Brutkasten angebrachten Kamera, die Tiere hautnah über unseren Live-Stream beobachten.

Weil ein Wanderfalkenpärchen seine Ruhe vor dem Münchner Trubel haben wollte, hat es sich in einem Nistkasten an unserem LTE-Funkmast zum Brüten niedergelassen. Den Brutkasten haben die Vögel als Heim zur Zwischenmiete ausgesucht, welches schon voll mit Geäst, Moos und Blättern ausgestattet war. Die Wandervögel haben die Eigenheit, dass sie sich kein eigenes Nest bauen. Früher ließen sie sich zwischen Felsen oder in Schluchten zum Brüten nieder. Doch durch die Urbanisierung wählen Sie alternativ die gebauten Brutkästen oder verlassenen Nestern. » Weiter lesen


Webcam überträgt live aus dem Nest:

Wanderfalke - Live-Stream: Drei Eier hat das Falkenweibchen gelegt. Mitte April werden die Jungen schlüpfen.

Live-Stream: Drei Eier hat das Falkenweibchen gelegt.
Mitte April werden die Jungen schlüpfen.

Ein Pärchen von Wanderfalken hat sein Nest in dem Nistkasten gebaut, der an einem O2 Mobilfunkstandort nördlich von München hängt. Die Familienplanung begann vor einigen Wochen und zur Osterzeit werden die Ergebnisse erwartet. Schon in wenigen Tagen werden die ersten Wanderfalken aus ihren Eiern schlüpfen und wir können live dabei sein. Telefónica in Deutschland installierte zusammen mit dem bayerischen Landesbund für Vogelschutz (LBV) eine Videokamera, mit der man rund um die Uhr in den Nistplatz blicken kann.

Die Wanderfalken bekommen von dieser Dauerbeobachtung gar nichts mit, obwohl täglich Hunderte Telefónica-Mitarbeiter und Vogel-Fans zuschauen. Der Vogelschutzbund hat bestätigt, dass die Webcam ihre Brutzeit nicht stört. Selbst die Infrarot-LEDs für Nachtaufnahmen sind kein Problem. Im Moment brütet das Pärchen abwechselnd drei Eier aus, die das Weibchen in den ersten Märzwochen legte. Am 6. März kam das erste Ei, am 9. März waren es schon zwei und seit dem 12. März liegen drei rotbraune Eier in dem niedlichen Nest. Ihre Brutzeit dauert gewöhnlich nur einen Monat. Es kann also jeden Moment soweit sein, dass der erste Wanderfalke aus seinem Ei schlüpft. Also gleich einmal live ins Nest schauen:

Webcam: LTE-Speed und Windgeschwindigkeit

Über die Köpfe der Wanderfalken sausen mobile LTE-Daten in Höchstgeschwindigkeit und auch der Wind pfeift heftig, weil der Nistkasten in 48 Metern Höhe befestigt ist. Doch für Frida und Fridolin ist es der perfekte Ort, um ihren Nachwuchs groß zu ziehen. Vor einigen Wochen hatte das zärtliche Wanderfalkenpärchen begonnen, sein kleines Heim auszustatten. Immer mehr Äste, Blätter und Moos schafften sie herbei. Dann legte sich die Mama plötzlich nieder - und schon lag das erste von drei Eiern in dem kuscheligen Nest. Seit diesem Tag steigt die Spannung immer mehr: Wann wird das erste Falkenjunge schlüpfen? Wie wird es aussehen? Wann kommen seine flauschigen Geschwister? Wir können es kaum noch erwarten. » Weiter lesen


Gratis-WLAN und Mobile Payment:

Free Wifi

Unsere O2 World in Berlin wird immer digitaler: Bereits jetzt kann man überall per mpass mit dem Handy bezahlen. Die vor kurzem eröffnete Discover Zone bietet Besuchern die Möglichkeit, sich spielerisch über Produkte und Services von O2 zu informieren.

Zudem laufen infrastrukturelle Vorbereitungen für ein Indoor-Navigationssystem, welches Besuchern die Möglichkeit gibt, sich bis an ihren Platz zu navigieren. Der Clou: Alle Services kann man kostenlos nutzen. Die O2 World in Berlin bietet ebenfalls WLAN gratis für alle Besucher an.

Seit Ende des vergangenen Jahres können alle Gäste der O2 World im kostenfreien WLAN-Netz surfen.
Nach einer einmaligen Anmeldung kann ein Datenvolumen von 1 GB bei dem Besuch der Veranstaltungen genutzt werden. Über 120 Access-Points garantieren eine flächendeckende Nutzung des WLANs in allen Bereichen der O2 World, sogar auf dem Vorplatz. » Weiter lesen


Online-Accounts einfach abriegeln:

José María Álvarez-Pallete (links), COO Telefónica S.A. und Chema Alonso, CEO Eleven Paths, auf dem MWC 2014 Foto: Arduino Vannucchi

José María Álvarez-Pallete (links), COO Telefónica S.A.
und Chema Alonso, CEO ElevenPaths, auf dem MWC 2014
Foto: Arduino Vannucchi

Datensicherheit auf einem neuen Level: Die neue Smartphone-App Latch der Telefónica-Tochter ElevenPaths macht die Verwendung von Passwörtern auf Websites viel sicherer. CEO Chema Alonso hatte gerade erst auf dem Mobile World Congress die neueste Version vorgestellt – und heute erfahren wir schon wieder eine Neuigkeit: Auch für WordPress, Joomla, Drupal und weitere Content-Managament-Systeme stehen Plugins für Latch bereit. Damit lassen sich Millionen von Blogs und Websites ganz einfach schützen.

Ein Zusatzschloss für alle Daten: Mit Latch (engl. Schnappschloss) wird das Risiko für Hacker-Angriffe auf ein Minimum reduziert, denn die App ermöglicht eine neue Art der Zwei-Faktor-Autentifizierung: Nicht nur das Passwort ist nötig, um sich bei einer teilnehmenden Website anzumelden, sondern auch die Zustimmung durch die Latch-App. Solange der Account-Inhaber keine Erlaubnis durch einen Klick auf seinem Smartphone erteilt, wird das Passwort gar nicht angenommen. Das ist viel komfortabler, als bei den bisherigen Zwei-Faktor-Methoden, die schon länger im Einsatz sind. Sie verlangen meistens einen zusätzlichen Token, der per SMS empfangen wird. Diese wirre Zeichenkombination, die nur kurze Zeit gültig ist, muss man zusätzlich zum Passwort auf der Website eingeben. Das verlangt viel Tipp-Arbeit und eine Menge SMS. » Weiter lesen


Creating What's Next:

MWC 2014 Logo

Der Mobile World Congress (MWC) stand in der vergangenen Woche ganz im Zeichen von Samsung. Das Galaxy S5 zog die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sich und beim Unpacked-Event dürften 4.000 Leute gewesen sein. Wir haben eins der ersten Testgeräte in Deutschland und die O2 Gurus drehten damit gleich einen ausführlichen Videotest. Doch auch ganze neue Mobilfunklösungen und interessante Netztechnik gab es in Barcelona zu bestaunen, besonders bei Telefónica. Und einen richtigen Königssohn samt Prinzessin bekamen wir auch zu Besuch.

Unter dem Motto Creating What’s Next hatten sich auch in diesem Jahr Tausende Experten und Interessierte aus allen Ländern auf dem Mobile World Congress in Barcelona versammelt. Auch Telefónica war mit einem großen Stand in Halle 3 dabei und zeigte seine neuesten Lösungen für das digitale Leben der mehr als 320 Millionen Kunden. 2014 war bei uns alles smart: nicht nur die Phones, sondern auch Autos, Software, Netze und sogar Motorradhelme.

Smart Network: Virtualisierung und LTE-Roaming

Telefónica Stand auf dem Mobile World Congress

Telefónica Stand auf dem Mobile World Congress

Ohne Netz läuft heute nichts mehr. Das Internet beeinflusst alle Bereiche unseres täglichen Lebens und wir sind always on. Selbst Brillengestelle und Kleidungsstücke werden heute angeschlossen und starten auch gern einmal eine Live-Übertragung per Video. Diese sogenannten Wearables waren ein echter Hingucker am Stand von Telefónica.

Doch damit immer ausreichend Bandbreite für solche Anwendungen bereitsteht, muss das Netz sich schnell den neuesten Anforderungen anpassen. Telefónica setzt dafür auf die komplette Virtualisierung aller Netzebenen. “Aus den Spaghettis wird eine Lasagne”, heißt der Spruch im Netzwerk-Bereich. Das bedeutet: Alles wird zu Software. Statt fester Kabel, die Telefongespräche auf den immer denselben Routen übertragen, gibt es nur noch die Schichten des Software-defined Networking für die Network Functions Virtualization. So lassen sich neue Services und Funktionen viel schneller ausrollen. Selbst der Umstieg auf 5G benötigt damit vielleicht nur noch ein Software-Update, schreiben die Experten von GigaOM. » Weiter lesen


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