Alle Artikel zum Thema "Apps"

Bilder sagen mehr als Worte:

Screenshot Wordeo App

Bei der Masse an SMS oder Messenger-Nachrichten, die heutzutage versendet werden, kann man leicht mit seiner Botschaft untergehen. Was also machen, wenn man etwas besonders zu sagen hat, aber nicht nur Smileys verwenden will? Zum Beispiel einen Video-Clip aus dem Text der SMS drehen! Zu aufwendig? Nicht mit der App von Wordeo.

Wordeo macht aus Textnachrichten ganz einfach Videobotschaften. Dazu wird zunächst ein Text getippt, also ob man eine SMS schreibt. Anschließend sucht die App zu jedem Wort der Textnachricht einen kurzen Video-Clip aus ihrer Datenbank und blendet das entsprechende Wort darüber ein. Zusätzlich wird die Videobotschaft automatisch mit einer passenden Hintergrundmusik unterlegt. » Weiter lesen


App für Papierbriefe und Einschreiben:

epost - Anmeldung in der App zum Briefe verschicken

E-POST heißt der Dienst, mit dem die Deutsche Post verspricht, klassische Briefe mittels eines Smartphones oder Tablets verschicken zu können. Bis man den Dienst nutzen kann, muss man zwar bei der Registrierung erst einige Hürden nehmen. Hat man dies jedoch hinter sich gebracht, steht einem ein nützlicher Dienst zur Verfügung, der sogar Sparpotenzial mit sich bringt.

Wer in Deutschland einen Brief mit dem Smartphone verschicken will, der benötigt zuerst einen Account bei dem E-POST-Dienst der Deutschen Post. Die Registrierung läuft immer über das Web und ist unter www.epost.de/registrierung auch mit einer speziell für mobile Geräte aufbereiteten Oberfläche erreichbar.

Eine Ad-hoc-Nutzung ist leider nicht möglich, weil für die Registrierung im letzten Schritt eine Überprüfung der Identität mittels Postident-Verfahren notwendig ist. Dazu druckt man nach dem Registrierungsprozess ein einseitiges A4-Dokument mit einem 2D-Barcode aus und legt dieses zusammen mit dem Personalausweis bei einer Postfiliale vor, die Postident abwickeln kann. » Weiter lesen


Der nächste Trend:

Engagement Report Facebook

Die Ära der Apps ist vorbei. Ein neues Zeitalter der Hardware naht heran. Das schreibt hier ein Mann, den sie vor drei Jahren noch auslachten, als er sagte, dass Microsoft bald Nokia übernimmt. Dieser Deal ist längst über die Bühne und auch andere Vorhersagen traten ein, die neulich noch unglaublich schienen.

Wer hätte gedacht, dass ein Sozialnetzwerk wie Facebook vielleicht Hardware-Hersteller für Datenbrillen und sogar Drohnen kaufen möchte? Auch das geschah in den vergangenen Wochen. Das interessanteste Produkt von Google ist nicht die Suchmaschine oder eine App, sondern ein Kleincomputer, den man auf der Nase trägt: Google Glass. Und Autos bauen sie jetzt auch noch. Die Leute werden der Apps müde, etwas Neues muss kommen.

Markus Oliver Göbel ist Pressesprecher für Innovationen bei Telefónica in Deutschland und regelmäßiger Moderator für Think Big School. Nach über zehn Jahren täglicher Smartphone-Nutzung, die mit Windows Mobile 2002 auf einem Motorola MPx200 begann, scheint er der vielen Apps ein wenig müde zu sein. Deshalb sucht er nach dem nächsten Trend. Neue Hardware-Hacks und Hightech für zu Hause könnten die Antwort sein. Das zeigt auch eine aktuelle Reportage von Reuters über die “Hardware-Renaissance im Silicon Valley”, zu der Forbes passend erklärte: Why All The Best Minds In Tech Are Starting To Flock To Hardware (Not Software).

Millionen von Apps: Überfluss schadet der Faszination

ArduinoMein Tischnachbar Heinz aus der internen Kommunikation ächzt nur noch, wenn er sein iPhone mit den 700 installierten Apps in die Hand nehmen muss. Und ich darf mich freuen, dass es bei mir nur 400 sind, die auf verschiedenen Smartphones für Android, iOS und Windows Phone laufen.

Was früher eine Freude war, ist längst in Arbeit ausgeartet: Welche App soll ich löschen? Wieso gibt es überhaupt mehrere Millionen Apps für die verschiedenen mobilen Betriebssysteme? Wer soll da noch den Überblick behalten und wie unterscheiden die sich überhaupt? “Apps sind der falsche Weg”, sagte selbst der Google-Vizechef für das Android-Design, Matias Duarte, im April bei einem Podiumsgespräch. » Weiter lesen


Per Video, Chat und im Shop:

Frag den o2 Guru

Wir bauen unser Guru-Programm massiv aus. Mit O2 wird die digitale Welt für Kunden zum Greifen nahe: Digital Natives oder Neueinsteiger sehen, wie sie das Meiste aus ihren digitalen Möglichkeiten rausholen können. Wie lädt man die Lieblings-App herunter und welche Möglichkeiten bietet mir das digitale Universum? Bei allen Fragen rund um den mobilen Alltag stehen ab sofort Hunderte neue O2 Gurus als digitale Wegbegleiter zur Stelle.

Sie werden den Kunden an möglichst vielen Kontaktpunkten zur Seite stehen: Entweder als persönliche Ansprechpartner im Shop, als Hardwarespezialisten am Telefon, in Videos, Blogs und Forumbeiträgen, auf unserem Online-Portal oder auch im O2 Guru Video Chat oder auf www.o2.de/guru. Und doch heben sich die Gurus von unseren bisherigen Mitarbeitern ab.

Von uns für Kunden: Die O2 Profis vor Ort im O2 Shop

Persönlich begegnen können Kunden einem O2 Guru in den O2 Shops und Partnershops an zahlreichen Standorten in Deutschland, Termine können vorab unter www.o2.de/guru gebucht werden. Die Gurus stehen nicht nur mit Rat und Tat bei Anwenderfragen zur Seite, sie motivieren und inspirieren auch bei der Nutzung neuer Geräte, geben wertvolle Tipps und stellen wichtigen Content und neue Trends zur Verfügung. » Weiter lesen


Kostenlose O2 Travel App fürs EU Ausland:

o2 Travel App - iPhone5

Unbeschwert surfen und dabei noch jede Menge Infos über das Reiseziel auf dem Smartphone abrufen – das erleben O2 Kunden jetzt mit der kostenlosen O2 Travel App. Sie können darin das neue Travel Day Pack mit 50 MB pro Tag für 1,99 Euro im EU-Ausland aktivieren und über einen Zähler ihren Datenverbrauch im Blick behalten. Mit den Infopaketen des Reisespezialisten TripAdvisor zu 450 Städten mit Restauranttipps und Sehenswürdigkeiten sind Kunden außerdem bestens informiert. Wer das Paket vor der Abreise herunterlädt, kann sich im Offline-Modus durch die Karten navigieren und seinen Datenverbrauch optimieren.

Das Rundum-sorglos-Paket aus Kostenkontrolle und umfangreichen Urlaubsinfos ist bislang einzigartig. Egal, ob Urlauber ein angesagtes Café suchen oder wissen möchten, wie sie zum Stadtschloss kommen – mit dem Smartphone haben sie immer einen digitalen Reiseführer dabei und wissen ganz genau, wie viel Daten sie dafür verbrauchen. Neben Deutschland wird O2 Travel auch in Spanien und Großbritannien eingeführt. Die App steht ab sofort im Apple App Store und im Google Play Store zum Download bereit und beinhaltet vier Module. » Weiter lesen


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