Dirk Esser, Telefónica

Dirk Esser

Dirk Esser, Senior Business Consultant Business / Small & Medium Enterprises bei Telefónica O2 Germany, über den Zukunftsmarkt Maschine-zu-Maschine-Kommunikation (M2M).

Was wäre die Welt ohne Maschinen. Morgens den frisch gebrühten Kaffee in die Tasse, dann navigiert mich mein Bordcomputer stau- und pannenfrei zum ersten Kundentermin und nach dem Mittagessen gibt es die Nervennahrung aus dem frisch gefüllten Automaten in der O2 Kantine. Dass Maschinen zunehmend auch ohne menschliches Zutun auskommen und automatisch miteinander Daten austauschen, ist momentan eine der wichtigsten Entwicklungen in der Telekommunikation. Die Datenkommunikation von Maschine-zu-Maschine ist deshalb in dieser Woche auch ein Topthema auf der IT-Messe CeBIT – denn fast alles ist denkbar und die Technologie wird bereits heute erfolgreich in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt.

o2 M2M SIM-KarteÜber das Mobilfunknetz kann beispielsweise der Füllstand von Warenverkaufsautomaten an die Firmenzentrale gemeldet werden. Die Logistikbranche oder Stromversorger setzen M2M schon für ihre Flottensteuerung oder das Smart Metering ein und auch die Automobilbranche erkennt längst die Vorteile der automatischen Datenkommunikation. Nach einem Unfall kann das Auto künftig selbst die Sanitäter rufen. Auch Firmen, deren Mitarbeiter unterwegs im Einsatz sind, nutzen die Technik, um die Arbeitszeit an die Lohnbuchhaltung zu melden: Dabei ziehen die Angestellten einfach ihre Chipkarte an einem Lesegerät vorbei, das über unser Mobilfunknetz mit einem Server verbunden ist – und schon werden ihre Arbeitsstunden minutengenau und manipulationssicher aufgezeichnet.

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