Der größte Netzausbau in der Geschichte der E-Plus Gruppe schreitet rasch voran. Gut 80 Prozent aller UMTS-Basisstationen sind bereits mit HSDPA ausgestattet. Das heißt: In Richtung Endgeräte der Kunden fließen die Daten inzwischen mit bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) – und damit fast zwanzig Mal so schnell wie mit „normaler“ UMTS-Technik. Und inzwischen hat auch die Bestückung mit dem Uplink-Beschleuniger HSUPA deutlich an Fahrt gewonnen. Mit dieser Technik klettert die UMTS-Übertragungsgeschwindigkeit vom Endgerät ins Netz von bisher 0,384 auf bis zu 5,76 Mbit/s. Die entsprechend aufgerüsteten Stationen verteilen sich über ganz Deutschland.

Die Kunden registrieren das bereits. So zeigte sich ein Nutzer ganz begeistert von einer im thüringischen Bad Salzungen erreichten Upload-Geschwindigkeit von 1,62 Mbit/s. „Diese spürbare Beschleunigung beeinflusst das Kundenempfinden in unserem Netz positiv“, ist sich auch Uwe Kutzner sicher, der auf Seiten der E-Plus Gruppe Koordinator der technischen Bandbreitenerhöhungen ist. Jeder, der mobil Bilder bei Facebook oder flickr oder einen Video-Clip bei Youtube einstellen möchte, werde hohe Übertragungsgeschwindigkeiten im Uplink zu schätzen wissen. „Das positive Nutzererlebnis unserer Kunden steht für uns im Mittelpunkt“, betont Uwe Kutzner.

Und auch beim Downlink hat das Netzausbau-Team schon den nächsten Meilenstein im Visier. „Nach HSDPA kommt HSPA+“, erklärt Uwe Kutzner. „Damit steigern wir die maximal mögliche Download-Geschwindigkeit auf bis zu 21,6 Mbit/s.“ Mit all diesen Maßnahmen will man nicht weniger als das beste Netz aus Kundensicht realisieren.

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