Marlon Flesner, Telefonica GermanyMarlon Flesner, Product Manager Devices, Services und Applications, über Ferien, den direkten Draht nach Hause und Entspannung beim Reisebudget.

Wenn ich an meine Kindheit denke, dann flattern da jede Menge Urlaubserinnerungen vor mein geistiges Auge. Blau-rote Luftmatratzen etwa, duftende Sonnencreme, feinster Sand, faustgroße Eiskugeln – und die obligatorische Funkstille zwischen mir und meinen Kumpels. Die waren nämlich selbst mit der Familie on Tour, oder saßen in der Heimat auf Balkonien. Die Kontaktmöglichkeiten beschränkten sich damals auf die Telefonzelle neben der Strandbar – sofern sie funktionierte – oder auf die gute, alte Schneckenpostkarte. Kommunikation in Echtzeit war das jedenfalls nicht.

Dank Smartphone unterwegs gut informiert

Marlon Flesner, Telefónica GermanyDie Zeiten haben sich in mancher Hinsicht gründlich geändert: Meine Urlaube bestehen inzwischen größtenteils aus Mountainbike-Touren durch die Alpen, nicht mehr unbedingt aus Sandstrandabenteuern am Mittelmeer. Und seit einiger Zeit gehöre auch ich zu den glücklichen Besitzern eines Smartphones. Damit bin ich sowieso immer auf dem Laufenden darüber, was in meinem Freundeskreis oder sonst in der Welt so passiert – die Urlaubszeit ist da keine Ausnahme. Das ist ganz praktisch, um meine Freunde mit gigantischen Bergpanoramen neidisch zu machen und meiner Familie zu versichern, dass ich wohlauf bin. Andererseits verpasse ich damit selbst in der entlegensten Gipfelkrone keine News von zu Hause. Und das Internet immer dabei zu haben, macht die Tourenplanung natürlich auch viel leichter. Ich kann mir die Routen von anderen Radlern anschauen und herunterladen, und dank GPS und Geotagging kann ich auch meine gefahrenen Strecken direkt ins Netz stellen.

Mein Tipp: Tarifmodelle für den Urlaub prüfen

Der einzige Haken: Dieser direkte Draht kostet. Eine Postkarte oder der gelegentliche Anruf aus den Ferien schlugen früher kaum zu Buche – eine Kugel Eis weniger, höchstens zwei, und das Urlaubsbudget war wieder ausgeglichen. Das kann heute deutlich teurer werden, wenn man nicht aufpasst, schließlich gelten im Ausland andere Gebühren als daheim. Mein Tipp deshalb für alle, die auch im Urlaub ohne Stress in Kontakt mit der Heimat bleiben wollen: Schon vor der Abfahrt genau prüfen, welche Kosten im jeweiligen Urlaubsland auf einen zukommen. Sonst gehts nach den Bergferien mit der ersten Rechnung gleich wieder ins Tal der Tränen. Zum Glück gibt es für fleißige Smartphone-Nutzer unterschiedliche Tarifmodelle, da findet jeder etwas Passendes. Damit bin ich, egal ob telefonisch oder via Internet, immer up to date. Große Sorgen um meine Urlaubskasse muss ich mir also nicht machen: Während der Ferien mit dem Standard-Roamingtarif online zu sein und mit meinen Leuten daheim in Verbindung zu bleiben kostet mich nämlich maximal 59,50 Euro.

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