Beim Thema Service steht der Kunde im Mittelpunkt. Warum also nicht auch den Kunden aktiv in den Ideenentwicklungsprozess mit einbeziehen? BASE Kunden und E-Plus Mitarbeiter erarbeiten gemeinsam kreative Service-Ideen.BASE Kundenbeirat

“Bei BASE haben die Kunden das Sagen” – dieses Prinzip hat sich das Projektteam Digital & Social Media Services, die unter anderen auch das BASE Blog betreiben, zu Herzen genommen und bereits im vergangenen Jahr eine besondere Initiative gestartet. In regelmäßigen Abständen werden ausgewählte mobilfunkbegeisterte BASE Kunden in die Unternehmenszentrale eingeladen, um über ihre Erfahrungen mit BASE zu berichten und über Themen wie mobiles Telefonieren, mobile Anwendungen und Web 2.0 zu diskutieren. Offenes Feedback sowie wertvolle Vorschläge sind hier ausdrücklich erwünscht.

Am 29. und 30. Juli 2011 trafen sich die BASE Experten aus ganz Deutschland nun schon zum vierten Mal in der Unternehmenszentrale Düsseldorf. Nach einer kurzen Begrüßung gab es für die BASE Experten erst einmal eine geballte Ladung Informationen. Anschließend diskutierten die BASE Experten gemeinsam mit E-Plus-Mitarbeitern das Thema Roaming im Ausland und die damit verbundenen Kosten. Für viele Kunden und Mitglieder der BASE Experten gerade zur Urlaubszeit ein besonders wichtiges Thema.

Workshop: Kreative Service-Ideen

BASE Kundenbeirat 2Am zweiten Tag kamen die BASE Experten und E-Plus-Mitarbeiter zu einem Kreativworkshop zusammen. Unter dem Motto “Mit Kunden Service-Ideen erarbeiten” war das Ziel des Workshops neue, ungewöhnliche sowie naheliegende Ideen, zum Thema ‘Service’ zu generieren. “Wir haben gesehen, dass es schwer ist auf neue Ideen zu kommen, wenn man sich schon Jahre mit Mobilfunk beschäftigt hat. Wir brauchten neue Ansätze und Einflüsse von Draußen”, so Christoph von der Malsburg, Department Manager Commercial Marketing. “Bei dem Thema ‘Service’ steht der Kunde ganz klar im Mittelpunkt, warum soll der Kunde dann nicht auch aktiv in den Ideenentwicklungsprozess  einbezogen werden?”

Die Teilnehmer hatten die Aufgabe, vor dem Workshop 14 Tage lang anhand eines Tagebuchs Gedanken zu sammeln und sich so auf den Tag einzustimmen.  Dabei sollten neben positiven und negativen Erfahrungen aus der Mobilfunkbranche auch andere Branchen und Bereiche kommentiert werden.

Blick über den Tellerrand

Wichtig war es an dem Tag des Workshops möglichst viele Ideen zu sammeln. Zudem stand die Frage im Raum, wie andere Branchen, beispielsweise Hotels, Restaurants oder Kaufhäuser mit dem Thema ‘Service’ umgehen und wie diese Ansätze für BASE adaptiert werden könnten. Daraus sind zahlreiche Assoziationen auf BASE übertragen worden, so dass am Ende eine Fülle an Ideen entstanden ist. Nun heißt es für uns, daraus relevante und differenzierende Servicedienstleistungen zu entwickeln.

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