Rafal Markiewicz, Chief Technology Officer der E-Plus GruppeLicht und Schatten für die E-Plus Gruppe beim diesjährigen CHIP-Netztest. Die Silbermedaille im Qualitäts- und Kapazitätsvergleich der Sprachtelefonie bedeutet nach dem dritten Platz im Netztest des Jahres 2010 einen weiteren Sprung nach vorne. Damit erntet das Unternehmen den Lohn für den kontinuierlichen Netzausbau, den es Monat für Monat für die Nutzer umsetzt. Erfreulich ist auch das gute Abschneiden jenseits der großen Städte und Ballungszentren – also in den Regionen, in denen das E-Plus Netz früher besonders mit einem schlechten Image zu kämpfen hatte.

„Trotz des Wachstums bei den Daten sind Sprache und SMS weiter die zentralen Anwendungen in den Mobilfunknetzen und laut aktueller Studien für 80 Prozent des Marktumsatzes verantwortlich,“ so Rafal Markiewicz, Chief Technology Officer der E-Plus Gruppe. „Deshalb ist es uns wichtig, unseren Kunden trotz des Fokus, den wir auf den massiven Ausbau des Datennetzes legen, eine unvermindert hohe Qualität bei der Sprachtelefonie zu liefern. Denn nur dann bieten wir ihnen heute und in Zukunft das optimale nutzerorientierte Gesamtpaket für Sprache und Daten zu einem günstigen Preis.

Das umfassendste Netzausbauprogramm der Unternehmensgeschichte zum Datennetz der 4. Generation trägt 2011 bereits erkennbar Früchte. Trotzdem hat es in dem Netztest der CHIP in diesem Jahr noch nicht für Bronze gereicht. Für die E-Plus Gruppe ein weiterer Ansporn, ihren Weg beim Netzausbau konsequent fortzusetzen, um möglichst schnell allen Kunden ein optimales Nutzererlebnis beim mobilen Surfen zu bieten.

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