2011-11-30-12-28-52Acht Mitarbeiter der E-Plus Gruppe begleiteten Schüler einer Düsseldorfer Schule für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Behinderungen ins Sea Life in Oberhausen.

Anfang August beschloss eine Abteilung der E-Plus Gruppe, zuständig für den Bereich „Online Customer Relationship Management & Services“, noch in diesem Jahr gemeinsam einen Workshop durchzuführen. Das Ziel des Workshops: Ein Blick über den Tellerrand und die Stärkung des Teams durch eine gemeinschaftliche Unternehmung. Doch darüber hinaus wollte das achtköpfige Team noch etwas für den guten Zweck tun. Jennifer Theiner von E-Plus, die den Workshop geplant hat, erzählt: „Kurz vorher waren die Führungskräfte der E-Plus Gruppe beim jährlichen Challenger Camp und berichteten begeistert davon, wie sie dabei einen Schulhof umgestaltet haben. Etwas in der Art wollten wir auch machen.“

Gesagt, getan: So begleiteten die acht Mitarbeiter der Abteilung zehn körperbehinderte Jugendliche im Alter zwischen 15 und 17 Jahren in die beeindruckende Unterwasserwelt. Mit dabei waren jeweils drei Lehrer und Betreuer der Schule. Eine Chance für die Mitarbeiter von E-Plus, sich in die besondere Situation der Kinder einmal hineinzuversetzen und natürlich ein großer Spaß für die Schülerinnen und Schüler.

SMS und Chat machen so manche Freundschaften möglich

Jennifer und ihre Kollegin begleiteten die beiden Schülerinnen durch das Sea Life. Als Rollstuhlfahrerin steht für eine Schülerin sogar ihre Freundschaft zu ihrer Klassenkameradin vor besonderen Herausforderungen: Die beiden können sich nicht einfach so nachmittags treffen, nach der Schule pflegen sie ihre Freundschaft häufig per SMS oder Chat. Wie herausfordernd sich ein Ausflug gestaltet, wenn viele Teilnehmer im Rollstuhl sitzen, spürten die Kollegen schnell. „Man muss auf ganz andere Dinge achten als sonst und vor allem viel aufmerksamer sein“, beschreibt Jennifer die neue Situation. Nach dem gemeinsamen Mittagessen verabschiedeten sich die E-Plus Kollegen mit einem kleinen Abschiedsgeschenk bei den Schülern, Lehrern und Betreuern.

Am Ende stand für alle fest, dass sie so eine Art Workshop auch in Zukunft machen wollen. Und es soll wieder etwas sein, das auch einen Mehrwert für andere Menschen bietet.

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