Duales Studium bei der E-Plus Gruppe

Duales Studium bei der E-Plus Gruppe

Anfang Oktober 2011 begannen die ersten E-Plus-Studenten die dualen Bachelor-Studiengänge „Betriebswirtschaft“ an der Fachhochschule der Wirtschaft in Mettmann sowie „Technische Informatik“ an der Berufsakademie Glauchau. Jetzt ging es für die jungen Menschen zum ersten Mal vom Hörsaal ins Unternehmen. Ein Bericht über ihre ersten Erfahrungen und Eindrücke.

Studenten der E-Plus Gruppe tauchen nach ihrem ersten Theorie-Semester in die Praxis ein

Seit fast zwei Wochen steht für sie nicht mehr die Hochschule auf dem Plan, denn die acht Technik- und BWL-Studenten haben den ersten Praxisblock ihres Dualen Studiengangs begonnen. Nun führt der morgendliche Weg ins Büro: Für die einen in ihren regionalen Standort, für die anderen in die Düsseldorfer Unternehmenszentrale. Dort erwarten sie ihre Ausbildungsbetreuer, viele neue Kollegen, spannende Termine, Telcos in Englisch und erste eigene Projekte.

Kein Kaltstart

„Ich hatte direkt einen vollen Terminkalender – das hat mich echt überrascht“, berichtet Olivia Luise Wintermeyer, die im Marketing eingesetzt ist. Lauter Kennenlerngespräche mit den neuen Kollegen warteten auf Olivia und sie bestätigten ihren ersten Eindruck: „Die Kultur bei der E-Plus Gruppe ist sehr sympathisch, fast familiär: Alle tauschen sich offen aus, erklären mir alles und teilen gern ihr Know-how.“ Die Studenten sind sich einig, dass nicht nur ihre Ausbildungsbetreuer, sondern ebenfalls der Rest ihrer Teams sich immer Zeit für sie nehmen – auch dann, wenn der Termindruck groß ist. Christian Dahl (BWL-Student), zurzeit im internationalen Einkauf tätig, hat schon eine Berufsausbildung in einem Discounter absolviert und zieht erste Vergleiche: „Da ging es deutlich rauer und distanzierter zu, das war eine ganz andere Welt“.

Die Studenten der E-Plus Gruppe

Spannend und aufregend – aber auch ganz schön anstrengend

Die Studenten wurden von der ersten Minute an voll integriert. Alexander Wenk, Student der Fachrichtung „Technische Informatik“, schätzt das sehr: „Die Netztechnik-Kollegen binden mich in ihre eigenen Projekte ein, sodass ich nach und nach die gleichen Tätigkeiten wie sie übernehmen kann.“ Die Aufgaben sind von Beginn an verantwortungsvoll. Lisa Maria Eigen (BWL-Studentin) beispielsweise betreut redaktionell ein neues Tool für die bundesweiten Kundenbetreuer und erhält dabei direkt konkrete Einblicke in den Vertrieb. Sowohl Kira Riepe, die wie Lisa Maria Eigen im Marketing stationiert ist, als auch Christian Dahl waren sogar schon bei internationalen Verhandlungen dabei, was beide besonders aufregend fanden. „In der englischen Sprache sollte man sich gerade im internationalen Einkauf schon auskennen. Abgesehen von den Verhandlungen sind am Ende auch die Verträge auf Englisch. Aber bisher konnte ich immer gut folgen“, erzählt Christian Dahl. Geschafft sind sie alle – von der ersten Lern- und Klausurphase wie auch den vielen neuen Eindrücken bei der E-Plus Gruppe. Nicht nur Kira Riepe sieht das positiv: „Zwar muss ich mich an den neuen Ablauf erst gewöhnen, aber der Tag ist doch abwechslungsreicher als die Seminare“.

Priorität Ausbildung: Duales Studium als attraktiver Baustein

Katharina Tenhonsel, HR-Referentin bei E-Plus, hatte bei der Suche nach Betreuern für die BWL-Studenten die Qual der Wahl. Viele Führungskräfte der E-Plus Gruppe schätzen die Wichtigkeit einer fundierten Ausbildung eigener Nachwuchskräfte hoch ein. Christian Tromm, Team Manager aus dem Marketing, unterstützt Lisa gern bei ihren ersten Erfahrungen in einem großen Unternehmen. Er selbst hätte das Konzept „Studium mit Praxisblöcken“ gern selbst nach der Schule genutzt: „Das macht es einem bei der anschließenden Berufswahl um einiges leichter, denn die Studenten lernen die Strukturen und Facetten der meisten Bereiche der E-Plus Gruppe recht gut kennen“.

Seit 2011 bietet die E-Plus Gruppe die beiden dualen Studiengänge „Betriebswirtschaft“ sowie „Technische Informatik“ an. Damit verbindet die E-Plus Gruppe theoretisches Wissen mit Praxisphasen und leistet einen Beitrag zur Ausbildung von Top-Fachkräften.

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