Die E-Plus Gruppe betritt Neuland. Mit der E-Plus Zentrale in Düsseldorf versorgt das Unternehmen erstmals ein modernes Bürogebäude über interne Antennen mit dem Mobilfunkstandard LTE. E-Plus erreicht damit eine weitere Zielsetzung seines engagierten LTE-Testprogramms.

So bereitet sich die E-Plus Gruppe gezielt darauf vor, den neuen Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE) schnell und problemlos in  ihrem Netz ausrollen zu können, sobald ein entsprechender Kundenbedarf ersichtlich ist. Dazu dienen die Feldtests in Düsseldorf, im niederrheinischen Wachtendonk und in Cloppenburg, bei denen der Einsatz von LTE gleich auf den drei Frequenzen 1,8, auf 2,1 und 2,6 Gigahertz (GHz) erprobt wird. Wichtige zusätzliche Erkenntnisse liefert das LTE KundenLab an der Technischen Universität Chemnitz, das die E-Plus Gruppe zusammen mit der TU Chemnitz, Nokia Siemens Networks und der MUGLER AG ins Leben gerufen hat.

Im Zuge der LTE-Feldtests hatte sich das Unternehmen auch die Aufgabe gestellt, größeren Gebäudeflächen eine überall gleichermaßen hochwertige Indoor-Versorgung mit LTE bieten zu können.

Die Physik moderner Gebäude erschwert häufig eine gleichmäßige und lückenlose Mobilfunkversorgung von außen. So stellen metallbedampfte Scheiben eine Barriere für Funkwellen dar, ebenso Bauteile aus Stahlbeton. Auch eine Sendeanlage in unmittelbarer Nähe des Gebäudes durchdringt selten diese Hürden.

Unternehmenszentrale der E-Plus Gruppe

Die Unternehmenszentrale der E-Plus Gruppe mit etwa 30.000 Quadratmetern Bürofläche bot sich als Testfläche an, um den Einsatz von rund 300 LTE-Indoor -Antennen zu erproben. Die deutschlandweit erste komplette LTE-Indoor-Versorgung auf der Frequenz 1,8 Gigahertz macht das Gebäude an der E-Plus Straße in Düsseldorf zu einem Showroom für das Erlebnis des neuen Mobilfunkstandards. LTE lässt sich dort nicht nur intensiv testen, sondern auch interessierten Besuchergruppen hautnah vorführen.

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