Johannes Pruchnow, Geschäftsführer Business bei Telefónica GermanyUnser Smartphone ist der neue Arbeitsplatz. Mehr als eine Milliarde Menschen greifen bereits mobil auf Unternehmenssysteme zu, hat das Marktforschungs-institut IDC berechnet. Schon jedes dritte verkaufte Handy in Deutschland ist ein Smartphone, meldet das European Information Technology Observatory (EITO). Bei Telefónica Germany liegt der Anteil sogar noch viel höher: Seit fünf Quartalen verkaufen wir zu 90 Prozent Smartphones.

Diese mobile Revolution bewirkt tiefgreifende Veränderungen in der Geschäftswelt. Der geschickte Einsatz von mobiler Telekommunikation steigert spürbar die Produktivität von Unternehmen und bringt ihren Mitarbeitern deutlich mehr Freiheit. Das zeigt auch die Studie „Mobile Business Life“ des Marktforschungsinstitutes CN St.Gallen | The Refresh Company GmbH im Auftrag von Telefónica Germany. Dabei wurden fast 1.000 Nutzer von Geschäftshandys befragt. Mehr als zwei Drittel (66,8 Prozent) gaben an, dass sie mit den neuen mobilen Kommunikationsmitteln flexibler und effizienter arbeiten.

Fast drei Viertel (73 Prozent) sind heute rund um die Uhr erreichbar und können sofort reagieren, wenn ihr Job es verlangt. Beinahe 60 Prozent der beruflichen Handy-Nutzer arbeiten heute schon regelmäßig während ihrer Reisen mit dem Flugzeug oder der Bahn. Für sie ist die Reisezeit zur Arbeitszeit geworden. Mehr als die Hälfte (52,8 Prozent) bezeichnet ihr Geschäfts-Handy sogar als das „zentrale Cockpit“ ihres beruflichen Alltags.

O2 on Business liegt im Trend

Das funktioniert natürlich nur, wenn der Tarif stimmt. Unser O2 on Business kommt dem Trend am besten entgegen. Für nur 29 Euro kann man damit unbegrenzt mobil ins Internet gehen und telefonieren. Damit sind Unternehmen überall „always on“. Besonders die agilen Firmen, wie unser Referenzkunde BIONADE, wissen das zu schätzen.

Für beinahe zwei Drittel der Befragten (62,4 Prozent) von „Mobile Business Life“ ist die mobile Telekommunikation bereits ein wichtiges Vertriebsinstrument geworden. Sie erlaubt ihnen eine viel direktere Ansprache von Kunden, sagen 59,4 Prozent. Doch nicht nur die Produktivität der Unternehmen steigt, sondern auch die Lebensqualität ihrer Mitarbeiter.

Mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer (52,5%) würde sich bereits als „mobilen Nomaden“ bezeichnen. Sie haben so viel Bewegungsfreiheit gewonnen, dass ihr Büro ihnen folgt – und nicht umgekehrt. Die wichtigsten Geschäfts- und Kommunikationsprozesse laufen bei den meisten (54,5 Prozent) mittlerweile virtuell ab. Das Büro dient ihnen nur noch als „Schnittstelle zwischen Innen- und Außenwelt“. Ihr wichtigstes Arbeitsinstrument ist heute das Smartphone.

Die mobile Revolution eröffnet unglaubliche Potenziale. Doch Unternehmen müssen sie auch nutzen, wenn sie erfolgreich sein wollen. Das ist längst noch nicht überall der Fall, zeigt unsere Studie: 58 Prozent der Befragten gaben an, dass sie noch weitaus produktiver arbeiten könnte, wenn ihr Arbeitgeber sie mit den neuesten Endgeräten und Nutzungsoptionen ausstatten würde. „Die Revolution ist kein Apfel, der vom Baum fällt, wenn er reif ist. Man muss schütteln, damit er fällt“, sagte sinngemäß schon Che Guevara. Diese Worte des kubanischen Revolutionärs gelten auch für den Umbruch im Business.

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