Offensive Netzausbau - Netzausbaukarte E-Plus GruppeDatennetz fast komplett mit Beschleuniger HSDPA hochgerüstet
„Wir bauen für Sie“: Dieses den Autofahrern bestens bekannte Motto gilt im Datennetz auch weiterhin für die Kunden der E-Plus Gruppe. Das Unternehmen setzt 2012 sein umfassendes Netzausbau-Programm ohne Unterbrechung fort. Dabei hat sich der Ausbau von den Ballungsräumen immer stärker in die weitere Fläche ausgeweitet, um auch dort möglichst vielen Kunden in möglichst kurzer Zeit mobiles Breitband zu bieten. Inzwischen versorgt das E-Plus Datennetz bereits knapp 80 Prozent der Bevölkerung ‑ Tendenz weiter steigend.

Dabei setzt E-Plus anders als die Wettbewerber mit HSPA erst einmal weiter auf eine bewährte Technologie, die Kunden ein optimales Surferlebnis ohne Wenn und Aber bietet. Im Zuge seiner Netzinitiative hat E-Plus im letzten Jahr das UMTS-Netz fast komplett mit dem Datenbeschleuniger HSDPA hochgerüstet. Heute sind zusätzlich schon mehr als 85 Prozent der Stationen HSPA+-fähig und für hohe Datenraten bis 21,6 MBit/s ausgelegt.

Bessere Anbindung – besseres Nutzererlebnis

Allerdings können aktuell nicht alle Stationen das Potenzial von HSPA vollständig ausschöpfen und den Nutzern die Datenraten und Kapazitäten für ein optimales Nutzererlebnis bieten. Das Ziel für 2012 bleibt aber bestehen: E-Plus will den Kunden seiner Marken und Partner die von ihnen erwartete Leistung und Qualität dort liefern, wo sie sie tatsächlich erwarten.

Dafür verbessert E-Plus konsequent weiter die Anbindung dieser Stationen ans Transportnetz über IP-Technologie. Bis Ende 2013 werden viele tausend Richtfunkstrecken und die dazugehörigen Router installiert. Diese leistungsfähigere Anbindung der Basisstationen ans Kernnetz („Mobile Backhaul“) stellt sicher, dass das Datennetz so effizient wie möglich betrieben und der wachsende Datenverkehr bewältigt wird. Außerdem lassen sich bei den neuen Richtfunkverbindungen die Übertragungskapazitäten schrittweise bis in den komfortablen Gigabit-Bereich erhöhen. Wo es bisher noch nicht der Fall war, baut das Unternehmen also die Schnellstraße für Bits und Bytes zu einer Autobahn aus. Weitgehend alle HSPA-Stationen ‑ die Auf- und Abfahrten für mobile Daten – sollen bis Jahresende an diese Datenautobahn angeschlossen sein.

Vorbereitet auf LTE

Parallel bereitet sich die E-Plus Gruppe weiter gezielt darauf vor, den neuen Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE) zügig und problemlos in seinem Netz ausrollen zu können ‑ sobald der entsprechende Kundenbedarf da ist. Dazu setzt das Unternehmen seine LTE-Tests in Düsseldorf, im niederrheinischen Wachtendonk und in Cloppenburg fort, die den Einsatz der Technologie auf den drei Frequenzen 1,8, auf 2,1 und 2,6 GHz ermöglichen. Wie LTE die Bedürfnisse der zentralen Zielgruppe des Massenmarkts am besten bedienen wird, erforscht unter anderem das LTE KundenLab an der Technischen Universität Chemnitz, das die E-Plus Gruppe zusammen mit der TU Chemnitz, Nokia Siemens Networks und der MUGLER AG betreibt.

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