Warum nicht mal einen Tapetenwechsel machen und berufliche Erfahrungen in anderen Teilen der Muttergesellschaft sammeln? Diese Frage stellt sich für Mitarbeiter der E-Plus Gruppe ganz zwanglos. Schließlich ist KPN mit seinen über 30.000 Mitarbeitern in vielen Ländern aktiv.

International Job Rotation in der E-Plus Gruppe

Stefan Rausch (in der Mitte) mit seinen Vorgesetzen bei E-Plus. Beide unterstützen seinen Auslandseinsatz

Stefan Rausch (in der Mitte) mit seinen Vorgesetzen bei E-Plus.
Beide unterstützen seinen Auslandseinsatz

Schon in der Vergangenheit haben viele Mitarbeiter von E-Plus im Rahmen von Projekten in Den Haag, Brüssel oder an anderen KPN-Standorten gearbeitet. Jetzt will das Unternehmen diese Möglichkeit weiter fördern und hat Ende 2011 das Programm „International Job Rotation“ ins Leben gerufen. Damit können sich Mitarbeiter für Aufenthalte im Ausland bewerben. Ziel der E-Plus Gruppe ist es, die Mitarbeiter bestmöglich bei ihren persönlichen Entwicklungswünschen zu unterstützen und gleichzeitig als Unternehmen davon zu profitieren.
Stefan Rausch heißt der erste Mitarbeiter, der sich nun im Rahmen dieses Programms entsendet wird. Für drei Monate geht der Mitarbeiter der Abteilung Web Development zum belgischen Schwesterunternehmen KPN Group Belgium. In Brüssel wird er der Nummer drei im belgischen Mobilfunkmarkt beim Ausbau des Online-Kanals helfen.

 Stefan Rausch trug sich schon länger mit dem Gedanken an einen Auslandsaufenthalt. Jetzt hat er mit der Unterstützung aus der Human-Resources-Abteilung (HR) eine passende und spannende Aufgabe gefunden, sagt er.

 Solche Auslandseinsätze werden von den HR-Bereichen der KPN-Gruppe unterstützt. Dazu hat sich der Projektleiter auf E-Plus-Seite, der HR-Referent Michel Gastreich, entsprechend mit Kollegen in anderen Teilen des Konzerns vernetzt. Die Unterstützung umfasst dabei auch ganz praktische Dinge wie Wohnungssuche oder Behördengänge.

Alle Seiten profitieren

Ein Freibrief für jede Art von Auslandsjob sei das Programm aber nicht, betont Michel Gastreich und stellt klar: „Einen solchen Wechsel organisieren wir nur dann, wenn alle Seiten davon profitieren.“ Das heißt, man muss auch Qualifikationen und Fertigkeiten mitbringen, die beim jeweiligen Gastgeber gerade gefragt sind.

Das ist bei Stefan Rausch der Fall. Erfahrungen im Ausbau eines Online-Kanals hat er bei E-Plus zur Genüge gesammelt. Im Gegenzug wird er nun bei der belgischen KPN-Tochter auch Dinge lernen, die nach seiner Rückkehr die Arbeit in der E-Plus Gruppe befruchten können.

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