Meiller Kipper

Meiller Kipper

Telefónica Germany begrüßt einen neuen Unternehmenskunden: Meiller Kipper blickt auf 160 Jahre Firmengeschichte und ist weltweit mit 1.500 Mitarbeitern aktiv. Unser Geschäftskundenbereich O2 Business sorgt nun für eine hochmoderne Standortvernetzung. Sechs Filialen in Deutschland und fünf weitere Niederlassungen in Europa werden über blitzschnelle Leitungen verbunden. So können riesige Datenpakete aus den Entwicklungs-Büros oder Informationen der ERP-Software in höchster Geschwindigkeit fließen. Möglich macht es der neueste Stand der Technik. Dabei kommt es auf einige wichtige Faktoren an.

Vor allem die Ausfallsicherheit ist bei Meiller unverzichtbar. Jeden Tag überträgt der Kipper-Hersteller zeitkritische Unternehmensdaten. Die Entwicklungsbüros in Österreich und der Tschechischen Republik greifen kontinuierlich auf Dateien zu, die auf den Servern der Münchner Zentrale liegen. Wenn so eine Verbindung abbricht, bleibt die ganze Arbeit stehen. Deswegen bindet O2 Business nun alle Standorte mit Glasfaser oder modernsten DSL-Leitungen an. Die bisherigen Richtfunkverbindungen werden abgeschafft, denn Kabel im Boden sind deutlich zuverlässiger. Die Zentrale in München wird sogar doppelt angebunden. Das nennt sich Redundanz. Die zweite Leitung bietet dieselbe Leistung wie die erste und kann im Notfall sofort einspringen. Im kommenden Jahr ist sogar eine dritte Anbindung über den neuen Breitband-Mobilfunk LTE geplant. So ist eine permanente Verfügbarkeit mit fast 100% Ausfallsicherheit möglich.

Unterschiedliche Lösungen für individuelle Anforderungen

Welche Art der Standortvernetzung ein Unternehmen wählt, hängt von den individuellen Anforderungen und technischen Gegebenheiten ab:

  • Werden Daten immer verschlüsselt übertragen, weil besondere Sicherheitsauflagen dies erfordern?
  • Besteht die Anforderung, immer wieder kurzfristig weitere Standorte in das Netzwerk einzubeziehen? Das sollten Unternehmen vor allem dann berücksichtigen, wenn sie Mitarbeitern die Flexibilität eines Home Offices anbieten.
  • Sollen aus Kostengründen IT-Teilaufgaben ausgelagert werden, beispielsweise über die Anbindung an das Rechenzentrum eines externen Partners? Dann braucht es sichere Schnittstellen.

Mit VPN und MPLS: Zwei Methoden der Standortvernetzung

Grafik zur Standortvernetzung o2 MPLS VPN

Standortvernetzung O2 MPLS VPN

Grundsätzlich gibt es unterschiedliche technische Möglichkeiten, das sogenannte Virtual Privat Network (VPN) für die Standortvernetzung aufzubauen.

VPN als eigenständiges Netz
Eine Variante ist das VPN als ein eigenständiges Netz, gekapselt in einem darüber liegenden öffentlichen Netz. Die Kommunikation geschieht durch einen separaten Tunnel, der von dem Rest des Netzes abgeschottet ist. Die Daten werden dabei nach speziellen Methoden verschlüsselt.

MPLS VPN im O2-Netz
Einen Schritt weiter geht das MPLS VPN (Multi-Protocol-Label-Switching), das auch bei O2 Business eingesetzt wird. Bei dieser Art der Standortvernetzung wird das VPN ausschließlich im Netz von Telefónica Germany aufgebaut. MPLS VPN bewährt sich vor allem, wenn es um den Aufbau komplexer Unternehmensnetze geht, die besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit stellen. Auch die Priorisierung von bestimmten Anwendungen ist damit möglich. Quality of Service lässt sich garantieren.

Die Sicherheit der Daten wird durch eine komplette Trennung vom öffentlichen Netz erreicht. Es ist immer klar erkennbar, auf welchen Wegen die Daten versendet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der professionelle Betrieb und die Kontrolle der Standortvernetzung erfolgt direkt durch Telefónica Germany. Durch die Trennung des VPN vom öffentlichen Internet werden die Daten besonders geschützt.

Eine optimale Standortvernetzung ist für Unternehmen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.
Ausführlichere Informationen finden Sie darüber im Business-Magazin von Telefónica Germany.
Abonnieren
Blog-Archiv