Pannenhelfer

Eine Panne kann in der dunklen oder kalten Jahreszeit
schnell unangenehm werden, wenn keine Hilfe
in der Nähe ist. In solchen Situationen hilft
ein aufgeladenes Mobiltelefon.

Wer heute unterwegs ist, kann durchaus etwas erleben – nicht immer allerdings nur Erfreuliches. Fast jeder kann von Unfällen oder liegengebliebenen Verkehrsteilnehmern auf „seinen Strecken“ berichten. Insbesondere auf abgelegenen Straßen über Land kann ein Unfall oder ein Motorschaden schnell unangenehm werden. Derartige Probleme lösen im Sommer bei verträglichen Wetterbedingungen meist keine Hektik aus. Doch in der dunklen Jahreszeit sieht dies schon anders aus: Sturm, Regen oder gar tiefer Frost kann fernab jeglicher Zivilisation durchaus problematisch sein. Vor längeren Fahrten oder abseits vielbefahrener Routen sollte daher vorgesorgt werden.

Notrufnummer immer dabei

Sinnvoll ist es beispielsweise, vorab die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 im Telefonspeicher des Mobiltelefons abzulegen. Doch Achtung: Seit 2009 lässt sich der Notruf nur noch mit einer eingelegten und aktivierten Mobilfunkkarte anwählen. Ein “leeres” Handy ist dagegen als Notrufzentrale nicht mehr zu gebrauchen. Moderne Mobiltelefone können aber noch wesentlich mehr: Sie unterstützen heute auf komfortable Weise die Unfallaufnahme. So verfügen Smartphones über eine eingebaute Fotokamera mit so guter Bildqualität, dass sie sich hervorragend eignen, um Schäden für die Versicherung festzuhalten. Wer auf Nummer sicher gehen will, schickt die Fotos noch vom Unfallort an seine E-Mail-Adresse oder direkt mit einer kleinen Schadensmeldung an den Versicherer.

Damit aber Notruf oder Foto nicht an einem leeren Akku scheitern, sollte das Mobiltelefon vor Fahrtantritt aufgeladen werden. Inzwischen hält der Fachhandel Ladebuchsen für die Kfz-Steckdose als Zubehör bereit. In Verbindung mit einem USB-Ladekabel lässt sich das Mobiltelefon so während der Fahrt weiter mit Strom versorgen.

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