Wayra Akademie München

Jetzt aber schnell! Nur noch sieben Tage haben Startups aus der ganzen Welt die Möglichkeit, sich für einen der begehrten Plätze in unserer schicken Münchner Wayra-Akademie zu bewerben. Telefónicas weltweites Startup-Programm gibt den Firmen mit den besten Ideen einen kräftigen Anschub für ihre Geschäfte, indem sie Investitionen sowie hochmoderne Büroraume und den Zugang zum globalen Wayra-Netzwerk erhalten. Zur der Anmeldung für den Auswahlprozess, der bis zum 21. Januar 2013 läuft, geht es hier. Also am besten gleich das Formular ausfüllen!

Das Mitmachen lohnt sich. Ein Beispiel dafür ist Cleverlize: Das Startup entwickelt gerade in der Wayra-Akademie ein Internet-Portal, mit dem Lehrer oder Trainer ohne Programmiererkenntnisse neuartige Apps für mobiles E-Learning auf Smartphones und Tablets erstellen können. Die erste Anwendung ist bereits im App Store für das iPhone und bei Google Play für Android verfügbar. In den vergangenen Monaten wurde sie mehr als eine Million Mal heruntergeladen. „Es dürfte eine Frage der Zeit sein, bis ein Schulbuchverlag diese Idee kauft“, schrieb die Berliner Morgenpost am Mittwoch über Cleverlize. Der Reporter war dabei, als die Leitung von Wayra Europe auf ihrer großer Tour in die Hauptstadt kam: Zehn europäische Städte besuchten Simon Devonshire und Ann Parker, Director und Head of Operations von Wayra Europe, in zwölf Tagen.

Bald auch in Prag: Schon 13 Wayra-Akademien in zwölf Ländern

Wayra

Wayra Deutschland

Bei Wayra geht es überall mit höchstem Tempo voran. Die erste Akademie öffnete im April 2011 in der kolumbianischen Hauptstadt Bogota. Die nächsten Länder folgten rasch und im Herbst kam auch Deutschland an die Reihe. Heute betreibt Wayra 13 Akademien in zwölf Ländern und bald kommt noch die neue in Prag dazu. 174 Startups wurden bereits finanziert, dafür prüfte Wayra ungefähr 15.000 Business-Pläne. So groß ist kein anderes Startup-Programm auf der Welt.

Dieser große Maßstab hilft vor allem den kleinen Hightech-Unternehmen, die in den Wayra-Akademien arbeiten. Wo sonst bekommt man die Chance, seine Geschäftsidee vor amerikanischen Investoren in den USA zu präsentieren? ClearKarma aus München konnte das schon nach einigen Wochen mit Cleverlize beim Wayra Global demoDay in Miami. Wenige später wurde auch das Auswärtige Amt aufmerksam und porträtierte CEO Sylvie Chin bei Deutschland.de, dem siebensprachigen Internet-Portal der Bundesrepublik für die Präsentation im Ausland. Wayra hilft, dass die cleveren Ideen weltweit bekannt werden, denn davon haben die Startup-Gründer mehr als genug.

Wayra Global demoDay 2012 in Miami

Das sieht man auch bei Fabbeo: Während viele noch gar nicht wissen, dass Drucker neuerdings auch 3D-Objekte ausgeben, baut das Wayra-Startup schon Deutschlands ersten Internet-Marktplatz dafür. Man lädt nur Konstruktionsdaten auf die Website und schon kommen Angebote von verschiedene Dienstleistern, die den Druck übernehmen können. Modellbauteile, Zahnersatz und selbst menschliche Organe kommen demnächst einfach aus dem Drucker, berichtet ein langer Artikel über Fabbeo bei ITespresso.de. Er entstand beim letzten Make Munich 3D Café, das der Firmengründer Karim Hamsi und seine Kollegen regelmäßig in der Wayra-Akademie in Münchens Kaufingerstraße ausrichten.

Die 3D-Community trifft sich dort und fachsimpelt über Produktionsmethoden, Materialien oder mögliche Fehlerquellen, wie die gefürchteten Blasen bei der Material-Aushärtung. Nebenbei bauen die Experten auch ihre eigenen 3D-Printer auf und drucken Modelle, die keine Fräsmaschine und kein Guss erstellen könnte, weil sie zu kompliziert dafür sind. Viele Formen lassen sich wirklich nur millimeterweise aus Plastikpulver, Keramik oder Aluminium drucken. Das kann man am 24. Januar wieder sehen, dann lädt Fabbeo zum vierten Make Munich 3D Café ein. Die Anmeldung geht ganz einfach über Facebook.

Wir treffen uns in der Wayra-Akademie. Auch gern als Bewerber für die nächste Startup-Generation!

Einfach erklärt: Was ist Wayra?

Mit Blick über München – die Arbeitsplätze der Wayra-Startups

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