Die Kunden profitieren: E-Plus baut 2013 Datennetz mit aller Kraft weiter aus

Mehr als 35 neu errichtete HSPA+-Stationen pro Woche, 97 Prozent des UMTS-Netzes auf HSPA+ hochgerüstet, mehr als die Hälfte der Stationen breitbandig angeschlossen und die Kapazität verdreifacht ‑ Die E-Plus Gruppe gönnt sich beim Netzausbau keine Atempause. In 2012 legte der E-Plus Netzausbau noch einmal an Geschwindigkeit zu. 2013 setzt das Unternehmen mit aller Kraft das Netzausbau-Programm für die Kunden seiner Marken und Partner fort. Damit geht die umfassende Modernisierung des Datennetzes ins dritte Jahr. Und wie in der LTE-Planung festgelegt, bereitet der jetzige Netzausbau der E-Plus Gruppe die nächste Ausbauphase bereits mit vor.

Große Fortschritte beim Netzausbau in 2012

E-Plus Netzausbau 2013Der E-Plus Netzausbau des letzten Jahres stand klar im Zeichen der HSPA-Technologie. Denn die wichtigste Messlatte für den Ausbau des E-Plus Datennetzes ist nicht „So viel Netz, wie technisch möglich“ sondern „So viel Netz, damit möglichst jeder Kunde ein positives mobiles Interneterlebnis hat“.

Für die mobile Datennutzung der Verbraucher bleibt HSPA das erprobte und zuverlässige „Arbeitspferd“ der Mobilfunknetze. Es lässt sich mit fast allen Smartphones und Tablets nutzen. Gleichzeitig bietet der UMTS-Beschleuniger mehr als ausreichend Geschwindigkeit für Internet-Browsing, Social Networking und die anderen mobilen Datenservices, die auch in diesem Jahr die Mehrheit der Mobilfunkkunden nutzen werden.

Deshalb trieb E-Plus den Ausbau und die Aufrüstung des Datennetzes mit der HSPA-Erweiterung HSPA+ weiter voran. Das Unternehmen errichtete 2012 im Rahmen seiner Netzausbau-Initiative mehr als 35 neue HSPA+-Stationen pro Woche. In diesem Bereich übertraf E-Plus die Netzausbauleistung des Vorjahres noch einmal um 24 Prozent. Ende des Jahres waren mit 97 Prozent fast alle Stationen im Datennetz auf Geschwindigkeiten bis über 20 MBit/s ausgelegt.

Hochgerüstete Anbindungen für die volle Leistung

HSPA+-Stationen alleine genügen nicht für ein überzeugendes Nutzererlebnis beim mobilen Surfen. Deshalb rückte im Verlauf des letzten Jahres die optimale breitbandige Transportnetz-Anbindung der Sendestationen stärker in den Fokus des E-Plus Netzausbaus. Erst durch dies IP/Breitband-Anbindungen schöpft das Datennetz sein hohes Leistungsvermögen voll aus und versorgt die Kunden mit der passenden Kapazität und Datengeschwindigkeit für ihre mobilen Anwendungen. Mehr als die Hälfte aller HSPA+-Stationen wurde im Zuge des Netzausbaus des letzten Jahres breitbandig angebunden.

Dazu passt, dass die connect in ihrem Netztest 2012 feststellte: „E-Plus scheint an vielen Orten bereits sehr gut zu sein, wie knapp über 50 Prozent Erfolgsrate bei den bandbreitenhungrigen Youtube-HD-Messungen in den Städten zeigen.“ Wichtiger noch: Beim großen Nutzer-Netztest der COMPUTER BILD sicherte sich E-Plus im November 2012 den zweiten Platz bei der UMTS-Netzabdeckung und überzeugte bei der Königsdisziplin „Mobile Datengeschwindigkeit“ mit dem dritten Platz.

Auch bei den Anbindungen gibt die E-Plus Gruppe weiter Gas. Bis Mitte 2013 wird das Unternehmen diesen Teil seines Netzausbau-Programms weitgehend abgeschlossen haben.

Smart LTE: Nächste Netzausbaustufe bereits in Sicht

Insgesamt konnte E-Plus durch seine intensiven Netzausbau-Aktivitäten in 2012 die Kapazität seines Datennetzes verdreifachen. Gleichzeitig verfügt die E-Plus Gruppe E-Plus über ein sehr umfangreiches UMTS-Spektrum. Das durch den Netzausbau hochgerüstete UMTS-Netz besitzt somit ausreichend Kapazitäten, um das dynamisch wachsendes Datenvolumen der Kunden mittelfristig gut bewältigen zu können.

Aber die Netzausbauinitiative zielt auch auf die langfristige Zukunftsfähigkeit des Datennetzes von E-Plus. Einen Netzausbau mit dem neuen Mobilfunkstandard Long Term Evolution (LTE) bereiten die aktuellen Maßnahmen im Sinne der smarten LTE-Planung der E-Plus Gruppe direkt mit vor. Ein Großteil der HSPA+-Stationen ist bereits LTE-fähig. Auch die neuen Breitband-Anbindungen im Datennetz und das Kernnetz sind „LTE-ready“. Zusätzlich profitiert E-Plus von den LTE-Tests in Düsseldorf, im niederrheinischen Wachtendonk, in Cloppenburg und in Kooperation mit der Technischen Universität Chemnitz. Sie haben einen schnellen und zuverlässigen Einsatz der Technologie im Zuge der nächsten Phase der Netzausbauinitiative der E-Plus Gruppe vorbereitet und werden auch 2013 weiter fortgesetzt.

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