Bundeswirtschaftsminister Rösler beim UdL Digital Talk

Bundeswirtschaftsminister Rösler beim UdL Digital Talk

Deutschland hat das Potential, in der Start-up-Szene ganz vorne mitzuspielen – da war sich Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler beim UdL Digital Talk sicher. In der letzten Woche diskutierte er hier unter dem Titel “Werden Start-Ups Deutschlands neues Wirtschaftswunder?” mit etventure-Gründer Philipp Hermann.

Bis 2020 soll die Bundesrepublik weltweit zu den drei führenden Gründer-Nationen gehören, so Röslers ehrgeiziges Ziel. Die Weichen dafür will der Bundeswirtschaftsminister nicht nur mit Gründungsfonds und dem Startup-Beirat Digitale Wirtschaft stellen, sondern vor allem auch politische und bürokratische Hindernisse beseitigen.

Dialog mit Politik intensiviert sich

Klaus Wowereits Startup-Tour im Januar, Philipp Röslers Kurzbesuch im Silicon Valley vor zwei Wochen und Merkels Einladung zum Internetgipfel am kommenden Montag: Der Dialog zwischen Politik und Start-Ups intensiviert sich. Trotzdem gibt es eine Reihe To Does: Die Erhöhung privaten Wagniskapitals, eine Entwicklung von Gründermentalität und bessere Kooperationen zwischen Industrie und Bildung identifizierten die Redner als die wichtigsten einer ganzen Reihe von Aufgaben für Wirtschaft und Politik.

Philipp Rösler: Wir können stolz sein auf unsere Start-Up Szene.“

Ein weiteres dringliches Thema – hier waren sich die Diskutanten einig – ist der Fachkräftemangel. Bürokratische Hindernisse würden oftmals verhindern, dass passendes Personal eingestellt werden könne. Man bräuchte eine Willkommenskultur in Deutschland, so der Bundeswirtschaftsminister. Nichtsdestotrotz: Man sei auf einem guten Weg und Rösler macht allen Beteiligten Mut, als er sagte: „Wir können stolz sein auf unsere Start-Up Szene.“

Alle Fotos vom UdL Digital Talk findet man hier.

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