20130521eplus_tdv_1409-775x362cDie Kosten für das Telefonieren und Surfen im Ausland sinken weiter und damit steigt allmählich die Zahl der Verbraucher, die ihr Smartphone auch im Ausland nutzen. 69 Prozent  der Smartphone-Nutzer greifen inzwischen auf Reisen innerhalb der EU auf mobile Datendienste zurück. Dennoch: Einem Teil der Verbraucher fürchtet offenbar weiter versteckte oder unkontrollierte Kosten. Das verbleibende Drittel der Smartphone-Nutzer (31 Prozent) verzichtet lieber auf die Annehmlichkeiten eines Smartphones und auf das Surfen im Ausland. Dies zeigt eine Umfrage von GNS Research im Auftrag der E-Plus Gruppe.

Irrglaube Kostenexplosion

Grafik_E-Plus_Umfrage_Roaming (1)

Immer mehr Reisende greifen auch im Ausland
auf die nützlichen Funktionen ihres Smarphones zurück.

Dass das Surfen und Telefonieren im Ausland zu teuer ist, fürchtet allerdings nur noch etwa jeder fünfte Smartphone-Besitzer (22 Prozent). Fast ebenso viele Mobilfunkkunden (18 Prozent) haben Angst vor versteckten Kosten. Diese Gründe halten einige Verbraucher von einer sorgenfreien Nutzung ab – Argumente, der eigentlich so nicht mehr gelten. Schließlich senken sowohl Anbieter als auch die EU von Jahr zu Jahr die Preise. Außerdem führt der Anbieter E-Plus zum 1. Juli 2013 eine Kostenkontrolle für das EU-Datenroaming ein, die unangenehme Mobilfunk-Rechnungen nach dem Urlaub verhindern. Mit Freivolumen im Ausland, Info-SMS zum Verbrauch und einer automatischen Beendigung des Datenroamings (Cut off) nach Verbrauch des Inklusivvolumens, sowie speziellen Datenvolumen-Paketen zu fairen Preisen gehen Verbraucher in Sachen Smartphone ab diesem Sommer kein Risiko mehr ein.

Das Abschalten des Datenroamings im Smartphone – ein bisher beliebter Tipp mancher Verbraucherschützer – kann ab dem 1. Juli entfallen. E-Plus legt die Kostenkontrolle im Bereich der mobilen Daten von nun an komplett in die Hände der Verbraucher.

Klassische Postkarte weiterhin bei Smartphone- und Handynutzern beliebt

Grafik_E-Plus_Umfrage_Roaming (4)

Über viele Wege finden die Grüße aus dem Ausland
nach Hause: neben dem Smartphone ist auch die klassische
Postkarte bei Urlaubern nach wie vor beliebt

Doch es sind auch noch ganz andere Gründe, die Verbraucher von einer Nutzung des eigenen Smartphones abhalten. Etwa jeder Zehnte (11 Prozent) will im Urlaub nicht gestört werden, selbst aktiv telefonieren oder surfen. Bei dieser Gruppe von Verbrauchern steht die Erholung und Ruhe über der Neugier auf neueste Nachrichten, die Wetterprognose oder Aktivitäten am Urlaubsort.

Und noch eines ist interessant: Trotz aller modernen Medien, die die Daten in Hochgeschwindigkeit um die Welt schicken, hat die klassische Postkarte nicht ausgedient. Knapp jeder Dritte (27 Prozent) hat empfindet scheinbar nach wie vor Spaß an der Suche nach Postkarten und Briefmarken am Urlaubsort, um Freunden und Verwandten individuelle Grüße nach Hause zu schicken – obwohl diese Form der Übertragung, je nach Region, durchaus mehrere Wochen in Anspruch nehmen kann. Aber das ist eben auch Urlaub.

Günstiger Surfen im Ausland

Günstiger Surfen im Ausland

Abonnieren
Blogbeiträge per E-Mail
Blog-Archiv