20130726-schutz-smartphone-eplus_tdv_1175-775x362cOb im Freibad, am Baggersee oder am Strand von Wangerooge: das Smartphone ist heute immer mit dabei. Obschon die Alleskönner robust sind, gilt es, einige Punkte zu beachten, um das Mobiltelefon schadlos durch den Sommer zu bringen. So sollte das Smartphone oder Tablet auf keinen Fall der prallen Sonne auf dem Handtuch oder der Liege ausgesetzt werden. Die oftmals dunklen Gehäuse und Displays der sensiblen elektronischen Geräte halten nichts von hohen Temperaturen.

Insbesondere Akku und Display können bei allzu hohen Temperaturen Schaden nehmen. Ein zu heißer Akku verliert schneller an Kapazität – eine deutlich kürzere Nutzungsdauer des Smartphone wäre die Folge. Wird das Display deutlich zu heiß, bekommt es quasi einen „Sonnenbrand“. Irreparable Schäden wären die Folge. Einige Geräte, wie der iPod von Apple, denken voraus: bei allzu großer Hitzeeinwirkung warnen sie den Anwender und verhindern das Einschalten.

Wasser: Für Menschen lebensnotwendig, für Smartphones kritisch

Zuviel Wasser schadet dem wertvollen Smartphone

Zuviel Wasser schadet dem wertvollen Smartphone.
Schutzhüllen aus dem Zubehörhandel bieten Schutz.

Nicht nur eine hohe Temperatur, auch Wasser, insbesondere salziges Seewasser, kann dem teuren Begleiter zusetzen und das Ende bedeuten. Keinesfalls gehören Handy oder Smartphone daher zu feuchter Badekleidung oder nassen Handtüchern in die Sporttasche. Ist das Gerät dennoch Feuchtigkeit ausgesetzt oder durch einen Sturz ins Wasser in Mitleidenschaft gezogen worden, hilft unter Umständen ein natürliches Trocknen über mehrere Tage weiter. SIM-Karte, Akku und alle anderen beweglichen Teile gehören dabei entfernt. Keinesfalls sollte zum Trocknen ein Fön herhalten. Die punktuell hohe Hitze des Luftstroms kann de treuen Begleiter nachhaltig schädigen.

Sand wirkt oft wie Schleifpapier

Direkte Sonneneinstrahlung und feiner Sand sorgen für Stress bei Handy und Smartphone.

Direkte Sonneneinstrahlung und feiner Sand sorgen
für Stress bei Handy und Smartphone.

Apropos Schaden: Bereits vor dem Strandbesuch schützt ein wasser- und staubdichtes Gehäuse oder zur Not ein einfacher und wiederverschließbarer Gefrierbeutel. Ist bereits Sand in das Gerät gelangt, sollte dieser mit einem feinen Pinsel möglichst schnell entfernt werden, damit sich dieser nicht unter Bedienelementen festsetzt oder Anschlüsse für Kopfhörer oder sogar die Ladebuchse verstopft. Zusätzlich kann selbst feiner Sand Kratzer auf Displays hervorrufen – vorbeugen kann man bei den meisten Smartphones mit Hilfe von Schutzfolien, die preisgünstig im Zubehörhandel angeboten werden.

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