Handyporto auf Postkarte

Per SMS anfordern: Porto für Postkarten und Briefe

Auch in den Zeiten von E-Mail, SMS und Facebook ist es manchmal noch notwendig, einen Brief zu senden. Dann ist es natürlich dumm, wenn gerade keine Briefmarke zur Hand ist. Doch zum Glück ist das heute kein großes Problem, denn selbst Briefmarken kommen heute aus dem Mobiltelefon. Schließlich gibt es es schon seit einiger Zeit das praktische Handyporto. Wie einfach das alles funktioniert, erklärt unsere Anleitung. Das einfache Bezahlen mit dem Handy ist übrigens auch Thema des Tages im O2 Blog.

Mit dem Handyporto der Deutschen Post kann man den Versand von Postkarten oder Briefen einfach per SMS oder mit einer App bezahlen. Danach benötigt man nur noch einen Stift – und schon geht es ab zum Briefkasten. Im Grunde genommen funktioniert das Handyporto der Deutschen Post ganz simpel: Man muss nur eine SMS an die Nummer 22122 senden.

SMS-Porto: Funktioniert mit jedem Handy

Will man eine Postkarte senden, dann schreibt man einfach „Karte“ in die SMS und bei einem Brief lautet der Text natürlich „Brief“. Als Antwort kommt dann eine SMS mit einem zwölfstelligen Code aus Zahlen. Diesen Code schreibt man statt einer Briefmarke auf seine Postkarte oder den Briefumschlag – und schon sind sie frankiert.

Porto per SMS – so funktioniert’s

Post mobil: Handyporto noch einfacher mit App

Noch eleganter geht es mit Post mobil. Diese App gibt es für iOS, Android sowie Windows Phone 7 und Windows 8. Die Links zu den verschiedenen Software-Versionen findet man auf der Homepage der Deutschen Post. Auch die App verschickt am Ende wieder eine SMS, wie es schon oben beschrieben wurde. Aber mit der Software geht es viel bequemer, denn man muss sich weder um die richtige Empfänger-Nummer noch um den Text kümmern. Einfach in der App der Deutschen Post auf Handyporto tippen und dann auf Postkarte oder Standardbrief – und schon wird die SMS automatisch erstellt und muss nur noch abgeschickt werden.

Die Kosten für eine mit dem Handyporto frankierte Postkarte oder einen Brief sind ein bisschen höher als beim Versand mit Briefmarken. Die aktuell gültigen Preise findet man am schnellsten in den FAQ zum Handyporto. Bezahlt wird am Ende über die Handyrechnung, es ist keine Kreditkarte oder ein anderes Zahlungsmittel nötig. Das Handyporto funktioniert mit allen Mobilfunkanschlüssen, die von den deutschen Netzbetreibern bereitgestellt werden. Bei einigen SIM-Karten von Providern kann die Abrechnung aber auch abgelehnt werden. Dann ist die Nutzung ist nicht möglich und der Weg führt wieder in eine Filiale der Deutschen Post.


Weitere Informationen

Infoseite: Handyporto der Deutschen Post
Fotos: Flickr Album

–Update 15.12.2013–
Deutsche Post erhöht Handyporto für Briefe

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