20140107-winterurlaub_teaser_610-610x362cBeim Blick aufs Außenthermometer glaubt man derzeit eher an den Frühling als an den Winter. Und doch ist es jetzt sinnvoll, über einen Schutz vor Nässe, Kälte, Eis und Schnee für das neue Smartphone oder Tablet nachzudenken, denn die kalte Zeit wird kommen. Smartphones und andere mobile, filigrane Begleiter sind im Prinzip wie Mensch und Tier. Sie lieben es warm und trocken. Weder Kälte noch Nässe vertragen sie gut. Und auch Eis und Schnee setzt den empfindlichen elektronischen Geräten zu. Wer sein Gerät beim Wintersport oder bei einem längeren Spaziergang an der kalten Winterluft nicht schützt, läuft Gefahr, dass es ausfällt.

Im schlimmsten Fall führt zu viel Feuchtigkeit im Gerät – zum Beispiel nach einem kräftigen Regen oder dem Eintreten von Kondenswasser – auch zu irreparablen Schäden bis hin zum Totalausfall.

Denn tiefe Temperaturen und Kälteschocks können den empfindlichen Smartphones schnell schaden. Bei einem schnellen Temperaturwechsel, wenn das Handy beispielsweise direkt aus der Kälte in eine überheizte Wohnung kommt, kann sich im Gehäuse Kondenswasser bilden. Und auch Akkus nehmen Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes eher negativ auf: Tiefe Temperaturen beschleunigen die Akku-Entladung. Wer oft länger unterwegs ist, für den ist ein Ersatzakku kein Luxus. Beim Aufladen dagegen sollte der mobile Stromspeicher Zimmertemperatur haben – ist er zu kalt, kann er weniger Strom aufnehmen.

Risikofaktor Wintersport

Besonders beim Wintersport ist der mobile Begleiter gleich mehreren Gefahren ausgesetzt: All zu oft enden Stürze mit einem irreparablen Displaybruch oder Beschädigungen der Elektronik. Daher sollte das Smartphone beim Snowboarden, Skifahren oder Rodeln nah am Körper und nicht in einer Jacken-Außentasche verstaut sein. Das hat gleich mehrere Vorteile: Zum einen wärmt die Körpertemperatur das Gerät und den Akku auf, andererseits verringert sich dadurch die Gefahr, dass Schnee eindringt und beim Auftauen das Gerät beschädigt. Und wer nicht ständig erreichbar sein muss, schaltet das Mobiltelefon wirklich nur ein, wenn er es braucht – so hält der Akku in jedem Fall länger durch. Fallen dicke Flocken oder Eisregen vom Himmel, bleibt es besser bis zum nächsten Unterstand in der Tasche, damit es nicht mit Feuchtigkeit in Kontakt gerät. Besser noch schützen Schutzhüllen vor Stürzen und Feuchtigkeit. Die Auswahl reicht heute von sportlich bis edel, von Leder bis Neopren. Modebewusste greifen vielleicht zu Handysocken, Pelzmäntelchen oder anderen, genau für ihr Modell maßgeschneiderten, Schutzhüllen.

Elektronik-Versicherung bietet Schutz

Wer darüber hinaus sein hochwertiges Smartphones gleich von Anfang an richtig versichern will, um hohe, finanzielle Ausgaben im Schadensfall abzuwenden, ist mit dem ElektronikSchutzbrief von BASE gut beraten. Bereits für einen geringen monatlichen Beitrag bietet die Versicherung umfangreichen Schutz vor Sturz und Wasserschäden. Grundsätzlich abgesichert sind Beschädigung oder Zerstörung eines Smartphones, Handys oder Tablet-PC’s bis zu einem Neuwert von 1.000 Euro. Eine zusätzliche Absicherung gegen Diebstahl erfolgt auf Wunsch gegen einen geringen Aufpreis. In den ersten beiden Jahren erfolgt ein Neuwertersatz, danach zum aktuellen Zeitwert des versicherten Gerätes. Wichtig ist ein Abschluss innerhalb der ersten drei Monate nach Erwerb, dann aber greift der vollständige Schutz von Anfang an.

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