Papierverbrauch 2010 bis 2013Heute ist der internationale Tag des Baumes. Bereits im Jahr 1872 wurde er von einem amerikanischen Journalisten ins Leben gerufen, um auf die Bedeutung des Waldes für die Menschen aufmerksam zu machen. Papiersparen ist auch für Telefónica in Deutschland ein sehr wichtiges Thema. Allein 2013 sparte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr 13 Millionen bedruckte Papierblätter. Als digitales Unternehmen arbeitet Telefónica noch an weiteren Maßnahmen, um den Baumbestand zu schonen.

„2010 verbrauchten wir noch 1817 Tonnen Papier, 2013 waren es nur noch 585 Tonnen“, sagt Melanie Borsos, Corporate Responsibility Manager bei Telefónica in Deutschland. „Das heißt, dass wir den Papierverbrauch um 68 Prozent gesenkt haben.“ Dieser positive Trend soll fortgesetzt werden: Ab sofort stellt Telefónica auf Recyclingpapier um. Dieses ist mittlerweile so hochwertig, dass man den Unterschied kaum bemerkt.

Doppelter Umweltnutzen: Weniger Papier und CO2 beim Drucken

Positiv auswirken werden sich der geringere Papierverbrauch und der Einsatz von Recyclingpapier sowohl auf den Baumbestand als auch auf die Umweltbilanz von Telefónica. Ziel ist es, schonend mit natürlichen Ressourcen umzugehen. Dazu gehört auch, dass Telefónica neue Drucker in Betrieb genommen und die Zahl der Geräte stark reduziert hat. „Die Umstellung auf zentrale Drucker mit der Voreinstellung auf Schwarzweiß ließ nicht nur den Papierverbrauch sinken, sondern verbesserte gleichzeitig unsere CO2-Bilanz, sagt Melanie Borsos. Denn auch bei der Herstellung von Druckerpatronen entstehen umweltschädliche Gase.

Nächster Schritt: Dokumente nur noch digital verschicken

WaldDoch beim Papier ist das Ende der Sparmöglichkeiten noch längst nicht erreicht. 2014 soll der Verbrauch um weitere zehn Prozent sinken. So werden bei den neuen Multifunktionsdruckern alle Fax-Bestätigungen nicht mehr ausgedruckt, sondern per E-Mail an den Absender geschickt.

Grundsätzlich soll, was nicht unbedingt in Papierform versendet werden muss, auf digitalem Weg zum Empfänger gelangen. So bekommen immer mehr O2 Kunden ihre Rechnung bereits per E-Mail und ab Ende Mai werden auch die Gehaltsabrechnungen aller Mitarbeiter nur noch digital versendet.

Naturefund e.V.: Handy-Recycling schützt Thüringer Urwald

Doch nicht nur mit dem veränderten Umgang mit Papier setzt sich Telefónica in Deutschland für die Ressourcenschonung ein. Das Unternehmen unterstützt auch gemeinsam mit seinen Kunden ein Projekt, das den Baumbestand schützt. Mit den Erlösen aus dem Handy-Recyclingprogramm von 2013 unterstützt Telefónica den Bestand eines Urwaldes in Thüringen mit einer Fläche von 29 Hektar. Die gemeinnützige Umweltorganisation Naturefund e.V. kümmert sich um den Schutz des artenreichen Waldes.

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