Dennis Gansel, Peter Thowarth, Christian Ditter im Interview

Freuen sich auf die Kurzfilmproduktion:
Dennis Gansel, Peter Thowarth und Christian Ditter (von links)

Es sind die kleinen Geschichten, die einem einfach so passieren. Manchmal ‘ganz ohne jeden besonderen Grund’ wie es einst Forrest Gump im gleichnamigen Film formulierte. Sie bewegen uns, bringen uns zum Staunen oder Lachen, stimmen uns traurig oder bringen uns persönlich weiter. Allen gemeinsam ist: sie sind spannend! Und deswegen teilen wir sie täglich mit unseren Freunden, persönlich und in den sozialen Netzwerken. Jetzt hat jeder die Chance, seine eigene Geschichte für die Leinwand verfilmen zu lassen – von drei der besten Regisseure Deutschlands.

Peter Thorwarth („Bang Boom Bang“, „Was nicht passt, wird passend gemacht“), Dennis Gansel („Die Welle“, „Mädchen Mädchen“) und Christian Ditter („Vorstadtkrokodile 1 & 2“, „Wickie auf großer Fahrt“) inszenieren die besten Geschichten für die große Leinwand. O2 und die Filmproduktion Rat Pack bringen die Filme anschließend ins Kino.

Im Interview verraten die drei erfolgreichen Filmemacher, wer mitmachen sollte, welche Geschichten sie suchen und was sie an der Idee besonders reizt, wahre Geschichten als Kurzfilm auf die Leinwand zu bringen.

Mitmachen darf jeder: Über die Website oder per Doppel-Hashtag

Auf der Webseite o2.de/biopic kann sich jeder bis zum 21. Mai 2014 online bewerben: mit einem Foto oder einem kurzen Text. Alternativ veröffentlicht man seine (Kurz-)Geschichte einfach mit dem Doppel-Hashtag #YouCanDo #BioPic auf Facebook, Twitter oder Google Plus und nimmt so an der Aktion teil. Übrigens: Wer mehr Platz braucht, kann auch gern einen Link auf seine Webseite beifügen, wo es mehr über die Geschichte zu lesen gibt.

Vor einigen Tagen hatten wir die Chance, Peter Thorwardt, Dennis Gansel und Christian Ditter zu interviewen. Dabei haben die drei aus dem Nähkästchen geplaudert und Tipps verraten, die wir niemandem vorenthalten möchten:

Als Filmemacher arbeitet ihr oft nach festen Drehbüchern, bei dieser Aktion geben euch die Teilnehmer nur den roten Faden vor. Was reizt euch an dieser Herangehensweise besonders?

Einige fragen sich bestimmt: Sind Geschichten aus meinem Alltag tatsächlich filmtauglich? Interessiert das dort draußen überhaupt irgendjemanden?

Welche Geschichten möchtet ihr gerne verfilmen? Und welche Einreichungen erwartet ihr?

Wie darf man sich das vorstellen: Die Einreichungen bestehen aus wenigen Zeilen. Wie wird daraus ein Film?

Zum Schluss eine letzte Frage: Was ratet ihr jemandem, der mitmachen möchte aber noch zögert? Welche Geschichten sucht ihr für das Projekt?

Wir danken euch für die Zeit und sind schon sehr gespannt!

So geht es dann nach dem 21. Mai weiter: Die besten Einreichungen werden ab 30. Mai 2014 auf o2.de/biopic und in den Social-Media-Kanälen von O2 vorgestellt, damit die Community bis zum 9. Juni 2014 ihren Gewinner wählen kann. Und vielleicht verfilmt einer der Drei dann deine Geschichte. Wer weiß? Denn das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen: man weiß nie, was man kriegt…

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