Ortel-Mobile-Logo-960x540Für die meisten deutschsprachigen Zuwanderer und deren Kinder ist Deutsch die Sprache der Wahl – sogar im Freundeskreis oder innerhalb der Familie.

Dies zeigt die aktuelle Studie „Migranten und ihre Sprache: Sprech- und Telefonieverhalten von Zuwanderern in Deutschland“ der forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH im Auftrag des Mobilfunkunternehmens Ortel Mobile.

Ortel Mobile – Begleiter in interkulturellen Lebenswelten: Der führende Anbieter von Telekommunikation für Menschen mit Migrationshintergrund bietet nicht nur Tarifoptionen für seine Zielgruppen an – er versteht diese, ihre Ansprüche und ihre Lebenswelt tatsächlich.

Denn das Unternehmen ist wie seine Zielgruppe interkulturell: Ortel Mobile lebt in seiner tagtäglichen Arbeit das Miteinander der Kulturen vor und beschäftigt Menschen aus 18 Nationen.

In der Diskussion um Migranten werden oft Klischees beschworen – zum Beispiel, dass Zuwanderer am liebsten in ihrer Heimatsprache kommunizieren. Die Realität sieht anders aus, wie Ortel Mobile, Tochterunternehmen der E-Plus Gruppe, als führender Anbieter von Telekommunikation für in Deutschland lebende Menschen mit Migrationshintergrund in einer aktuellen forsa-Studie beweist: Demnach bevorzugen viele Migranten sogar im privaten Umfeld Deutsch als Alltagssprache, obwohl sie dort einfacher in ihre Heimatsprache wechseln könnten. Vier von fünf Befragten (78 Prozent) sprechen mit ihrem Partner hauptsächlich Deutsch.

Hier können Sie die aktuelle forsa Studie direkt herunteladen.

Sogar im Schlaf, so die aktuelle Studie, zeigt sich, welche Sprache den Alltag dominiert: Jeder Zweite träumt auf Deutsch, 41 Prozent wechseln zwischen den Sprachen. Und nur bei vier Prozent überwiegt klar die Herkunftssprache. Im Umgang mit den eigenen Kindern hingegen erfolgt eine bewusste Erziehung zur Zweisprachigkeit: Hier wählen nur rund zwei Drittel (69 Prozent) Deutsch als Hauptsprache.

„Wir kennen unsere Zielgruppen sehr gut – gerade deswegen freuen wir uns, dass die Studienergebnisse unsere Beobachtungen bestätigen und wir mit althergebrachten Klischees aufräumen können“, sagt Daniel Staarmann, Geschäftsführer bei Ortel Mobile.

Hohe Ausgaben für Kontakt in die Heimat

Der direkte Draht zu Freunden und Familie im Herkunftsland ist den Migranten sehr wichtig: 47 Prozent von ihnen telefonieren regelmäßig mit dem Heimatland, auch ohne besondere Anlässe wie Feiertage oder Geburtstage. 78 Prozent nutzen dafür allerdings hauptsächlich das Festnetz – obwohl Mobilanbieter für Auslandstelefonie wie Ortel Mobile inzwischen günstigere Spezialtarife bieten. Gerade längere Gespräche werden noch über die teureren Festnetzverbindungen geführt. „Hier zeigt sich: Viele Endkunden zahlen noch zu viel für Auslandsgespräche. Bei häufigem und intensivem Kontakt ins Ausland ist das ein unnötiger und vermeidbarer Kostenfaktor“, so Staarmann.

Ortel Mobile: Günstige Verbindungen ins Ausland

Von Düsseldorf aus bietet Ortel Mobile auf Prepaid-Basis Mobilfunkverbindungen ins europäische und internationale Ausland zu attraktiven Konditionen. Zum preiswerten und transparenten Basis-Tarif können verschiedene Optionen hinzugebucht werden, beispielsweise für die Nutzung von SMS, Roaming oder dem mobilen Internet. Mehr Informationen gibt es unter www.ortelmobile.de.

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