20140724-csr_bericht_775x362-775x362cAls führendes Mobilfunkunternehmen in Deutschland bietet die E-Plus Gruppe mehr als 25,5 Millionen Kunden einen Zugang zu digitalen Lebenswelten. Dabei ist sie sich der Notwendigkeit bewusst, mit diesen technologischen Chancen im Sinne ihrer Kunden und der Gesellschaft verantwortungsvoll umzugehen. Im jetzt erschienenen Corporate Responsibility Bericht 2013 veröffentlicht die E-Plus Gruppe im dritten Jahr Daten und Fakten zur Unternehmensverantwortung. Gleichzeitig zeigt sie, welche Projekte für mehr Chancengleichheit, Umweltschutz und Ressourcenschonung sowie bei der Schaffung moderner Arbeitswelten umgesetzt wurden.

Die Übernahme von Verantwortung für die Gesellschaft, die Mitarbeiter und die Umwelt ist in der E-Plus Gruppe integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie. Dabei investiert der Mobilfunkanbieter in zukunftsfähige, effiziente Technologien, in eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit und die Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen. 2013 lag der Fokus auf geschäftsrelevanten und kurzfristig umsetzbaren Maßnahmen – mit vorausschauendem Blick auf den geplanten Zusammenschluss mit Telefónica Deutschland. Gesellschaftspolitisch legte das Unternehmen einen Schwerpunkt auf die digitale Integration von Senioren und berufliche Perspektiven für Jugendliche mit Migrationshintergrund.

E-Plus verbindet Menschen

Als Mobilfunknetzbetreiber versteht sich die E-Plus Gruppe als Türöffner zur digitalen Gesellschaft. Ihr Ziel ist es, dass alle Menschen gleichberechtigt an den Vorteilen mobiler Kommunikation teilhaben können. Deswegen engagiert sich das Unternehmen für eine höhere Medienkompetenz bei jungen und älteren Nutzern. Außerdem beteiligt sich die E-Plus Gruppe aktiv am gesellschaftlichen Diskurs und zeigt Lösungsansätze gegen eine digitale Spaltung auf.

Das Interesse der Senioren ist groß

Die prämierte Senioren-Aktion
der E-Plus Gruppe findet großen Anklang.

Die Bandbreite der Projekte reichte 2013 von politisch relevanten Diskussionsrunden im Public Affairs Blog UdL Digital und im Berliner BASE_camp über die Ausbildungskampagne „Mein Beruf – meine Zukunft“ für türkischstämmige Jugendliche bis zur international preisgekrönten Aktion „Tablet PCs für Seniorinnen und Senioren“, die 2013 mit zusätzlichen Senioreneinrichtungen ausgeweitet wurde. Die E-Plus Gruppe kooperiert mit Partnern wie der Stiftung Digitale Chancen, dem Deutschen Kinderhilfswerk, der NCL-Stiftung sowie dem Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung.

Moderne Arbeitswelten schaffen

Dass gesellschaftliche Verantwortung bei den eigenen Mitarbeitern beginnt, stellt die E-Plus Gruppe zusätzlich mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, eigener Kinderbetreuung und klarer Feedback-Kultur unter Beweis. Nicht zuletzt deswegen zählte das Düsseldorfer Mobilfunkunternehmen 2013 zum siebten Mal in Folge zu Deutschlands „Top-Arbeitgebern“, ausgezeichnet vom unabhängigen Top Employers Institute.

Drei-„E“-Prinzip: Einsparungen, Effizienz, erneuerbare Energien

Ein langfristiges Ziel ist es, als Unternehmen klimaneutral zu wirtschaften. Dafür wurde im vergangenen Jahr der Anteil erneuerbarer Energien beim Stromverbrauch von 75 auf 91 Prozent gesteigert. Gleichzeitig sank der Netto-CO2-Ausstoß auf 43.000 Tonnen – unter anderem dank klimaneutralem Paketversand und biogasbetriebener Anlage im Düsseldorfer Rechenzentrum. Auch die weitere Modernisierung des Mobilfunknetzes entwickelte sich positiv im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie: Das Netz arbeitet im Vergleich zum Jahr 2010 um 15 Prozent energieeffizienter – trotz höherer Anzahl an Sendestandorten und wachsendem Übertragungsvolumen.

Verantwortungsvolles Wirtschaften betrifft auch die Lieferkette: 2013 haben erstmals alle Lieferanten der E-Plus Gruppe einen Verhaltenskodex unterschrieben, der unter anderem die Einhaltung bestehender Umwelt-, Menschenrechts- und Arbeitsbestimmungen sowie Vereinigungsfreiheit und das Recht auf Kollektivvereinbarungen garantiert.

  • CR-Bericht 2013 der E-Plus Gruppe
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