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„Stop Order“ oder „Bullenmarkt“ sind für Schüler keine alltäglichen Begriffe. Um die finanzielle Bildung bei Schülern zu fördern, haben Jugendliche aus Niebüll in Schleswig Holstein „Tradity – Das Börsenspiel 2.0“ gegründet. Unterstützt werden sie dabei durch unser Jugendprogramm Think Big, das den Innovations- und Unternehmergeist junger Menschen wecken und sie befähigen möchte, mit ihren Ideen die digitale Welt mitzugestalten.

Tradity ermöglicht Jugendlichen, sich auf spielerische Art und Weise an das Thema Finanzen und Börse heranzuwagen. Dazu arbeiten die Projektmacher Noah Leonavicius (19), Ba Khai Tran (19) und Moritz Funk (19) zusammen mit David Chevalier (20) und Ba Thien Tran (15) eng mit Schulen und weiteren Vertretern verschiedenster Organisationen zusammen.

Digitale Technologien: Der Schlüssel zum Erfolg

„Unser gesamtes Social Business Tradity basiert auf digitalen Technologien“, sagt Noah Leonavicius. Die zentrale Aufgabe von Tradity dabei ist es, innerhalb von vier Wochen so erfolgreich wie nur möglich Aktien zu handeln. Mit fiktivem Geld können die Schüler dabei alle handelbaren Aktien an der Frankfurter Börse handeln. Für die erfolgreichsten Trader unter den Jugendlichen warten Preise, vom Mittelmeerurlaub bis hin zu tollen Technikprodukten. Tradity greift hier gerade auch auf soziale Medien zurück. Dabei steht nicht nur die Öffentlichkeitsarbeit im Vordergrund, sondern auch die Kommunikation unter den Schülern.

Das Team von Tradity

Das Team von Tradity

Das Smartphone haben die meisten Jugendlichen immer in der Tasche. Ein Wunsch war deshalb eine App, um Tradity auch mobil nutzen zu können. „Die App macht es Schülern noch einfacher und bequemer, Tradity begleitend zum theoretischen Lernangebot im Wirtschaftsunterricht in der Schule zu verwenden“, sagt Moritz Funk, einer der Projektmacher von Tradity. Mit der Tradity App können alle Teilnehmer sich noch interaktiver und schneller austauschen und mit dem Börsengeschehen auseinandersetzen.

Für die Projektmacher von Tradity sind digitale Medien die Zukunft. „Wir möchten, dass auch im Schulunterricht vermehrt Internet, Computer und Smartphones zum Einsatz kommen. Sie bieten wegweisende Kompetenzen für die Zukunft und vereinfachen viele Prozesse“, ergänzt David Chevalier, ein Kollege von Noah Leonavicius.

Tradity App: Für mobile Börsenspieler

Bei der Weiterentwicklung der App beziehen die Jugendlichen von Tradity ganz bewusst auch ihre Zielgruppe mit ein. „Die Tradity App gibt es derzeit im Android Store als Testversion. Mit Hilfe unserer User überprüfen wir aktuell die Benutzerfreundlichkeit und optimieren die App“, erklärt Ba Khai Tran im Interview.

campus party europe telefonica o2 logo Tradity bekommt von Think Big nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch gezieltes Coaching. „Telefónica half uns Projektmachern dabei, Tradity bekannter zu machen“, erläutert Moritz Funk und führt fort: „Mittlerweile konnten wir dadurch mehr als 140 Schulen in ganz Deutschland erreichen und planen bereits die nächste Runde für Anfang 2015“.

Telefónica stellt diesen Projektmachern auch gezielt Mitarbeiter als Projektpaten zur Seite. Im Falle von Tradity ist das Jörg Dietz, der über das Projekt nur Positives zu berichten weiß: „Tradity ist ein ehrgeiziges Programm mit dem Ziel, das Finanzwesen spielerisch Schülern aller Schulen in der Bundesrepublik nahezubringen. Dabei zeigen die Macher sehr viel Engagement bei der Umsetzung und der Beschaffung von Geldern und Werbemitteln“. Durch seine Erfahrung als Trainer und eLearning Spezialist bei Telefónica ist Jörg Dietz wichtiger Ansprechpartner für dieses Think Big Projekt und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Think Big: Bringt junge Ideen voran

Think Big Logo PfeileTradity – Das Börsenspiel 2.0 ist eines von zahlreichen Projekten, welches durch Think Big nicht nur finanziell, sondern auch durch Workshops und Coachings unterstützt wird. Seit dem Start des Programmes im Jahr 2010 begleitet Think Big schon über 2300 verschiedenste Projekte mit mehr als 42.000 Jugendlichen.

Im November geht Think Big Pro übrigens in die dritte Runde. Bis zum 31. August haben alle aktuellen Projektmacher Zeit, sich für eine 5000 Euro Projektförderung zu bewerben. Aber es gibt nicht nur finanzielle Unterstützung. Think Big sorgt für einen kostenlosen Arbeitsplatz für acht Monate. Obendrauf haben die Bewerber die Chance auf projektbegleitendes Coaching und Mentoring. Mehr Infos gibt es unter www.think-big.org/pro.

Wer ebenfalls eine gute Idee hat, sollte nicht länger warten und sein Projekt starten. Ganz einfach unter www.think-big.org

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