20140911-tw_mobilewallet_4-775x362cDer Bezahlvorgang mit dem Smartphone ist einfach und schnell – aber ist er auch sicher? Wir erklären die Hintergründe und zeigen, warum die BASE Wallet sicher ist. Wenn es um Datenschutz geht, horcht heutzutage jeder auf – natürlich auch beim Thema Mobile Payment. Dabei ist zum Beispiel die BASE Wallet deutlich sicherer, als es Brieftasche oder Portemonnaie sind. Der digitale Zahlungsverkehr über die Wallet – der technisch über die Wirecard abgewickelt wird – lässt sich in vielerlei Hinsicht mit der gängigen Geldübertragung per Kreditkarte vergleichen.

Ein speziell gesicherter Datenübertragungskanal, Verschlüsselungscodes, eine individuelle PIN und ein geschützter Chip garantieren, dass persönliche Daten nicht in fremde Hände geraten. Nutzer der BASE Wallet verfügen über einen weiteren Sicherheits-Vorteil: Alle Daten der Wallet lassen sich zusätzlich per individueller PIN schützen .Anders als bei herkömmlichen Portemonnaies oder Brieftaschen sind die Daten so auch nach einem Verlust oder Diebstahl nach wie vor sicher. Trotz dieser Sicherheit sollte ein Verlust selbstverständlich dennoch zeitnah über die Hotline gemeldet werden. Und: Über ihr Smartphone behalten die Nutzer der BASE Wallet ihre Finanzdaten von unterwegs aus ständig im Blick. Auch sonst garantieren geprüfte Sicherheitsvorkehrungen absoluten Datenschutz:

Weltweite Zertifizierungen

teaser-paypass-logoMobiles Bezahlen ist nicht mit jedem Endgerät möglich: neben der E-Plus Gruppe als Herausgeber der BASE Wallet entscheiden die bekannten und renommierten Kreditkartenunternehmen Mastercard und VISA, welche Smartphones den hohen Sicherheitsbestimmungen genügen. Erst, wenn Near Field Communication (NFC) als Übertragungsstandard unterstützt wird, mindestens Android 4.2 auf dem Gerät läuft und einige andere technischen Voraussetzungen erfüllt sind, bekommt ein Gerätemodell das notwendige Sicherheitszertifikat. Erst dann können Nutzer ihr Smartphone in eine digitale Brieftasche verwandeln. Welche Geräte inzwischen für die BASE Wallet zertifiziert sind, können Interessierte auf www.base.de/wallet-handys einsehen.

Secure Element

Sensible Daten, die für den Zahlungsverkehr relevant sind, werden auf einem speziell dafür reservierten Speicherbereich, dem „Secure Element“ der NFC SIM-Karte, gesichert. Dieser Speicher liegt isoliert von der restlichen Hardware und ist über einen Sicherheitscode verschlüsselt. Ein weiteres Argument „pro Sicherheit“: Der Speicher auf der SIM-Karte lässt sich ausschließlich über einen gesicherten Datenkanal des eigenen Mobilfunkanbieters beschreiben. Somit ist die gesamte Kette in mehrfacher Hinsicht sehr sicher. Obschon der Mobilfunkkanal für die Übertragung der Bezahldaten auf die NFC SIM-Karte genutzt wird, hat BASE dennoch keinen Zugang zu den persönlichen Daten des Nutzers: der Übertragungskanal ist gesichert, somit schützt schon die verwendete Technik im Hintergrund die Bezahlvorgänge und deren Inhalte. Zusätzlich unterliegen alle Bezahlvorgänge dem Bankgeheimnis und können daher ausschließlich von Nutzern der Wallet und ihrer Hausbank eingesehen werden.

NFC: sicherer Übertragungsstandard

NFC steht für Near Field Communication – sie bezeichnet den Datenaustausch über sehr kurze Strecken mithilfe einer einzigen Frequenz. Das Smartphone kann die Übertragung nur zuverlässig durchführen, wenn sich das Gerät in unmittelbarer Nähe, nur wenige Zentimeter entfernt vomPayPass-Bezahlterminal befindet. Prinzipiell funktioniert die BASE Wallet wie eine maestro- oder Kreditkarte mit dem Vorteil, dass keine Verwirrung zur Handhabung entsteht. Ansonsten typische Fragen bei einer Kartenzahlung wie „Wie herum muss der Magnetstreifen in das Gerät?“ erübrigen sich für all diejenigen, die die BASE Wallet nutzen. Übrigens macht die sehr geringe physische Reichweite es Unbefugten nahezu unmöglich, an persönliche Informationen zu gelangen.

Sicherheit durch PINs

Nutzer können ihre BASE Wallet mit einer zusätzlichen, individuellen PIN sichern. Bei Transaktionen über 25 Euro muss immer eine PIN am Bezahlterminal eingegeben werden. So ist gewährleistet, dass ausschließlich der Besitzer der digitalen Brieftasche über Bezahlvorgänge bestimmt und im Falle eines Verlusts höchstens ein Schaden von bis zu 25€ entsteht – und das wiederum auch nur, wenn dem Finder Entsperrmuster oder Code und PIN bekannt sein sollten. Selbst wenn das Smartphone verloren gehen sollte, bleiben persönliche Daten damit sicher – anders als beim Verlust eines herkömmlichen Portemonnaies.

Doppelter Boden: Kundenservice

Hat jemand unberechtigt auf das eigene Konto zugegriffen? Die Antwort darauf gibt der Blick auf die Transaktionsübersicht innerhalb der BASE Wallet-App. Hier werden bereits getätigte Bezahlvorgänge sofort angezeigt. Und für den Fall eines Smartphone-Diebstahls hat der BASE Kundenservice vorgesorgt: Über Mein Konto auf base.de oder die Kundenhotline kann der Nutzer seine SIM-Karte und die Wallet-Dienste sperren. Wichtig ist auch die Mitteilung über den Verlust beim genutzten Wallet-Dienst selbst. So sichert der Kunde sich vor Datendiebstahl ab und ist für Missbrauch durch Dritte nicht mehr haftbar. Die in der BASE Wallet gesicherten Daten lassen sich bei Aktivierung einer neuen NFCSIM-Karte dann sogar automatisch wiederherstellen.

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