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Mit O2 Unite hat Telefónica eine Revolution im Mobilfunk für Geschäftskunden gestartet. Unternehmen benötigen keine einzelnen Tarife für jeden Mitarbeiter, stattdessen steigen sie um auf Pooling: Die Firmen kaufen Kontingente an Gesprächsminuten, SMS und Daten, die alle Mitarbeiter gemeinsam nutzen. Seit Mitte November hat auch der E-Plus-Direktvertrieb für Mittelstandskunden O2 Unite im Programm.

Pooling ist besonders praktisch für Unternehmen mit einem sehr heterogenen Nutzungsverhalten, denn in der Fertigung herrscht beispielsweise ein ganz anderes Telefonierverhalten als im Vertrieb. Warum sollten diese Mitarbeiter also dieselben Flatrates nutzen?

O2 Unite ist seit April erhältlich und gibt Unternehmen die volle Kostenkontrolle: Am Monatsende werden die nicht verbrauchten Einheiten in die Folgemonate übertragen und ein praktisches Monitoring-Tool zeigt jederzeit einen genauen Überblick über den Verbrauch der Firma. Es gilt immer derselbe monatliche Gesamtpreis, der die Verbindungen aller Mitarbeiter abdeckt. Das gilt auch für das Telefonieren und die Datennutzung im Ausland. Wie das genau funktioniert, erklären wir heute im Video.

Mit dem praktischen Business Online Service von O2 lassen sich die Pools von O2 Unite ganz leicht selbst verwalten: den monatlichen Verbrauchsstatus einsehen, Mitarbeiterprofile anlegen oder Pools verändern – das funktioniert alles ganz einfach im Browser. Unser Video zeigt die wichtigsten Funktionen im Schnelldurchlauf.

O2 Unite: Kosten immer genau im Blick

Über die Website des Business Online Service von O2 behalten die Geschäftskunden ihre Pools immer im Blick und verwalten dort auch ihre SIM-Karten sowie die Nutzungsberechtigungen der verschiedenen Mitarbeiter. Falls nicht jeder Angestellte denselben Bedarf hat, dann lassen sich beispielsweise individuelle Limits für das Datenvolumen festlegen. Auch das Surfen im Ausland kann man für jede Rufnummer individuell begrenzen.

Ihren tagesaktuellen Verbrauch können die Kunden von O2 Unite in der Übersicht ablesen oder sogar detailliert für jeden einzelnen Pool anzeigen lassen. Für die genaue Kalkulation helfen die Anzeige des Restvolumens aus den Vormonaten sowie die Prognose für den laufenden Monat. Sobald 80 Prozent des monatlichen Volumens verbraucht sind, erhält der Administrator des Pools eine E-Mail. Diese Benachrichtigung kann er natürlich auch deaktivieren oder ihren Schwellwert anpassen, damit er vielleicht noch früher informiert wird.

Das Volumen ihrer Pools können die Geschäftskunden jederzeit auch selbst ändern, falls sich beispielsweise ihre Anforderungen erhöhen. Und wenn sich der Bedarf nur vorübergehend erhöht, dann lässt sich das Volumen des Pools auch einmalig anpassen. Die benötigte Zusatzmenge kann der Administrator frei bestimmen. Falls sie nicht sofort verbraucht wird, dann steht sie noch zwölf weitere Monate zur Verfügung. So haben Unternehmen mit O2 Unite ihre Kosten immer genau im Blick und zahlen nie mehr als nötig ist.

Weitere Informationen

Website: So einfach ist O2 Unite
Gratis-Angebot: Drei Monate O2 Unite testen

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