20141231-Feuerwerk-Teaser-775x362Ganz im Sinne von Loriots Weihnachtsepisode mit Opa Hoppenstedt hat sich auch im Mobilfunk einiges verändert. „Früher war mehr Lametta“ kann heute als „früher war mehr SMS“ interpretiert werden. Die Zahl der Kurzmitteilungen ist erheblich gesunken, Versandverzögerungen am Silvesterabend sind längst Vergangenheit. Heute sind die Netze für den Ansturm gut gerüstet.

Bis vor einigen Jahren schickte man Verwandten, Bekannten und Freunden eine klassische Kurzmitteilung kurz vor dem Jahreswechsel: „Alles Gute im neuen Jahr wünschen Euch Martina und Klaus!“. Mit den Smartphones hat sich die Kommunikation grundlegend gewandelt – heute gelangen die Neujahrsgrüße per WhatsApp, Facebook oder per twitter zum Empfänger. Nicht nur das. Statt kurzer, farbloser Textnachrichten sind es heute bunte Multimedia-Nachrichten und Fotos, die ihren Weg per TCP/IP-Protokoll durch die Mobilfunknetze finden.

Auf das zu erwartende, größere Datenvolumen um den Silvestertag brauchen sich die Anbieter nicht besonders vorbereiten – es sind genügend Kapazitätsreserven in den Netzen vorhanden, die eine systemseitige Aufrüstung überflüssig machen. So bewältigen die modernen Datennetze ohne weiteres auch ein erhöhtes Aufkommen an Internet-Daten.

Dennoch kann es nicht schaden, seine Grüße bereits vorzeitig am Abend abzuschicken und nicht erst bis fünf Minuten vor Mitternacht zu warten. Denn: Auch so mancher Empfänger dürfte zu der Zeit beschäftigt sein und im Trubel des Jahreswechsels den einen oder anderen nett gemeinten Gruß ohnehin erst viel später lesen.

Wir wünschen unseren Lesern einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

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