20141210-Twillio-775x362„Vielen Dank für Ihre Bestellung. Ihr Essen ist in voraussichtlich 30 Minuten bei Ihnen.“ Solche SMS sind für Online- und Mobile Shopper mittlerweile ganz normal. Damit gerade die jungen, digitalen Unternehmen solche Dienste anbieten können, gibt es Unternehmen wie Twilio. Sie bieten Zugang zu webbasierten Telefon- und SMS-Funktionen. Ab sofort ist Twilio auch in Deutschland präsent – mit Telefónica Deutschland als nationalem Kooperationspartner.

Der Sendestatus einer Bestellung, die Bestätigung einer Reservierung, kurzfristige Änderungen des Auftrags:  Über vieles informieren Unternehmen heutzutage per SMS. Gleichzeitig müssen Unternehmen unter lokalen Rufnummern erreichbar sein. Wer will schon jedes Mal eine Nummer in den USA anrufen, um zu fragen, wo das Paket bleibt? Deshalb ist der Service von Twilio gerade für Startups und App-Entwickler spannend: Die direkte Kundenkommunikation lässt sich einfach und schnell aufbauen und ist gleichzeitig lokal.

Um solche Services zu ermöglichen, greifen Unternehmen auf die Programmierschnittstellen, sogenannte APIs (kurz für Application Programming Interface) von Twilio zu. Die Telefonie- und SMS-Lösungen werden direkt in die eigene Website oder mobilen Anwendungen integriert. Basis sind lokale virtuelle Rufnummern. Hierfür arbeitet Twilio in Deutschland mit Telefónica Deutschland zusammen. Zu den Nutzern von Twilio zählen weltweit rund 400.000 Entwickler und Kunden wie DriveNow oder Airbnb.

Der Trend, Dienstleistungen über Programmierschnittstellen anzubieten, hat sich mittlerweile zu einem zukunftsweisenden Markt entwickelt. Durch den Boom von Smartphones und Tablets entwickeln Unternehmen verstärkt spezialisierte Kundenanwendungen. Um diese mit umfassenden Funktionen ausstatten zu können, greifen gerade Start-ups  gern auf Dienstleistungen und Informationen etablierter Anbieter zu. Sei es bei der Anfahrtsbeschreibung und Routenberechnung auf der eigenen Website per Google Maps oder der Einbindung von YouTube-Videos. Oft werden dabei APIs eingesetzt, da sich mit ihnen mehr Möglichkeiten bei der Programmierung und Einbindung bieten.

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