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Kennen Sie noch „Büroarbeit“? Dieses Wort könnte es bald nicht mehr geben, denn es ist fast schon ein Skeuomorphismus: ein Begriff, der die Form eines älteren und vertrauten Gegenstandes nachahmt, ohne dass die Funktion es erfordert. Genau wie das Briefchen als Symbol für E-Mails! Unsere Arbeit hat das Büro längst verlassen und wir benötigen ein neues Wort für die Tätigkeiten der modernen Information Worker. Denn heute ist alles mobil und mein Büro ist immer dort, wo ich ins Internet komme. Also beinahe überall.

Moderne Unternehmen ersetzen den festen Schreibtisch längst durch einen Digital Workplace, der sich auch unterwegs nutzen lässt. Kommunikation, Koordination und kreative Arbeit sind damit an jedem Ort möglich, denn alle Daten und Dokumente sind in Rechenzentren gespeichert, sodass Mitarbeiter überall und mit den unterschiedlichsten Geräten darauf zugreifen können. Selbst die traditionelle Festnetznummer macht der Digital Workplace mobil – und genau solche Möglichkeiten verlangen die jungen Wissensarbeiter von heute.

Digital Workplace: Büro einfach überallhin mitnehmen

Box & Office 365 - zusammen mit o2Eine Cisco-Umfrage zeigt, dass flexiblen Arbeitszeiten und der Arbeit von zu Hause heute mehr Wert beigemessen wird, als einem hohen Gehalt. Dabei wurden auch Studenten befragt, die demnächst ins Berufsleben einsteigen: Ganze 60 Prozent erwarten flexible Arbeitszeiten, die nicht nur in der Firma stattfinden.

Sie sind die erste Generation, die mit den neuen Technologien schon aufwuchs, und bei der Jobwahl schauen sie viel weniger aufs Geld. Das zeigt auch die neueste Telefónica Global Millennial Studie: Arbeit soll vielmehr Spaß machen (47%) und eine gute Work-Life-Balance ermöglichen (41%). Das gute Gehalt kommt erst an dritter Stelle (32%).

Um solche Arbeitsweisen zu ermöglichen und die Digital Natives für ein Unternehmen zu gewinnen, muss ihr digitaler Arbeitsplatz nur aus wenigen Komponenten bestehen: Office-Software, Content Sharing, Sicherheitslösung, Festnetz und Mobilfunk. Mit Office 365 wird die bewährte Software von Microsoft an jedem Computer mit Internet nutzbar und läuft sogar auf Smartphones oder Tablets. Durch das Content Sharing von Box können Mitarbeiter ihre Dokumente auch gemeinsam bearbeiten und für die Sicherheit sorgt das Mobile Device Management, mit dem IT-Verantwortliche alle Mobilgeräte zentral verwalten.

Selbst die große Telefonanlage wird heute in die Cloud verlagert und über eine Webseite bedient, wo sich Nebenstellen per Mausklick freischalten und dann überall nutzen lassen. Egal ob die Mitarbeiter gerade im Home-Office arbeiten oder mit dem Handy unterwegs sind: Sie sind immer mit derselben Festnetznummer erreichbar. Dafür sind lediglich ein Internet-Anschluss und passende Geräte nötig, was die Anschaffungskosten niedrig hält. Für die Anrufe werden neuartige Tischtelefone verwendet – oder der PC und sogar Smartphone-Apps. Selbst die abhörsichere Verschlüsselung von Anrufen ist möglich, was die alte Hardware-Telefonanlage gar nicht konnte.

Pooling: Nie mehr zu viel bezahlen

Office 365Doch der Digital Workplace wäre nicht wirklich modern, wenn die wegweisende Mobilfunk-Lösung fehlen würde. Auch in diesem Bereich tut sich viel. LTE erreicht unglaubliche Datenübertragungsraten und HD-Voice ermöglicht immer mehr Anrufe in CD-Qualität. Aber braucht deswegen gleich jeder Mitarbeiter eine Flatrate? Nicht unbedingt. Untersuchungen von Telefónica zeigen, dass gerade Unternehmen ein extrem heterogenes Telefonverhalten haben. Ein Buchhalter verwendet beispielsweise seltener sein Handy als der Außendienstler im Vertrieb. Warum sollte die Firma für beide dasselbe zahlen?

Viel besser ist das neue Pooling, das es seit einigen Monaten auch für Mittelständler gibt: Statt Einzelverträge abzuschließen, kaufen Unternehmen ganze Kontingente an Gesprächsminuten, SMS und Daten, die alle Mitarbeiter gemeinsam nutzen. Es gilt immer derselbe monatliche Preis, der die Verbindungen aller Kollegen abdeckt, und am Monatsende werden nicht verbrauchte Einheiten in die Folgemonate übertragen. Neue SIM-Karten werden jederzeit dazu gebucht oder abgeschaltet, wenn sich die Mitarbeiterzahl ändert, denn sie haben weder Laufzeit noch Grundgebühr.

Das funktioniert übrigens nicht nur im Mobilfunk, sondern in jedem Bereich des Digital Workplace: Sobald ein neuer Kollege hinzukommt, werden mit wenigen Klicks sein neuer Festnetz-Anschluss sowie das Office-Paket, Box, Mobile Device Management und die Handy-Nummer freigeschaltet.

In modernen Unternehmen geht es also nur um noch um die Zahl der Köpfe. Und auch „Büroarbeit“ sollte wohl besser wieder „Kopfarbeit“ heißen. Dieser Begriff ist zwar noch älter, aber er passt einfach besser. Denn der Kopf wird immer benötigt, während das Büro fast schon ein Auslaufmodell ist.

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O2 Unite: Zeit für eine Revolution
Erleben Sie das Büro der Zukunft: O2 Digital Workplace
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