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  • Zahl der Kundenanschlüsse zum Jahresende 2014 auf 47,7 Millionen gesteigert
  • Integrationsprozess voll im Plan und erste Meilensteine erfolgreich abgeschlossen
  • Kombinierter Umsatz von 7,79 Milliarden Euro in 2014 erzielt
  • In 2014 bereinigtes OIBDA von 1,46 Milliarden Euro auf kombinierter Basis1) erreicht
  • Anstieg des OIBDA in 2015 um mehr als 10 Prozent ohne Berücksichtigung materieller außerordentlicher Effekte2) erwartet

München. Telefónica Deutschland machte im Zuge der erstmaligen Konsolidierung der E-Plus Gruppe im vierten Quartal 2014 gute Fortschritte auf dem Weg zu Deutschlands führendem digitalen Telekommunikationsunternehmen. Das Unternehmen steigerte die Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen ohne Berücksichtigung des Effekts geringerer Mobilfunkterminierungsentgelte (MTR) gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 0,3 Prozent. Diese positive Entwicklung wurde maßgeblich von der erfolgreichen Monetarisierung des Datengeschäfts getragen. Die Zahl der Kundenanschlüsse stieg dank eines kräftigen Wachstums im Mobilfunk-Vertragskundensegment auf vergleichbarer Basis um 1,6 Prozent auf 47,7 Millionen.

Telefónica Deutschland erreichte im Geschäftsjahr 2014 auf kombinierter Basis1) ein um außerordentliche Effekte bereinigtes Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) von 1,46 Milliarden Euro. Ausgehend von diesem kombinierten Wert1) will das Unternehmen das OIBDA ohne Berücksichtigung materieller außerordentlicher Effekte2) im laufenden Geschäftsjahr um mehr als 10 Prozent steigern. Darüber hinaus geht das Unternehmen davon aus, dass 2015 durch den Zusammenschluss mit E-Plus bereits Synergien im Operating Cashflow (OIBDA minus CapEx) in Höhe von circa 250 Millionen Euro realisiert werden können. Dies entspräche rund 30 Prozent der angestrebten jährlichen Synergien im Operating Cashflow, die für das fünfte Jahr der Integration erwartet werden.

von rechts: Thorsten Dirks, Rachel Empey, Markus Haas - Vorstand der Telefonica Deutschland Holding AG

von rechts: Thorsten Dirks, Rachel Empey, Markus Haas –
Vorstand der Telefónica Deutschland Holding AG

Thorsten Dirks, Vorstandsvorsitzender von Telefónica Deutschland, sagte: „Die Ergebnisse des vierten Quartals bestätigen, dass wir nach dem Zusammenschluss das Tempo im Markt gehalten haben. In den ersten fünf Monaten unseres Integrations- und Transformationsprogramms haben wir wichtige Meilensteine erreicht und Eckpfeiler für künftige Erfolge gesetzt. 2015 werden wir weitere wesentliche Schritte auf dem Weg zum führenden digitalen Telekommunikationsanbieter machen.“

Finanzvorstand Rachel Empey fügte hinzu: „Unser Ausblick spiegelt unseren anhaltenden Fokus auf die Datenmonetarisierung wider, die wir aus einer führenden Position im deutschen Mobilfunkmarkt weiter vorantreiben. Darüber hinaus untermauert er unser attraktives Wertversprechen gegenüber unseren Aktionären.“
Die Kennzahlen für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2014 berücksichtigen die Konsolidierung der E-Plus Gruppe zum 1. Oktober 2014. Sofern nicht anders vermerkt, basieren die auf vergleichbarer Basis genannten Vorjahreszahlen auf kombinierten Kennzahlen1) für 2013 und 2014.

Anhaltend hohe Nachfrage nach LTE

Telefónica Deutschland gewann im vierten Quartal 2014 318.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden hinzu. Dieser Wert berücksichtigt nicht den Effekt aus einer Bereinigung der Kundenbasis der vormaligen E-Plus Gruppe um 428.000 Vertragskunden als Folge der Vereinheitlichung von Bewertungskriterien und der Auflösung einer Geschäftspartnerschaft. Der um diesen Effekt bereinigte Nettozuwachs bei den Vertragskunden resultierte vor allem aus der Konzentration auf die Monetarisierung des Datengeschäfts. Hinzu kam die steigende Verbreitung von LTE sowie die zunehmende Nachfrage nach innovativen digitalen Produkten und Services. Zum Jahresende betrug die Zahl der Mobilfunkanschlüsse von Telefónica Deutschland 42,1 Millionen, ein Zuwachs um 2,4 Prozent auf vergleichbarer Basis gegenüber dem Vorjahr. Rechnet man 5,5 Millionen Festnetzanschlüsse hinzu, erhöhte sich die Gesamtzahl der Kundenanschlüsse auf vergleichbarer Basis um 1,6 Prozent auf 47,7 Millionen.

Bei der Nachfrage nach Smartphones durch Neu- und Bestandskunden blieb LTE nach wie vor die treibende Kraft. Im Postpaid-Kundensegment der Marken O2 und BASE stieg die Smartphone-Penetration auf über 75 Prozent.

Viertes Quartal 2014: Aufwärtstrend durch im Vorjahresvergleich stabile Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen bestätigt

Der in den vorangegangenen Quartalen erkennbare Aufwärtstrend bei den Umsatzerlösen wurde im vierten Quartal 2014 bestätigt: Die Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen blieben gegenüber dem Vorjahresquartal mit 1,39 Milliarden Euro auf vergleichbarer Basis stabil. Ohne Berücksichtigung des Effekts geringerer Mobilfunkterminierungsentgelte (MTR) legten sie um 0,3 Prozent zu. Wesentliche Ursache für den Aufwärtstrend bei den Umsatzerlösen war die stetig wachsende Nachfrage nach Mobilfunk-Datenpaketen. Dementsprechend beliefen sich die Erlöse aus mobilem Datenumsatz ohne SMS im vierten Quartal auf 499 Millionen Euro. Der mobile Datenumsatz einschließlich SMS erreichte 723 Millionen Euro. Mit der zunehmenden Nutzung von LTE und dem daraus folgenden Interesse an größeren Datenpaketen stieg der Anteil des mobilen Datenumsatzes am Mobilfunk-Serviceumsatz weiter auf jetzt 52,0 Prozent.

Insgesamt erwirtschaftete Telefónica Deutschland im vierten Quartal einen Umsatz in Höhe von 2,02 Milliarden Euro. Damit blieben die Erlöse auf vergleichbarer Basis gegenüber dem Vorjahresquartal weitgehend stabil. Wesentlich hierfür waren die zuvor genannte Entwicklung der Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen und die starken Absatzzahlen bei Mobilfunk-Hardware als Folge des zunehmenden Interesses der Kunden an LTE-fähigen Endgeräten. Die Umsatzerlöse aus dem Festnetz beliefen sich im Berichtsquartal auf 274 Millionen Euro (−7,7 Prozent im Vorjahresvergleich). Bezogen auf die Vorquartale fiel der Rückgang geringer aus, was auf die wachsende Nachfrage nach Highspeed-VDSL-Netzanschlüssen zurückzuführen war. Hier zeigen sich deutlich die positiven Effekte der attraktiven Vereinbarung mit der Deutschen Telekom.

Das bereinigte Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) lag im vierten Quartal 2014 bei 354 Millionen Euro. Nicht berücksichtigt ist hierin ein außerordentlicher Effekt aus Restrukturierungskosten in Höhe von 401 Millionen Euro im vierten Quartal, der durch die Integration der E-Plus Gruppe verursacht wurde. Die bereinigte OIBDA-Marge belief sich im vierten Quartal auf 17,6 Prozent. Hier wirkten sich der Umsatzbeitrag aus dem mobilen Datengeschäft ebenso aus wie laufende Investitionen in den Markt zur Unterstützung der Geschäftsentwicklung. Mit Berücksichtigung des einmaligen Restrukturierungsaufwands belief sich das OIBDA im vierten Quartal auf −46 Millionen Euro.

Geschäftsjahr 2014: Kombinierter1) Jahresumsatz in Höhe von 7,79 Milliarden Euro

Telefónica Deutschland erzielte im Jahr 2014 einen berichteten Gesamtumsatz von 5,52 Milliarden Euro, in dem die E-Plus Gruppe seit dem 1. Oktober 2014 konsolidiert wurde. Auf kombinierter1) Basis hätten die Umsatzerlöse bei insgesamt 7,79 Milliarden Euro gelegen. Telefónica Deutschland erwirtschaftete 2014 Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen in Höhe von 3,58 Milliarden Euro auf berichteter Basis und in Höhe von 5,53 Milliarden Euro auf Basis des zusammengeschlossenen Unternehmens. Der mobile Datenumsatz erreichte im Gesamtjahr 1,79 Milliarden Euro auf berichteter Basis. Ausschlaggebend hierfür war das Wachstum des Datenumsatzes ohne SMS. Der Festnetz-Umsatz für 2014 betrug 1,14 Milliarden Euro.

Ohne Berücksichtigung eines Effekts aus Restrukturierungskosten in Höhe von 414 Millionen Euro erreichte das bereinigte OIBDA für das Gesamtjahr 1,46 Milliarden Euro auf kombinierter1) Basis. Das berichtete OIBDA belief sich auf 679 Millionen Euro. Bedingt durch Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Erwerb und der Integration der E-Plus Gruppe sowie weitere Effekte verzeichnete das Unternehmen im Geschäftsjahr 2014 ein Periodenergebnis von −721 Millionen Euro.

Höhere Investitionen im vierten Quartal mit Fokus auf LTE-Ausbau

Wie bereits angekündigt, startete Telefónica Deutschland im vierten Quartal 2014 einen neuen Investitionszyklus. Klarer Schwerpunkt ist der beschleunigte Ausbau des LTE-Netzes. Darüber hinaus leitete das Unternehmen die Integration der Netze von Telefónica und E-Plus ein, um den Kunden bereits in der ersten Hälfte 2015 eine spürbare Verbesserung des Netzerlebnisses bieten zu können. Verglichen mit dem kombinierten Investitionsaufwand im dritten Quartal 2014 steigerte Telefónica Deutschland seine Investitionen (CapEx) im letzten Quartal um 53 Prozent auf 438 Millionen Euro. Im Gesamtjahr beliefen sich die Investitionen auf kombinierter1) Basis auf 1,16 Milliarden Euro und berichtet auf 849 Millionen Euro.

Starker Free Cashflow über dem Vorjahreswert

Der bereinigte Operating Cashflow (OIBDA minus CapEx) erreichte 2014 300 Millionen Euro ohne den Effekt der einmaligen Restrukturierungsaufwendungen. Einschließlich dieses Effekts belief sich der Operating Cashflow 2014 auf −169 Millionen Euro. Der berichtete Free Cashflow vor Dividenden und Nettozahlungen für den Erwerb der E-Plus Gruppe (FCF) stieg im Geschäftsjahr 2014 auf 719 Millionen Euro und übertraf damit den Wert des Vorjahres (699 Millionen Euro).

Integration läuft auf Hochtouren

Seit Beginn der Integration der E-Plus Gruppe Anfang Oktober hat Telefónica Deutschland auf dem Weg zu Deutschlands führendem digitalen Telekommunikationsunternehmen bereits sichtbare Fortschritte erzielt. Das Unternehmen startete umgehend erste gemeinsame Initiativen im operativen Geschäft und erweiterte das Angebot im Geschäftskundenvertrieb für E-Plus-Kunden um die Geschäftskunden-Produkte O2 Unite sowie Digital Phone und Digital Workplace. Darüber hinaus können auch Privatkunden von attraktiven neuen Produkten profitieren und in den BASE Shops sowie im Online-Vertrieb von E-Plus das leistungsfähige Festnetzprodukt O2 DSL für ihr Zuhause bestellen. Bedeutende Meilensteine im Aufbau der Organisation wurden Anfang des vierten Quartals mit der Benennung der ersten drei Führungsebenen erreicht. Die Maßnahmen zur Benennung der vierten Führungsebene wurden im Februar 2015 abgeschlossen. Anfang Februar einigte sich Telefónica Deutschland zudem mit dem Konzernbetriebsrat auf die Reduzierung um 1.600 Stellen bis 2018, von denen etwa 50 Prozent im laufenden Geschäftsjahr 2015 abgebaut werden sollen. Diese Maßnahmen zielen vor allem auf den Abbau von Doppelfunktionen infolge des Zusammenschlusses ab.

Ausblick 2015: Anstieg des um materielle außerordentliche Effekte2 bereinigten OIBDA um mehr als 10 Prozent erwartet

Die Strategie von Telefónica Deutschland orientiert sich an drei zentralen Handlungsfeldern:

  • Das Unternehmen will ausgehend von einer führenden Position im Mobilfunk-Privatkundengeschäft und im Partnersegment die Entwicklungsdynamik halten. Gleichzeitig will das Unternehmen mit seiner qualitativ verbesserten Plattform in weiteren Kundensegmenten wachsen, u.a. bei kleinen und mittleren Unternehmen sowie bei Lösungen für den vernetzten Haushalt.
  • Die Integration soll schnell vorangetrieben werden, um die erwarteten Synergien aus der Zusammenführung der beiden Infrastrukturen und Organisationen vollständig zu realisieren. Darüber hinaus soll das LTE-Netz weiter ausgebaut werden.
  • Telefónica Deutschland wird die Transformation in ein aus interner wie aus externer Perspektive durchgängig digitales Unternehmen vorantreiben.

Telefónica Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, das führende digitale Telekommunikationsunternehmen zu werden. Hierzu sollen künftig drei Erfolgsfaktoren beitragen:

  • 1. Das Unternehmen will seinen Kunden das beste Hochgeschwindigkeits-Netzerlebnis bieten und hierfür eine flexible Kombination der neuesten Zugangstechnologien bei Mobilfunk- und Festnetz einsetzen.
  • 2. Das Unternehmen will das beste Kundenerlebnis über alle Kanäle und über den gesamten Kundenlebenszyklus realisieren. In diesem Zusammenhang wird es auf die jeweiligen Kundensegmente zugeschnittene Angebote machen, um den wachsenden mobilen Datenverbrauch zu monetarisieren und einen noch effizienteren, digitalen Kundenservice zu bieten.
  • 3. Telefónica Deutschland will im Zuge der Integration der beiden Netze und Organisationen die operative Leistungsfähigkeit weiter verbessern. Dabei sollen zunehmend Kostenvorteile bei gleichzeitiger konsequenter Erfüllung der Kundenerwartungen realisiert werden.

Im Geschäftsjahr 2015 (Jahr Eins der Integration) erwartet Telefónica, dass bereits Operating Cashflow (OIBDA minus CapEx) Synergien in Höhe von circa 250 Millionen Euro realisiert werden können. Dies entspräche rund 30 Prozent der angestrebten jährlichen Synergien im Operating Cashflow in Höhe von 800 Millionen Euro, die für das fünfte Jahr der Integration erwartet werden.

Im Einklang mit der Vision des führenden digitalen Telekommunikationsunternehmens fokussiert sich Telefónica Deutschland im Geschäftsjahr 2015 stärker auf die bestehende Kundenbasis, insbesondere im Hinblick auf die Monetarisierung steigender Datenvolumina. Dabei will das Unternehmen seinen Kunden weiterhin ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. In der Folge erwartet Telefónica Deutschland für das Geschäftsjahr 2015 – gemessen am kombinierten1) Wert in 2014 (5,528 Milliarden Euro) – weitestgehend stabile Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen. Das Festnetzgeschäft wird weiterhin eine wichtige Rolle spielen. Hier wird das Unternehmen die wachsende Nachfrage nach Hochgeschwindigkeits-Anschlüssen nutzen und die digitalen Anforderungen der Kunden mit flexiblen Angeboten bedienen.

Das Unternehmen rechnet ferner mit einer im Laufe des Geschäftsjahrs 2015 graduell fortschreitenden Verbesserung des OIBDA, die vornehmlich durch die Realisierung von Synergien aus der Zusammenführung der Organisationen sowie erster Projekte für den Zusammenschluss der Netze getrieben wird. Zu dieser Entwicklung sollen zudem der Fokus auf der operativen Leistungsfähigkeit und höheren Skaleneffekten sowie steigende Erlöse aus mobilen Daten beitragen. Telefónica Deutschland geht davon aus, dass das um außerordentliche Effekte aus Restrukturierungskosten bereinigte OIBDA3) im laufenden Geschäftsjahr um mehr als 10 Prozent über dem kombinierten1) Wert des Vorjahres (1,461 Milliarden Euro) liegen wird.

Das vierte Quartal 2014 markierte den Start eines neuen Investitionszyklus für das zusammengeführte Unternehmen. Für 2015 erwartet Telefónica Deutschland, dass die erwarteten Synergien höher ausfallen werden als die zusätzlichen Investitionen in den beschleunigten Ausbau des LTE-Netzes und erste Aufwendungen für die Zusammenführung der beiden Mobilfunknetze. Das Unternehmen geht daher davon aus, dass die Investitionen (CapEx)4) im Geschäftsjahr 2015 voraussichtlich um einen hohen einstelligen Prozentsatz unter dem kombinierten1) Wert des Jahres 2014 (1,161 Milliarden Euro) liegen werden.

Mit Blick auf die Aktionärsvergütung wird beabsichtigt, der Hauptversammlung eine Dividendenzahlung in bar für das Geschäftsjahr endend zum 31. Dezember 2014, zahlbar im Mai 2015, von mindestens 700 Millionen Euro vorzuschlagen. In Übereinstimmung mit der veröffentlichten Dividendenpolitik strebt Telefónica Deutschland weiterhin eine hohe Ausschüttungsquote in Relation zum Free Cash Flow an. Gleichzeitig beabsichtigt das Unternehmen, den Verschuldungsgrad5) mittelfristig unter dem 1,0-fachen des um Einmaleffekte bereinigten OIBDA zu halten. Unter Berücksichtigung der Integration der E-Plus Gruppe könnten erwartete Synergien in den kommenden Jahren bei Dividendenvorschlägen berücksichtigt werden.

Weitere Einzelheiten zu Leistungsindikatoren (KPIs) und Entwicklungen sowie Hinweise zur Dividendenpolitik entnehmen Sie bitte dem Abschnitt „Investor Relations“ unter www.telefónica.de.

1) Kombinierte Kennzahlen sind überschlägig berechnet und resultieren aus aggregierten und anschließend konsolidierten Kennzahlen von Telefónica Deutschland und der E-Plus Gruppe entsprechend der Rechnungslegungsstandards von Telefónica Deutschland. Die Finanzkennzahlen sind ferner um materielle Sondereffekte, z.B. Kapitalerträge oder Restrukturierungskosten, auf der Basis von Schätzwerten des Managements von Telefónica bereinigt. Die sich daraus ergebenden kombinierten Kennzahlen sieht das Unternehmen als für Vergleichszwecke aussagekräftiger an.
2) z.B. Kapitalerträge oder Restrukturierungskosten
3) Bereinigt um materielle Sondereffekte, z.B. Kapitalerträge oder Restrukturierungskosten.
4) Sofern nicht anders ausgewiesen, schließen Investitionen (CapEx) die mit der Erneuerung oder Akquisition von Frequenzen verbundenen Aufwendungen nicht mit ein.
5) Der Verschuldungsgrad ist definiert als Nettoverschuldung in den letzten 12 Monaten (LTM) geteilt durch das um Einmaleffekte bereinigte OIBDA.

Statements von CEO Thorsten Dirks und CFO Rachel Empey auf der Pressekonferenz

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Weitere Informationen

Meldung als PDF: Telefónica Deutschland Q4 2014
Meldung in Englisch: Telefónica Deutschland results Q4 2014
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Für Analysten: Q4 2014 | Investor Relations
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