Praktikum Patricia 1

Patricia Folkerts sammelte während ihres Praktikums neue Erfahrungen in der Textarbeit

Sechs Wochen Praktikum bei Telefónica: klingt nach einer langen Zeit, vergeht aber wahnsinnig schnell. Für mein Studium in Medien und Kommunikation benötigte ich ein Pflichtpraktikum und konnte es im Bereich der Internal Communications bei Telefónica absolvieren. Zum Glück! Denn statt Kaffee kochen oder Kopien machen hieß es für mich: Briefings, Teammeetings und Artikel schreiben.

Normalerweise habe ich im August und September Semesterferien und muss absolut nichts machen. Doch dieses Jahr durfte ich den echten Arbeitsalltag in einem Weltkonzern miterleben. Und zwar wirklich den echten Alltag – von „typischen Praktikantenaufgaben“ keine Spur. Eine echte 40-Stundenwoche ist schon etwas anders als drei bis vier Mal pro Woche ein paar Stunden in der Uni zu verbringen. Aber es macht auch wirklich Spaß!

Telefónica: Tolle Atmosphäre und spannende Aufgaben

Patricia bei der TextarbeitSchon gleich zu Beginn hatte ich die erste Redaktionssitzung und einen Tag später ein Briefing für meinen ersten Intranetartikel. Obwohl ich schon seit drei Semestern studiere, war das eine völlig neue Aufgabe für mich.

Für das eine oder andere Seminar hatte ich zwar schon fiktive Artikel geschrieben. Aber wie sollte ich über die verschieden Bereiche eines Konzerns mit 10.000 Mitarbeitern berichten und damit wirklich im Intranet erscheinen?

Das war im ersten Moment schon ungewohnt. Doch durch die vielen super lieben Kollegen hatte ich kein Problem damit. Denn sobald mal eine Frage auftauchte, halfen sie mir sofort und standen mit Rat und Tat zur Seite. Was am Anfang noch neu war, wurde schnell zur Routine und so gehörten bald zwei, drei Briefings pro Woche zu meinem ganz normalen Arbeitsablauf. Und auch das Schreiben der Artikel ging mir immer leichter von der Hand.

Schönes Gefühl: Eigenen Artikel im Intranet sehen

Ein besonders schönes Gefühl ist, wenn der erste Artikel dann online geht und man seine Arbeit wirklich im Intranet sehen kann. Und falls die Arbeit, an der man mehrere Tage saß, dann auch noch fleißig von den Kollegen „geliket“ und positiv kommentiert wird, dann ist es noch viel schöner.

Während der sechs Wochen bei Telefónica habe ich wirklich viel erlebt. Neben den Artikeln für das Intranet konnte ich auch Aufgaben für die externe Kommunikation übernehmen. Und einmal durfte ich sogar der Strategie-Kommunikation bei den Briefings für den Vorstand helfen. So viel Einblick bekommt man selten als Studentin.

Besonders gut gefällt mir bei Telefónica die tolle Atmosphäre im Büro. Durch das Open Office sind alle Bereiche miteinander in Kontakt und verstehen sich super. Man kann auch einfach mal ein Späßchen machen, mit den Kollegen lachen und als Praktikantin wird man absolut nicht ausgeschlossen. Meine sechs Wochen waren wirklich eine tolle Erfahrung und sind viel zu schnell herum gegangen. Denn morgen ist leider schon Schluss. Ob ich mir vorstellen könnte, später einmal bei Telefónica zu arbeiten? Auf jeden Fall!

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