Oktoberfest

Es ist jedes Jahr aufs Neue eine gewaltige Herausforderung: Die Mobilfunk-Versorgung des größten Volksfests der Welt stellt ganz besondere Anforderungen an die Netzplaner von Telefónica Deutschland. Auch in diesem Jahr haben sie einen ausgezeichneten Job gemacht, wie die Netzbilanz des 16-tägigen Wiesn-Spektakels zeigt. Nie wurde so viel und so schnell mobil „g’surft“ wie in 2015: Mit rund 16.000 Gigabyte konsumierten die Kunden von O2 und E-Plus gemeinsam über 60 Prozent mehr Daten als noch im Vorjahr!

Auch wenn die Zahl der Wiesn-Besuchern, der getrunkenen Mass Bier und der verspeisten Hendl in diesem Jahr leicht rückläufig ist, in der Mobilfunkbilanz für das Oktoberfest 2015 geht der mobile Datenkonsum der Telefónica Kunden steil nach oben. In den 16 Festtagen nutzten sie insgesamt 16.000 Gigabyte. Besonders bemerkenswert ist dabei die neue Vorreiterrolle des superschnellen Mobilfunkstandards LTE: So wurden insbesondere bei den O2 Kunden rund 55 Prozent des Datenverkehrs im 4G-Netz abgewickelt.

Erweiterung der Netzkapazitäten zahlt sich aus

OktoberfestBereits im Vorfeld des Oktoberfests hatte Telefónica Deutschland das Mobilfunknetz rund um das Festgelände stark aufgerüstet, um so selbst im dichtesten Gedränge eine optimale Netzabdeckung sicherzustellen.

Für die LTE-Nutzung wurden insgesamt 22 zusätzliche Stationen aufgebaut, davon zwölf Stationen für O2 und zehn Stationen für E-Plus Kunden. Beeindruckend ist diese Zahl insbesondere im direkten Vergleich: So waren es im Jahr 2012 im damaligen O2 Netz gerade einmal zwei zusätzliche LTE-Stationen, die das mobile Highspeed-Surfen ermöglichten. Die Versechsfachung in nur drei Jahren zeigt, wie schnell sich LTE im Markt durchgesetzt hat.

Kunden profitieren vom National Roaming

Doch nicht nur im 4G, auch im 3G-Bereich hatten die Netzplaner dem Datendurst der Oktoberfestbesucher ausreichend Kapazitäten entgegenzusetzen: Insgesamt 68 Stationen waren über das gesamte Gelände installiert worden, darunter auch fünf Indoor-Stationen, die die Versorgung in den Bierzelten verstärkten. Von der dichten UMTS-Abdeckung profitierten dabei sowohl O2 als auch E-Plus Kunden: Dank des National Roamings wechselten sie automatisch ins jeweils andere UMTS-Netz, wenn im eigenen Netz nur eine 2G-Verbindung möglich war.

Gute Netz-Performance trotz starker Belastung

Das Ergebnis: Die Kunden konnten selbst in Stunden stärkster Belastung ohne größere Einschränkungen surfen und telefonieren. Bei LTE konnten sie schnelle Bandbreiten von durchschnittlich 10 Mbit/s, bei UMTS immerhin noch von 1 Mbit/s nutzen. Insgesamt war der Datenkonsum gigantisch: Rund 16.000 Gigabyte wurden in den 16 Festtagen im Telefónica-Netz übertragen, während im Vorjahr O2 und E-Plus Kunden zusammen noch 10.800 Gigabyte verbraucht hatten.

Weitere Informationen

Telefónica: Das Netz
Informationen und Details: LTE von O2
Wie gut ist das O2 Netz an Ihrer Adresse? Netzabdeckung

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