Schülerpraktikantin Paulina Lüneburg

Schülerpraktikantin Paulina Lüneburg

Zum Glück gibt es das Schülerpraktikum bei Telefónica! Das hat mir wirklich geholfen, ein wenig klarer auf meine berufliche Lebensplanung zu sehen. Denn obwohl ich schon in der 11. Klasse bin, weiß ich immer noch nicht genau, was ich nach dem Abitur machen möchte.

Deshalb kam ich auf die Idee, einfach noch ein zweites Praktikum zu machen. Mein erstes hatte die Schule vorgeschrieben und für das nächste nutzte ich eben die Herbstferien in der ersten Novemberwoche.

Ich entschied mich für die Kommunikationsabteilung von Telefónica Deutschland, um einen Einblick in die Arbeitswelt eines großen und globalen Unternehmens zu bekommen. Und ich wurde nicht enttäuscht, obwohl schon der Start für eine Überraschung sorgte: Am ersten Tag war ich sehr aufgeregt, denn ich wusste nicht, was mich erwartet. Und was passiert? Ich komme gleich einmal zu spät. Die S-Bahn war nicht pünktlich. 

Uptown: Nette Kollegen im Münchner O2 Tower

Telefónica Deutschland Zentrale in MünchenDoch zum Glück sprach mich niemand darauf an, als ich im 22. Stock des O2 Tower ankam. Das Gebäude heißt eigentlich Uptown und ist das zweitgrößte Münchens nach dem Olympiaturm. Aus den obersten Etagen hat man einen sehr schönen Ausblick auf die Stadt.

Die Kollegen empfingen mich alle sehr freundlich und stellten sich vor. Mich überraschte sehr, dass sich alle duzen, was für eine lockere Arbeitsatmosphäre sorgt. Genauso wie die offenen Arbeitsplätze, an dem sich jeder Mitarbeiter jeden Tag einen neuen Platz sucht.

Am Morgen hatte ich gleich ein Gespräch mit einem der Chefs, der mir seine Arbeit erklärte. Im Laufe des Tages wurde mir dann mein Arbeitsplatz gezeigt, an dem ich gleich anfing meinen ersten Blog-Artikel zu schreiben. Am Dienstag und Mittwoch nahmen sich die Kollegen aus der externen Kommunikation und der Produktkommunikation viel Zeit, um mir zu erklären, was ihre Arbeitsbereiche sind. Ich bekam auch schnell kleinere Aufgaben, die ich selbst bearbeiten konnte, sodass die Zeit wie im Flug verging. Außerdem konnte ich auch an vielen Meetings teilnehmen, bei denen ich das vorher Erklärte in praktischer Form sehen konnte.

Interessant: Treffen, Telefonkonferenzen und eigene Blogs

Telefonica FlaggenDiese Treffen und Telefonkonferenzen waren sehr interessant, weil man jetzt alles aus der Sicht von Telefónica sehen konnte und nicht aus der Kundensicht. Am Mittwochnachmittag wurde zum Beispiel über die nächsten Schritte des Unternehmens gesprochen und wie sie die Kunden damit erreichen können. Immer mal wieder zwischendurch hatte ich dann Zeit, um an meinem Blog weiterzuarbeiten.

Einen Tag später kam ich etwas früher ins Büro, da ein Team-Meeting anstand, bei dem ich wieder zuhören konnte. Das war auch sehr interessant, denn es ging um die Planung für die nächste Woche und neue Ideen. Den restlichen Tag verbrachte ich damit, an meinem zweiten Blog zu schreiben und einen Telefónica-Adventskalender für das Intranet zu erstellen.

Dann war es auch schon Freitag und mein Praktikum neigte sich dem Ende zu. Ich stellte meine beiden Blogs fertig und ließ mir wieder von verschiedenen Kollegen erklären, in welchem Bereich sie arbeiten und was sie machen. Jetzt weiß ich auch Genaueres über die interne Kommunikation und die Social-Media-Kanäle.

Alles in allem hat sich das Praktikum sehr gelohnt, denn es war eine abwechslungsreiche Woche voller interessanter Einblicke in die große Arbeitswelt, durchzogen von vielen verschiedenen Meetings und Telefonkonferenzen. Die Kollegen waren alle super nett und ich habe jetzt auch eine genauere Vorstellung davon, was ein Mitarbeiter bei Telefónica jeden Tag macht.

Weitere Informationen:

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