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Digital Phone ist die Zukunft der Festnetz-Telefonie für Unternehmen. Die alten Hardware-Telefonanlagen haben ausgedient, denn die moderne Cloud-Lösung von Telefónica ist viel flexibler und günstiger in der Nutzung. Das überzeugte auch den Unternehmenskunden Creditreform München, der in einem sensiblen Geschäftsfeld arbeitet und besondere Anforderungen hat.

Die deutsche Wirtschaft steht gut da: Viele Kennzahlen entwickeln sich positiv, Umsätze und auch Gewinne steigen in vielen Branchen. Doch nicht überall laufen die Geschäfte gut, wie Analysen von Creditreform zeigen: Zwar ging die Zahl der Insolvenzen im 1. Halbjahr 2015 um gut 8 Prozent zurück, doch immer noch wurden 11.100 Unternehmen und 40.200 Verbraucher zahlungsunfähig. Rechnungen werden nach wie vor oft zu spät bezahlt. Im 1. Halbjahr 2015 lag der Durchschnitt der Überfälligkeitstage über alle Branchen hinweg bei 13,07 Tagen. Das ist immerhin eine Verbesserung innerhalb von Jahresfrist um 0,43 Tage. Für jedes Unternehmen bleibt damit das Liquiditätsmanagement eine unerlässliche Aufgabe, will es nicht selbst Gefahr laufen, illiquide zu werden.

Creditreform: Auskunft und Forderungsmanagement

Digital PhoneDie Dienste von Creditreform sind deshalb auch in konjunkturell guten Zeiten gefragt. Gläubigerschutz beruht gleichermaßen auf Auskunft und Inkasso“, schreibt der Unternehmensverbund in seinem Jahresbericht 2015.

In beiden Bereichen, der Auskunft über die Bonität von Kunden und das Forderungsmanagement, zählt Creditreform zu den führenden Dienstleistern.

Als ein Unternehmen im Verbund betreut Creditreform München Kunden von drei Standorten: München, Bayreuth und Plauen. „Unsere Standorte arbeiten immer enger zusammen. Die Digitalisierung macht das sehr einfach möglich“, sagt Thomas Groher, geschäftsführender Gesellschafter von Creditreform München Ganzmüller, Groher & Kollegen KG.


Anforderungsprofil: Standortübergreifende Nutzung und internes Netz

Creditreform München betrieb an seinen drei Standorten jeweils eigene Telefonanlagen. Für die Anbindung der DECT-Telefone war an jedem Standort ein paralleles Netz zum bereits vorhandenen Computernetzwerk erforderlich, mit entsprechend hohem Aufwand für Administration und eine standortübergreifende Nutzung war nicht möglich. Um- und Weiterleitungen liefen immer über das öffentliche Telefonnetz, eine einfache Vertretung durch Kollegen an einem anderen Standort war erschwert. Die flexible Verteilung von Anrufen auf die drei Standorte war nicht oder nur mit größerem Aufwand möglich. „Unsere Idee war es, die drei Telefonanlagen durch ein einziges System zu ersetzen, um die Administration zu vereinfachen und die Betriebskosten zu senken“, erklärt Thomas Groher.

„Diese Entwicklung wollen wir auch für unsere Telefonie nutzen.“ Bislang betrieb das Unternehmen in allen drei Büros jeweils eigene Telefonanlagen mit passenden DECT-Telefonen. Dafür nutzte Creditreform München nicht nur insgesamt drei Telefonanlagen mit langen Investitions- und Vertragslaufzeiten, sondern auch entsprechende komplette, selbstständige Infrastrukturen für die Telefonie mit den entsprechenden Endgeräten.

„Die ausgereifte Telefonielösung, das gute Tarifpaket und der kompetente Support gaben schließlich den Ausschlag für Digital Phone. Wir telefonieren jetzt nicht nur preiswerter, sondern können auch flexibler auf Kundenanfragen reagieren.“
Thomas Groher, geschäftsführender Gesellschafter Creditreform München

Auf der Suche nach einer standortübergreifenden Lösung wurde Creditreform bei Telefónica fündig. Das Unternehmen hat eine virtuelle Telefonanlage entwickelt, die auf der bewährten Lösung der Experten von Nfon basiert. Sie wird aus der Cloud heraus angeboten und in deutschen Rechenzentren betrieben. Telefónica bündelt diese Lösung mit Services und Tarifen zu „Digital Phone“.

Digital Phone: Über 160 Funktionen und maximale Flexibilität

Thomas Groher, Creditreform

Thomas Groher, Creditreform

Digital Phone bietet mit mehr als 160 Funktionen nicht nur den Komfort klassischer Telefonanlagen, sondern auch einfache Tarife mit günstigen Flatrates. Als Cloud-Service kann Digital Phone überall genutzt werden, wo eine Verbindung zum Internet hergestellt werden kann.

Das ermöglicht maximale Flexibilität: Über Digital Phone können nicht nur stationäre IP-Telefone angebunden werden, sondern auch Mobiltelefone via App sowie Computerarbeitsplätze über eine entsprechende Client-Software. Administriert wird die virtuelle Telefonanlage über ein übersichtliches Webportal, das ebenso wie andere Services im Internet standortunabhängig aufgerufen werden kann.

„Drei Anforderungen waren uns von besonderer Wichtigkeit“, berichtet Groher. „Wir wollten zum einen Administration und Betrieb zentralisieren und so vereinfachen. Zum anderen wollten wir mehr Flexibilität ermöglichen, wenn viele Kunden zur gleichen Zeit anrufen – dann sollen Gespräche auch einfach an einen freien Arbeitsplatz an einem anderen Standort weitergegeben werden. Und nicht zuletzt muss unsere Telefonielösung mit unserer CRM-Software und unserer Kundendatenbank gut zusammenarbeiten, damit unsere Mitarbeiter gleich alle wichtigen Informationen auf dem Schirm haben, wenn ein Kunde anruft.“

Leistungsprofil: Digital Phone erfüllt alle Anforderungen

  • Digital Phone als virtuelle Telefonieanlage im Portfolio
  • Hohe Kompetenz und gutes Verständnis für die geforderten Funktionalitäten
  • Flexibel skalierbare Lösung, kurzfristig anpassbar
  • Gute Integration in andere Softwarelösungen
  • Verlässlicher Partner bereits im Mobilfunk


Mit Telefónica hatte Creditreform München bereits gute Erfahrung als Mobilfunkanbieter gemacht. Als es darum ging, eine neue Festnetzlösung zu finden, zählte das Unternehmen deshalb gleich zu den Favoriten. Doch insbesondere die ausgereifte Telefonielösung, das gute Tarifpaket und der kompetente Support gaben schließlich den Ausschlag für Digital Phone von Telefónica.

Neue Anlage: 175 Nebenstellen an drei Standorten

Digital Phone von o2 - nfon Smartphone Laptop SNOMMittlerweile telefoniert Creditreform München mit Digital Phone. Die insgesamt 175 Nebenstellen verteilen sich auf die drei Standorte. Die gesamte Anlage wird von einem Mitarbeiter zentral verwaltet. Um die regionale Verwurzelung gegenüber Kunden auch zu dokumentieren, ist das Unternehmen nach wie vor über die entsprechenden regionalen Vorwahlen erreichbar.

„Als zusätzlicher Vorteil hat sich die einfache Erweiterbarkeit erwiesen“, sagt Groher. „Das gilt nicht nur für das Hinzufügen und Löschen von Nebenstellen, sondern auch für den Anschluss der Hardware. Hier funktioniert Plug’n Play sehr gut. Einen neuen Telefonarbeitsplatz kann der Mitarbeiter selbst anschließen.“


Kundennutzen: Drei Standorte mit nur einer Telefonanlage

Mit Digital Phone kann Creditreform München die Telefonielösung für seine drei Standorte einfach zentral administrieren und sehr leicht skalieren. Die Anbindung von Digital Phone an Microsoft Exchange integriert nicht nur die Fax-, sondern auch die Anrufbeantworterfunktion ins E-Mail-System: Faxe und Sprachnachrichten kommen einfach als E-Mail-Anhang direkt ins elektronische Postfach.

  • Gemeinsame Telefonanlage über alle drei Standorte
  • Zentrale Administration durch nur einen Mitarbeiter
  • Unterschiedliche Rufnummernblöcke für regionale Zugehörigkeit
  • Vereinheitlichte Infrastruktur
  • Einfache Einrichtung neuer Nebenstellen und leichter Anschluss neuer Endgeräte
  • Gute Integration in Anwendungen wie Customer-Relationship-Management und Kundendatenbank
  • Große Flexibilität bei Erweiterung oder Verkleinerung des Nutzerkreises

Die drei Standorte von Creditreform München sind mit Digital Phone näher zusammengerückt. Das Unternehmen konnte nicht nur die Gesamtkosten seiner Telefonie senken, sondern auch die Erreichbarkeit für seine Kunden verbessern. Diese profitieren von den Services rund um Bonitätsauskunft und Forderungsmanagement – damit sie auch langfristig liquide bleiben.

Weitere Informationen:

Creditreform München Ganzmüller, Groher & Kollegen KG
www.creditreform-muenchen.de

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