o2 Earth-Hour 2016 Telefonica

Samstagabend, 20:30 Uhr: Licht aus! Dem Aufruf des WWF folgen über 7.000 Städte in 172 Ländern. Für die Earth Hour – einer globalen Klimaschutzaktion des WWF – werden die Lichter von Sehenswürdigkeiten für eine Stunde ausgeschaltet. Darunter der Pariser Eiffelturm, oder das Opernhaus in Sidney, der Stadt, in der die Aktion vor neun Jahren zum ersten Mal stattfand. Auch Telefónica Deutschland nimmt wieder Teil und hüllt den Münchner O2 Tower und die Düsseldorfer Zentrale in Dunkelheit.

Unter dem Motto „Klimaschutz ist auch Artenschutz“, möchte die Umweltorganisation WWF(World Wide Fund for Nature) mit der Earth Hour darauf aufmerksam machen, welche Auswirkungen der Klimawandel mit sich bringt. Eine von sechs Tierarten ist durch die Erderwärmung bereits vom Aussterben bedroht. Ein bedachter Umgang mit Energie kann viel bewirken: Würden zum Beispiel alle Menschen in Deutschland ihren Fernseher auf Standby-Modus schalten und auf ihre Stereoanlage verzichten, könnten sofort zwei Kraftwerke abgeschaltet werden.

100% Ökostrom: Telefónica übernimmt Verantwortung

Telefónica Deutschland beteiligt sich bereits zum sechsten Mal an der symbolischen Aktion und zeigt damit, dass Klimaschutz und Ressourcenschonung wichtige Grundsätze des eigenen Umweltmanagements sind. Melanie Borsos, Corporate Responsibility Manager bei Telefónica Deutschland, erklärt: „In unserer Klima- und Umweltstrategie haben wir uns konkrete Ziele gesetzt, wie wir in den nächsten vier Jahren unsere Emissionen senken und energiesparend arbeiten.“ So hat Telefónica Deutschland bereits heute in Netzwerk, Bürogebäuden und Shops auf erneuerbare Energien umgestellt, das heißt überall dort, wo auf Strombeschaffung und Verträge Einfluss besteht – vollständig, ohne den Zukauf von Kompensationszertifikaten. Bei Telefónica fließt zu 100 Prozent Ökostrom.


Globales Ziel: Senkung CO2 Emissionen um 30 Prozent bis 2020

Auch global setzt sich Telefónica S.A. große Ziele: Bis 2020 will die Gruppe die direkten und indirekten CO2 Emissionen pro Festnetz- und Mobilfunkanschluss konzernweit um 30 Prozent reduzieren. Die Werte werden dabei mit dem Basisjahr 2010 verglichen. Auf die Bedingungen des deutschen Marktes angepasst bedeutet das den Kunden „Green Services“, wie dem Telefónica Smart-Meter Connect, anzubieten und verantwortungsvoll mit dem Rohstoff Energie umzugehen, indem beim Einkauf von Waren und Dienstleitungen auf Energieeffizienz geachtet wird. Im Bereich der intelligenten Stromzähler, so genannte Smart-Meter, gehört Telefónica bereits zu den Vorreitern. Die einfach zu bedienende Technik kann den Stromverbrauch nicht nur messen, sondern auch in Echtzeit steuern und regeln. Mit Telefónica Smart Meter Connect etwa können Kunden ihre Zählerstände für Strom, Gas, Wasser oder Wärme mittels Mobilfunk aus der Ferne ablesen.

Handyrecycling: Althandys für Umweltschutz

Althandys einfach im o2 Shop abgeben

Melanie Borsos: Althandys einfach im O2 Shop abgeben

Das Handyrecycling-Programm zeigt bereits große Erfolge im Umgang mit ausgedienten Geräten. Kunden und auch die, die es noch nicht sind, können ihre alten Smartphones und Handys kostenlos in allen Shops abgeben oder per DHL versenden. Allein im letzten Jahr konnte Telefónica so 45.812 Althandys einsammeln und seinem gemeinnützigen Recyclingpartner AfB (Arbeit für Menschen mit Behinderung) übergeben.

Für jedes eingegangene Handy zahlt Telefónica einen Beitrag an den NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.). für Naturschutzprojekte in Deutschland. Das Geld fließt in unterschiedliche Aktivitäten, um die Untere Havel zu renaturieren und diesen wertvollen Lebensraum für Pflanzen- und Tierwelt zu erhalten.

Mitmachen: Einfach mal Licht ausknipsen

Zur Earth Hour 2016 ist jeder zum Mitmachen aufgerufen. Millionen Menschen rund um den Globus schalten am Samstag punkt 20:30 Uhr das Licht aus und setzen damit ein Zeichen: Klimaschutz heißt etwas für unseren Planeten tun – einen lebendigen Planeten voller Artenvielfalt.

Weitere Informationen:

WWF: Earth Hour für den Klimaschutz

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