Seissiger Wildkamera

Das Internet der Dinge (IoT) breitet sich immer weiter aus. In den kommenden Jahren werden Milliarden von neuen Geräten damit vernetzt. Sie enthalten Sensoren und pfiffige Technik, um unser Leben zu erleichtern. Auch in der Stille der deutschen Wälder gibt es längst schon moderne Hightech-Lösungen mit einem mobilen Internet-Anschluss. Ein interessantes Beispiel sind die Geräte unseres IoT-Kunden Seissiger.

Die Anton Seissiger GmbH aus Würzburg entwickelt und vertreibt Wildkameras. Bei diesen Geräten kommt es auf geringen Energieverbrauch, gute Bildqualität auch bei schwierigen Lichtverhältnissen sowie möglichst einfache und schnelle Bildweitergabe an den Nutzer an. Außerdem müssen die Kameras zuverlässig Wind und Wetter trotzen, damit sie funktionieren, wenn Hirsch, Wildschwein, Reh, Luchs oder Wolf vorbeilaufen.Vor fast zehn Jahren hat sich die Marke Seissiger Wildkamera auf die Wildbeobachtung spezialisiert. Die Kameras arbeiten völlig autonom und bieten sich deshalb auch für den Einsatz beim Objektschutz an.

Das Anforderungsprofil:

Wildbeobachtung findet gerade nicht in guter städtischer Infrastruktur, sondern eher im tiefen Wald und in ländlichen Gegenden statt. Sollen die Bilder von Wildkameras auch von dort zuverlässig und zügig aufs Smartphone des Besitzers gesendet werden können, braucht jede Seissiger Wildkamera die bestmögliche Konnektivität, die auch unabhängig von einem speziellen Mobilfunkbetreiber funktioniert.

Immer dann, wenn es darum geht, seltene Ereignisse aufzuzeichnen, können sie ihre Trümpfe ausspielen: Der integrierte Bewegungssensor schaltet die Kamera automatisch ein, sobald sich im Blickfeld etwas tut. Wegen des geringen Energieverbrauchs macht sie nicht schlapp, wenn es zum Einsatz kommt. Und der unsichtbare Infrarot-Blitz sorgt selbst bei Dunkelheit für scharfe Bilder. Besonderer Clou der Funkmodelle von Seissiger: Sie verfügen über ein integriertes Mobilfunkmodul. Dieses versendet sofort nach Auslösung die Aufnahmen per E-Mail, MMS und SuperSIM-App.

Wildkameras: Vernetzung gegen Nachwuchsproblem bei Jägern

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Seissiger Wildkameras ermöglichen sogar Nachtaufnahmen, die die Tiere nicht stören.

Sie gehören zum romantischen Bild des Waldes dazu: Rehe, Hirsche, Wildschweine. Doch dieses eher von Kinofilmen geprägte Klischee erlebt der Wanderer in deutschen Wäldern nur sehr selten.

Die wilden Tiere sind scheu. Sie meiden in der Regel den Menschen. Wer sie beobachten will, muss viel Zeit mitbringen. Das weiß jeder Tierfreund. Doch Informationen über Tierarten, deren Population, ihre Wege und ihr Verhalten sagen viel über den Zustand des Waldes.

Wildkameras stehen deshalb hoch im Kurs. Nicht nur bei Jägern, sondern auch etwa bei Förstern, Landschaftsplanern und Tierfreunden. Wo soll eine Brücke als Überquerungshilfe an einer vielbefahrenen Straße gebaut werden? Werden die Bauten von den Tieren angenommen und genutzt? Wo könnte es zu Konflikten kommen, weil etwa Wildschweine sich vermehrt über Maisfelder hermachen? Sind wirklich wieder Wölfe in unsere Wälder zurückgekehrt?

Seissiger Wildkamera mit der GlobalSIM von Telefónica

Für viele Jäger gehört die lange Lauer zu ihrem Hobby. Hier geht es nicht unbedingt um Effizienz, die durch Wildkameras gesteigert werden soll. Doch in manchen Regionen Deutschlands können einzelne Gebiete nicht mehr ausreichend bejagt werden, um das Nebeneinander zwischen Natur und Zivilisation so stabil zu halten, wie es über Generationen entstanden ist. Es fehlt teilweise der Nachwuchs, der ein Jagdrevier übernehmen will. Hier geht Wissen über die Natur verloren.

Das Leistungsprofil von Telefónica:

  • Zuverlässiges und leistungsstarkes Mobilfunknetz, verlässliche Hochverfügbarkeit
  • Nahtloses Roaming, Mobilfunkverbindung über ein beliebiges verfügbares Netz
  • Flexible, skalierbare Tarifmodelle mit IoT Connect für Deutschland, Europa und weltweit
  • Global SIM für zuverlässige M2M-Kommunikation in mehreren Formfaktoren, dadurch Einsatz in verschiedenen Geräten möglich
  • Einfache Administration von Mobilfunkvolumen mit der Smart-M2M-Plattform

Seissiger Wildkamera Logo„Wildkameras stoßen auf immer größeres Interesse“, sagt Anton Seissiger, geschäftsführender Gesellschafter der Anton Seissiger GmbH, Spezialist für Wildkameras. „Sie helfen, das Verhalten der Wildtiere in ihrem gewohnten Lebensraum zu dokumentieren und zu verstehen.“

Hochspezialisierte Fotofallen unterstützen alle Vorgänge in Revier, Wald und Landschaft für alle diejenigen, die lange und häufige Wege sparen und trotzdem aktuell informiert sein wollen. Als Revierhelfer sind sie heute unverzichtbar. Sie helfen, Informationen zu sammeln, und geben dem Jäger tiefe Einblicke in das Verhalten der Wildtiere. Mit diesem Wissen kann er seinen Jagderfolg steigern.

Gerade in den letzten Jahren sind aber auch die Anforderungen an Wildkameras gestiegen. Waren Tierbeobachter früher froh, wenn sie ein paar Fotos von den Bewohnern der Wälder machen konnten, wollen sie heute immer häufiger auch zeitnah informiert werden, wann und wo ein Tier vor die Kamera gelaufen ist. „Wir bieten deshalb schon seit einigen Jahren Wildkameras mit Mobilfunkmodulen an“, sagt Seissiger. „Darüber können unsere Kameras Fotos und auch Videos quasi in Echtzeit aufs Smartphone des Benutzers senden. Außerdem ermöglicht die Mobilfunkschnittstelle die Fernbedienung der Kamera, zum Beispiel die Fernauslösung oder die Konfiguration des Geräts.“

Einfache Bedienung: E-Mails oder MMS aus dem Wald

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Seissiger Wildkameras können unmittelbar in Betrieb genommen werden.
Batterien und eine SD-Speicherkarte liegen gleich bei.
Der SIM-Chip für die Datenübertragung kommt in den Steckplatz über der Speicherkarte.

Die typische Funktionsweise sieht folgendermaßen aus: Wird die Kamera durch die Erfassung einer Bewegung aktiviert, so macht die Funkwildkamera von Seissiger zunächst ein Foto mit bis zu zwölf Megapixeln Auflösung. Eine komprimierte Version dieses Fotos wird dann mittels Mobilfunk per E-Mail oder als MMS verschickt.

Zugleich wird die hochauflösende Version des Bildes und ein optional im Anschluss aufgenommenes HD-Video auf der internen SD-Karte gespeichert, um jederzeit manuell abgerufen werden zu können. Ein Farbbildschirm auf der Vorderseite der Kamera dient der Bild- und Videobetrachtung.

Ein extra starker, völlig unsichtbarer LED-Schwarzblitz sorgt auch bei Dunkelheit für gut erkennbare Bilder, die typischerweise immer mit Datum, Zeitstempel, Mondphase, Temperatur, Batteriestatus und einem individuell einstellbaren 4-stelligen, alphanumerischen Namen versehen werden.

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„Für unsere Wildkameras muss die Mobilfunkanbindung so einfach wie möglich funktionieren. Telefónica macht das mit seiner betreiberunabhängigen Konnektivität über seine Global SIM möglich. Darüber hinaus vereinfacht das Smart-M2M-Portal uns die Verwaltung der SIM-Karten.“
Anton Seissiger, geschäftsführender Gesellschafter der Anton Seissiger GmbH

Wichtig war es für Seissiger Wildkamera, das Produkt komplett einsatzbereit ausliefern zu können. Jedermann soll die Seissiger Funkwildkamera sehr zügig und einfach in Betrieb nehmen können, ohne eine endlose Anleitung zu studieren und einen halben Tag investieren zu müssen. Batterien und SD-Speicherkarte mit acht Gigabyte gehören zum Lieferumfang. Aber die Kunden mussten sich anfangs selbst um eine Mobilfunkkarte kümmern und für ein Netz entscheiden. Mittlerweile kann die Funkwildkamera mit einer Global SIM von Telefónica geliefert werden.

Global SIM: Überall das stärkste Netz

Die Global-SIM von Telefónica sorgt für die richtige Verbindung

Weltweit im Einsatz: die Global SIM von Telefónica

Die Global SIM ermöglicht gerade für die Machine-to-Machine-Kommunikation Konnektivität rund um den Globus. Sie garantiert Netzverfügbarkeit weltweit, denn sie nutzt nicht nur die Mobilfunknetze von Telefónica in 25 Ländern.

Vielmehr kommuniziert sie überall dort, wo Telefónica Konnektivität nicht über das eigene Netz bieten kann, per Roaming über andere verfügbare Netze. Ein flexibles Tarifsystem macht die Abrechnung einfach, denn Telefónica ist als Komplettanbieter der einzige Vertragspartner.

Die Global SIM gibt es in unterschiedlichen Größen: als Standard-SIM, als Micro- und als Nano-SIM sowie als Chip, der fest in eine M2M-Anwendung eingebaut werden kann und sogar unter extremen Bedingungen in einem Temperaturbereich von -40 bis 105 Grad Celsius zuverlässig arbeitet. Verwaltet werden Global SIMs direkt vom Kunden über das übersichtliche Smart-M2M-Webportal mit allen erforderlichen Funktionen von der Freischaltung bis hin zur Verbrauchsauswertung.

Kundennutzen:
Mit Telefónica hat Seissiger Wildkamera einen Mobilfunkpartner, der Konnektivität auch unabhängig vom eigenen Netz ermöglicht.

  • Optimale Mobilfunkanbindung durch nationales und internationales Roaming
  • Zielführende Zusammenarbeit, sehr guter Kundenservice, schnelle Rückmeldungen
  • Überall das beste Netz zu einem fairen und transparenten Preis
  • Hohe Wirtschaftlichkeit und gute Wettbewerbsfähigkeit der Lösung

„Die aktuelle Information über das Geschehen im Wald steht und fällt mit der Mobilfunkverbindung. Gerade im ländlichen Raum ist die oft schwierig aufzubauen“, weiß Seissiger aus eigener Erfahrung. „Für unsere Wildkameras muss die Mobilfunkanbindung so einfach wie möglich funktionieren. Telefónica macht das mit seiner betreiberunabhängigen Konnektivität über seine Global SIM möglich. Darüber hinaus vereinfacht das Smart-M2M-Portal uns die Verwaltung der SIM-Karten.“

Diese Vorteile wissen mittlerweile auch Anwender in anderen Bereichen zu schätzen. So werden Wildkameras immer häufiger auch zum Objektschutz eingesetzt: Ihre Installation ist denkbar einfach. Sie arbeiten dank Batterien unabhängig von der Verfügbarkeit eines Stromnetzes und werden selbstständig tätig, wenn ihnen etwas vor die Linse läuft – ganz gleich, ob es ein Reh oder ein Einbrecher ist. Und durch die schnelle Bildübertragung per Mobilfunk kann der Eigentümer zeitnah eingreifen und sein Eigentum schützen. So helfen Kameras von Seissiger dank Telefónica nicht nur bei der Wildbeobachtung, sondern bei der Objektsicherung.

Weitere Informationen:

Seissiger Wildkamera: Website

Telefónica M2M-Team
Telefon: 0800 – MACHINE oder 0800 622 44 63 (Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr)
E-Mail: telefonica@bs-m2m2.de | Website: www.m2m.telefonica.de

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