Jahresrückblick 2016 Teil 1

2016 nähert sich dem Ende. Auch in diesem Jahr ist bei Telefónica Deutschland viel passiert: Das Unternehmen treibt die digitale Transformation verstärkt voran, die BASE- und E-Plus-Tarife werden in die O2 Markenwelt überführt, die Netzplanung basiert auf innovativen Datenanalyseverfahren, digitale Tools wie Digital Brain sowie Digital Collaboration Center (DCC) definieren die Zusammenarbeit der Zukunft und O2 Banking revolutioniert das mobile Bezahlen – das waren nur einige unserer Highlights…

Wir blicken noch einmal auf das gesamte Jahr zurück und erinnern an wichtige Ereignisse. Den Anfang unserer zweiteiligen Serie macht das erste Halbjahr 2016.

Januar: Attraktives Bündelangebot aus Mobilfunk und DSL mit O2 Blue One

o2 ShopTelefónica setzt auf neues O2 Shop Konzept:
Telefónica in Deutschland gestaltet seine O2 Shops komplett neu. Im Mittelpunkt des neuen Konzepts stehen der Kunde und die Digitalisierung. Umgeben vom neuen Shop-Design werden Besucher nicht nur durch spezielle Themeninseln von neuen Produkten und Services inspiriert, sondern erleben auch die Möglichkeiten der digitalen Welt. Neben Workshops erhalten die Kunden bei Fragen durch speziell ausgebildete O2 Gurus Hilfestellung und Unterstützung. Der auf drei Jahre angesetzte Rollout des neuen Shop-Konzepts ist in Städten wie Berlin, Frankfurt, München oder Köln gestartet.

Clever kombinieren mit O2 Blue One:
Einfache, transparente und individuell abgestimmte Bündelangebote aus Mobilfunk und DSL – diesen Kundenwunsch erfüllt seit dem 1. Februar die neue Produktkategorie O2 Blue One. Unter dem Motto „Alleine gut, zusammen besser“ bekommen Kunden mit O2 Blue One genau das kombinierte Angebot aus Mobilfunk und DSL, das sie benötigen – und sparen dabei bares Geld. Egal ob Einsteiger oder Vielnutzer, bei O2 Blue One ist für jeden Kunden die passende Kombination zu einem Top-Preis-Leistungsverhältnis dabei. Dabei profitieren Kunden bereits in den kleinen und mittleren Tarifen von bis zu 5 Euro monatlicher Ersparnis, in den höherwertigen Tarifen sparen sie sogar bis zu 10 Euro monatlich.

Februar: O2 wird alleinige Marke im Premiumsegment

Telefonica NetzausbauTelefónica Deutschland überführt BASE- und E-Plus-Tarife in die O2 Markenwelt:
Telefónica Deutschland vereinheitlicht im Zuge der Integration von E-Plus seine Marken- und Tarifwelt und konzentriert sich im Premiumsegment auf die Marke O2. Die Kunden von BASE und E-Plus werden daher schrittweise in O2 überführt. Tarifkonditionen und Vertragslaufzeiten bleiben dabei unverändert. Alle Kunden beider Marken erhalten nach der Umstellung auf O2 gleiche Leistungen zum gleichen Preis wie in ihrem bisherigen BASE- und E-Plus-Tarif. Telefónica Deutschland vereinfacht damit sein Angebot im Premiumsegment und bietet seinen Kunden unter einer Marke einheitlich hochwertige Produkte und Services.

Telefónica Deutschland nutzt innovative Datenanalyse für effizienten Netzausbau:
Telefónica Deutschland setzt bei der Netzplanung auf innovative Datenanalyseverfahren. Das Unternehmen hat einen Algorithmus entwickelt, der speziell den Ausbau des LTE-Netzes auf die tatsächlichen Kundenbedürfnisse ausrichtet. Dieser neue Algorithmus für das beste Netzerlebnis sorgt für eine optimale Steuerung von Investitionen und die gezielte Verbesserung der Kundenerfahrung. Die Netzplanung ist einer der ersten Bereiche, in denen Telefónica die Analyse großer Datenmengen in neue Lösungen übersetzt.

Telefónica Deutschland erreicht seine Ziele und treibt die digitale Transformation verstärkt voran:
Telefónica Deutschland hat im ersten vollen Geschäftsjahr nach dem Zusammenschluss mit E-Plus seine Ziele erreicht. 2015 stieg das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) um 20,5 Prozent auf 1,76 Milliarden Euro. Hierzu trug neben der weiteren Optimierung der Kostenbasis die beschleunigte Realisierung von Synergien maßgeblich bei. Trotz des herausfordernden Wettbewerbs entwickelten sich die Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen wie erwartet stabil. 2016 wird sich Telefónica Deutschland auf große Integrationsaufgaben wie die Zusammenführung der beiden Netze konzentrieren und wesentliche Projekte abschließen. Gleichzeitig verlagert das Unternehmen den Schwerpunkt zunehmend auf die Transformation und treibt die digitale Strategie 2020 voran. In einem weiterhin herausfordernden Marktumfeld erwartet Telefónica Deutschland für 2016 leicht rückläufige bis weitgehend stabile Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen.

März: Neue Schaltzentrale für das digitale Arbeiten in der Zukunft

Digital Collaboration CenterArbeit 4.0 mit dem DigitalBrain:
Mit der neuen internen Wissensplattform im Intranet definiert das Unternehmen die Zusammenarbeit der Zukunft. Den internen Mitarbeitern bei Telefónica Deutschland erleichtert ein neues Know-how-Tool im Mitarbeiterportal das tägliche Arbeiten. Das DigitalBrain ist ein intelligentes Netzwerk, das Experten und Wissen im Unternehmen verknüpft und jedem zur Verfügung stellt.

Digital Collaboration Center erkennt Kundenwünsche in Echtzeit:
Als eines der ersten Telekommunikationsunternehmen weltweit kann Telefónica Deutschland mit dem Digital Collaboration Center alle wesentlichen Unternehmens- und Marktdaten in Echtzeit analysieren. Die meisten Daten sind maximal 20 Sekunden alt, wenn sie auf den Bildschirmen erscheinen. Mitarbeiter können auf dieser Basis künftig sofort auf Entwicklungen reagieren. „Das Digital Collaboration Center ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur umfassenden digitalen Steuerung unseres Geschäfts. Anhand der Echtzeitdaten können wir die Wünsche unserer Kunden schneller und besser erfüllen“, sagt Markus Haas, Chief Operating Officer von Telefónica Deutschland.

April: Smarte Datenanalyse als Basis für innovative Lösungen

advanced data anyticsTelefónica nutzt Erkenntnisse durch Advanced Data Analytics:
Busse und Bahnen passen ihre Fahrpläne in Echtzeit an. Straßenlampen schalten sich nachts ab, wenn niemand mehr unterwegs ist. Der Autoverkehr wird so intelligent gesteuert, dass es keine Staus mehr gibt. Was sich heute noch wie eine Zukunftsvision anhört, wird als Smart City bald schon Wirklichkeit sein. Voraussetzung für viele dieser innovativen Lösungen ist, dass Bewegungsströme von Menschen präzise erfasst werden können. Mit Mobility Insights hat Telefónica Deutschland ein Verfahren dafür entwickelt, das höchsten Datenschutzanforderungen entspricht.

Telefónica Deutschland startet mit Ergebnisanstieg ins neue Jahr:
Telefónica Deutschland liegt nach dem ersten Quartal 2016 voll im Plan. Das Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) stieg im Vergleich zum starken Vorjahresquartal nochmals um 6,2 Prozent auf 401 Millionen Euro. In einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld sanken die Umsatzerlöse aus Mobilfunkdienstleistungen wie erwartet leicht um 1,3 Prozent auf 1,34 Milliarden Euro. Zugleich erzielte Telefónica Deutschland weitere Fortschritte bei der Monetarisierung des steigenden Datenkonsums. Die Zahl der LTE-Nutzer wuchs kräftig auf 8,7 Millionen. Im DSL-Festnetzgeschäft mit Privatkunden verbuchte das Unternehmen zum ersten Mal seit dem zweiten Quartal 2011 einen Kundenzuwachs. Für das laufende Geschäftsjahr bestätigt das Unternehmen seine Prognosen.

Mai: O2 Banking revolutioniert das mobile Bezahlen

o2-banking-1280x720-1_O2 Banking – Telefónica revolutioniert Mobile Banking:
Wer vom Warten am Bankschalter und umständlichem Online-Banking genug hat, bekommt mit O2 Banking eine hochmoderne digitale Alternative. Im Spätsommer 2016 startet Telefónica Deutschland das erste komplett mobile Bankkonto mit zahlreichen Vorteilen für O2 Kunden. Ob Kontoeröffnung, Dauerauftrag, Kontostand prüfen, Überweisung oder Kreditkartenzahlungen überprüfen – alles lässt sich einfach und schnell per Smartphone erledigen. Enthalten ist zudem eine kostenlose MasterCard. Mit ihr können Nutzer rund um den Globus an Geldautomaten abheben und bequem kontaktlos in Millionen von Geschäften oder online bezahlen. Der Clou: O2 Kunden, die O2 Banking als Gehaltskonto nutzen oder regelmäßig per Kreditkarte bezahlen, werden künftig mit zusätzlichen Daten-Volumen belohnt. Damit bietet Telefónica Deutschland erneut eine konsequent nutzerorientierte Lösung für den digitalen Lifestyle seiner Kunden – und untermauert seine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung.

Luftverschmutzung mit Mobilfunkdaten berechnen:
Dicke Luft: Städte wie Nürnberg kämpfen mit einer immer höheren CO2-, Feinstaub- und Stickstoffoxid-Belastung. Sie suchen dringend nach Lösungen für eine saubere Luft in der Stadt. Bevor die Städte jedoch konkrete Maßnahmen anstoßen, müssen sie zunächst präzise Daten erheben. Nur so wissen sie, wo genau die Belastung besonders hoch ist. Hier kann die smarte Datenanalyse helfen: Telefónica Deutschland beteiligt sich an einem Pilotprojekt, das mithilfe von Mobilfunkdaten die Luftqualität viel umfangreicher als bisher ermittelt. Ist das Projekt erfolgreich, haben Städte im Kampf gegen den Smog ganz neue Möglichkeiten. Das Forschungsprojekt wird von Low Carbon City Lab (LoCaL), einem EU-Programm von Climate-KIC gefördert. Es startet in Nürnberg und soll später auf weitere Städte ausgeweitet werden.

Juni: O2 bringt das Fernsehen aufs Smartphone

o2 TV & Video AppO2 bringt das Fernsehen aufs Smartphone:
Mit der O2 TV & Video App haben O2 Kunden ab sofort kostenlosen Zugriff auf über 50 TV Sender. Mit dem Premium-Paket für monatlich 9,99 Euro kann das Programm sogar auf über 70 Sender, davon 30 in HD-Qualität erweitert werden. Besonders praktisch: Die Experten von TV Spielfilm geben redaktionelle Empfehlungen und erleichtern mit der intuitiven Programmübersicht die Suche nach der richtigen Sendung.

Deutschland kann die Chancen der Digitalisierung besser nutzen:
Deutschland ist bei der Digitalisierung in vielen Bereichen bereits gut aufgestellt, schöpft sein Potenzial aber noch nicht voll aus. Dies ist das zentrale Ergebnis des heute veröffentlichten Telefónica Index on Digital Life (TIDL). Umfassender als jede bisherige Arbeit untersucht die Meta-Studie den Entwicklungsstand der Digitalisierung rund um den Globus. Unter den insgesamt 34 teilnehmenden Ländern belegt Deutschland Rang 5. Bezogen auf Europa kommt Deutschland auf Platz 2 und schneidet damit besser ab als Länder wie Frankreich, Spanien, Italien oder Polen.

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