Stadtautobahn-Kreuz von oben.Foto: unsplash / Denys Nevozhai

Foto: unsplash / Denys Nevozhai

Am Donnerstag geht es bei den Tagesspiegel Data Debates mit Telefónica Deutschland als Initiator und Partner um Smart Cities. Das lässt eine besonders interessante Debatte mit CEO Markus Haas im Telefónica BASECAMP erwarten. Denn diese intelligenten Städte nutzen besonders geschickt die Analyse von Daten, um damit Verkehr und Energienutzung sowie auch Abfallentsorgung und Wasserverbrauch weitestgehend automatisch zu steuern.

Damit die Systeme in Echtzeit auf die schnell wechselnden Anforderungen von Millionenstädten reagieren können, sind clevere Lösungen für das Internet der Dinge sowie umfangreiche Datenanalysen nötig. Und Telefónica gehört weltweit zu den Vorreitern in diesem Bereich, zeigt der neueste Artikel im Blog des Telefónica BASECAMP. In einem nie dagewesenen Ausmaß werden Menschen künftig in Städte ziehen”, sagt Markus Haas. “Um die Lebensqualität zu sichern, brauchen wir Smart Cities. Durch konkrete Maßnahmen verbessern wir den urbanen Alltag, sei es durch intelligente Verkehrsplanung oder datenbasierten Umweltschutz.”

Smart City: Innovative Konzepte für die Stadt von morgen

Der CEO von Telefónica Deutschland wird am Donnerstag mit Prof. Dr. Ina Schieferdecker, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme (Fokus) und Michael Bültmann, Geschäftsführer von HERE Technologies, sowie dem DriveNow-Geschäftsführer Nico Gabriel im Telefónica BASECAMP diskutieren. Die Moderation der Debatte über Smart Cities, an der sich auch das Publikum über Abstimmungen bei Twitter oder mit dem Tagesspiegel Voting Pad beteiligen kann, übernimmt wieder der Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff. Doch worum geht es eigentlich?

Smart City bezeichnet eine neue Form der Stadtentwicklung: Sie ist integriert und koordiniert und verknüpft dafür technische und soziale Innovationen. Moderne dezentrale Informations- und Kommunikationstechnik soll die verschiedenen städtischen Infrastrukturen miteinander vernetzen, damit sie intelligenter und effizienter zusammenwirken. Der neue Fachbegriff wird meistens unter dem Leitbild der nachhaltigen Stadt verwendet, denn urbane Gebiete gehören heute zu den Hauptquellen für Treibhausgase und verursachen 70 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs. Daraus ergeben sich viele Probleme. Doch Datenanalysen und der geschickte Einsatz von Sensoren können zu ihrer Lösung beitragen. Wie das funktioniert, erklärt der neue Artikel im BASECAMP-Blog.

Abonnieren
Blog-Archiv