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Co-Moderatorin Eva Imhof auf dem blauen Teppich von O2; Foto: Simon Bierwald

Kameras, kreischende Fans und jede Menge Prominenz: Am 1. Juni fand die Verleihung des diesjährigen Webvideopreises im Düsseldorfer ISS Dome statt. Bei dem Award, der mittlerweile als Oscar der Online-Generation gehandelt wird, gaben sich YouTube und Internet-Stars die Klinke in die Hand. Mit dabei war auch O2: Die Mobilfunkmarke war Sponsor des Events und verlieh dem Abend einen Anstrich in O2 Blau. Passend zum Anlass stand das Produkt O2 Free mit dem Benefit „endlos streamen“ im Vordergrund.

Bereits zum siebten Mal war die European Web Video Academy (EWVA) in der ausverkauften Halle in Düsseldorf zusammengekommen, um herausragende und innovative Videos aus Internetportalen, Blogs und sozialen Kanälen auszuzeichnen. Nominiert waren sowohl professionelle Medienschaffende als auch Amateure in 26 Kategorien: vom besten Original- oder Cover-Song, der weiblichen und männlichen Persönlichkeit des Jahres über Gaming und Kampagnen für einen guten Zweck bis hin zu Werken, Kanälen oder Personen mit Beauty-, Sport-, Koch- oder Kunstbezug. Zu den Siegern des Abends zählten neben alten Bekannten wie Carolin Kebekus, Jan Böhmermann oder den Zwillingen Heiko und Roman Lochmann alias “DieLochis” auch Julien Bam, Felix von der Laden alias Dner und Melina Sophie. Gewohnt elegant wie schlagfertig führte Moderatorin Barbara Schöneberger durch den Abend.

„Kann man Likes in Liebe umrechnen?“

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“Flogos”, fliegende O2 Logos, schweben vor dem ISS Dome; Foto: Simon Bierwald

Mit zahlreichen Werbeflächen sowie klassischen und kreativen Branding-Ideen war bei der Veranstaltung auch Sponsor O2 prominent vertreten. Passend zur Markenfarbe schritten die Stars und Sternchen der YouTube und Vlogger-Szene nicht über den roten, sondern den blauen Teppich. Auch den Walk of Fame vor dem ISS Dome, auf dem die Namen aller Nominierten zu lesen waren, zierten blaue Sterne. Vor dem Eingang stiegen mit den „Flogos“ fliegende O2 Logos gen Himmel.

Neben herkömmlichen Bannern und Brandingflächen, welche die beliebten O2 Free Tarife bewarben, fingen witzige, als Fragen formulierte Slogans den Zeitgeist der jungen Youtube Generation ein – allesamt versehen mit dem Hashtag #o2Free. „Doch kann man Likes in Liebe umrechnen?“, „Kann man sich eigentlich zum Teufel sharen?“, „Schmeckt mein Burger besser, wenn ich ihn poste?“, „Ist mein Online-Profil lustiger als ich?“ Die Antworten verstehen sich stets als ein Appell, die (mobile) Freiheit zu genießen und selbst zu entscheiden, wie der digitale Alltag gestaltet werden soll. Denn mit den O2 Free Tarifen erhalten Kunden grenzenloses Surfvergnügen und endlose mobile Freiheit.

Weitere Informationen:

Alle Gewinner: Der Webvideopreis 2017
Endlose mobile Freiheit: O2 Free Tarife

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