CEO Markus Haas beim SZ-Wirtschaftsgipfel 2017.

CEO Markus Haas. Foto: SZ-Wirtschaftsgipfel / Mathis Wienand

Der CEO von Telefónica Deutschland, Markus Haas, hat am Freitag beim SZ-Wirtschaftsgipfel mit führenden Experten über Smart Cities diskutiert. Die Süddeutsche Zeitung (SZ) hatte 60 hochkarätige Referenten eingeladen, um über eine “neue Weltordnung” zu diskutieren, die momentan durch Digitalisierung, Globalisierung und Machtverschiebungen zu entstehen scheint.

Markus Haas debattierte bei einer Panel-Diskussion mit Angela Titzrath, Vorstandschefin des Hamburger Hafenlogistik-Unternehmens HHLA, Konstantin Sixt, Vertriebsvorstand des gleichnamigen Autovermieters, und dem Startup-Gründer Liam Bates über die Städte der Zukunft.

Sie werden das Leben der Menschen erleichtern mit fahrerlosen Autos, die Passagiere an der Haustür abholen, und Mülltonnen, die wissen, wann man sie leeren muss, sowie Häusern, die Temperatur und Licht den Bewohnern anpassen. Eine Smart City soll sauber, leise und gesund sein, weil alles miteinander vernetzt ist. Die Fahrzeuge werden geteilt und es gibt keine Staus mehr. “Dann muss kein Auto mehr auf der Straße parken”, sagte beispielsweise Konstantin Sixt, der selbst gar kein Auto hat und immer nur Mietwagen fährt. Es bleibe mehr Platz für Parks und die Luft werde besser. Doch um dieses Ziel zu erreichen, muss noch viel geschehen. Worum es dabei geht und welche politischen Weichenstellungen dafür nötig sind, zeigt der neue Artikel über den SZ-Wirtschaftsgipfel im Blog des Telefónica BASECAMP.

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