Nicole-Gerhardt-2018-02-1280x720

Nicole Gerhardt

Die allgegenwärtige Digitalisierung wirkt sich auf die verschiedensten Lebensbereiche aus, sowohl beruflich als auch privat. Für Arbeitgeber bedeutet das nicht nur, flexible Arbeitsmodelle zu ermöglichen. Es geht auch darum, gemeinsam mit den Mitarbeitern Prozesse und Systeme kreativ zu überarbeiten. Im Dialog mit Nicole Gerhardt, Personalvorstand bei Telefónica Deutschland, stellen vier Mitarbeiter im Geschäftsbericht 2017 ihre Fragen, wie Telefónica sich auch künftig als Arbeitgeber innovativ und verantwortungsvoll aufstellt, um die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

Die mobile Freiheit ist das individuelle Bedürfnis unserer Kunden und damit das übergeordnete Ziel unserer Aktivitäten als Unternehmen. Wir arbeiten kontinuierlich daran, diese Freiheit im täglichen Leben zu verwirklichen: damit mobile Datennutzung selbstverständlich, unbeschwert, grenzenlos wird. Das gelingt, weil wir die mobile Freiheit auch im Unternehmen leben. Im Geschäftsbericht 2017 werden vier Mitarbeiter in ihrem jeweiligen Arbeitsumfeld bei Telefónica vorgestellt: Christoph Pütz, Senior Brand Strategy Manager, Laura Velikonja, Data Scientist, Mark Stohlmann, Senior B2B Marketing Manager und Velislava Marcheva, Business Analyst. So individuell wie sie selbst ist ihr Beitrag zur mobilen Freiheit unserer Kunden.

Silodenken Aufbrechen

Christoph Pütz arbeitet seit zweieinhalb Jahren am Düsseldorfer Standort von Telefónica. Im Brand Team arbeitet der Markenstratege heute vor allem in crossfunktionalen Teams daran, dass die Produkte die Bedürfnisse der Kunden treffen. Für eine funktionierende Zusammenarbeit ist ihm wichtig, das „Denken in Silos“ weiter aufzubrechen.

Nicole Gerhardt: „Wir müssen immer mehr crossfunktionale Teams zusammenbringen und Mitarbeiter vernetzen. Diese Vernetzung müssen wir als Unternehmen ermöglichen und fördern, indem wir den Führungskräften die erforderlichen Werkzeuge und Methoden an die Hand geben.“



Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube aufgebaut. Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Lernen zu lernen

Seit eineinhalb Jahren hat Laura Velikonja als Data Scientist bei Telefónica täglich mit großen Datenmengen zu tun. Gemeinsam mit ihren Kollegen analysiert sie externe und interne Datenquelle, um daraus Informationen für die Fachabteilungen zu generieren. Dabei kommen ständig neue Werkzeuge und Methoden auf den Markt, die Anforderungen an Kenntnisse und Fähigkeiten verändern sich.

Nicole Gerhardt: „Wir müssen das Lernen für uns neu entdecken – jeder Einzelne für sich. Gleichzeitig müssen wir auch als Unternehmen lernen. Mit Sicherheit benötigen wir in vielen Bereichen auch andere, fachliche Fähigkeiten, aber im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Mindset: Dazu gehören Offenheit und Neugier, Veränderungen nicht abzulehnen, sondern sich ihnen zu stellen. Dazu gehören aber auch Respekt und Vertrauen, für und in das, was Andere mitbringen.“



Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube aufgebaut. Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Das digitale Bauchgefühl

Als Mann der ersten Stunde bei Telefónica Next ist Mark Stohlmann täglich mit Bewegungsdaten beschäftigt: Ein Großteil der Lösungen bei Telefónica NEXT basiert auf der Analyse anonymisierter Bewegungsdaten aus dem Mobilfunknetz. Ihn interessiert daher vor allem, wie künftig alle Mitarbeiter in der Lage sein müssen, Daten zu analysieren und inwiefern das Thema Bauchgefühl oder Intuition dabei eine wichtige Rolle spielt.

Nicole Gerhardt: „Das Thema Datenanalyse wird immer wichtiger und damit auch die Methodik. Wir müssen darauf achten, dass wir nicht nur Daten und damit unzählige Informationen zur Verfügung stellen, sondern die Mitarbeiter auch befähigen, diese Daten zu nutzen. Damit sie daraus bessere Entscheidungen treffen können. Intuition wird immer eine Rolle spielen, aber eben nur als einer von mehreren Aspekten bei der Entscheidungsfindung.“



Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube aufgebaut. Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Mobile Freiheit – mobil arbeiten

Als Velislava Marcheva vor neun Jahren bei Telefónica anfing, hatte sie einen festen Arbeitsplatz mit einem festen Desktop-Rechner. Heute genießt die technische Produktmanagerin die Vorzüge der mobilen Freiheit auch in der Organisation ihrer eigenen Arbeit. Im Home Office kann sie selber entscheiden, wann und wie sie arbeitet.

Nicole Gerhardt: „Die mobile Freiheit gibt uns viele Möglichkeiten: Zum einen, dass wir flexibel arbeiten können, von unterschiedlichen Orten aus. Eine große Herausforderung für jeden Einzelnen dabei ist, dass jeder für sich Verantwortung übernehmen und seine Grenzen ziehen muss.“



Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube aufgebaut. Infos finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die kompletten Videos mit den Fragen der Mitarbeiter und den Antworten von Nicole Gerhardt sind auf der Website zum Geschäftsbericht 2017 veröffentlicht. Zudem zeigen Stories zu den Bereichen Kunden, Mitarbeiter und Gesellschaft die verschiedenen Facetten der mobilen Freiheit.

Weitere Informationen

Online Geschäftsbericht 2017: deutsch | englisch

Blog-Archiv
Wir haben die Bestimmungen zum Schutz Ihrer persönlichen Daten neu umgesetzt. Näheres finden sie in unserer Datenschutzerklärung.