Alle Artikel von Markus Oliver Göbel

Über Markus Oliver Göbel

Unser Pressesprecher für Innovationen, B2B, Startups und Social Media absolvierte die Deutsche Journalistenschule und arbeitete viele Jahre für FTD, DIE ZEIT, Wirtschaftswoche und andere Medien. Daneben schrieb Markus Oliver Göbel für bekannte Blogs wie TechCrunch oder The European.

Telefónica-Lösung für tellimed:

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Im Notfall ist jede Sekunde kostbar: Ein Sturz in den eigenen vier Wänden, der plötzliche Abfall des Blutzuckerspiegels oder Herzprobleme verlangen immer eine schnelle Reaktion. Jetzt kommt es darauf an, wie bald kompetente Hilfe kommt. Persönliche Notrufsysteme, wie sie der Telefónica-Unternehmenskunde tellimed anbietet, bieten mehr individuelle Sicherheit: ob als praktischer Hausnotruf oder als handliches Mobilgerät für unterwegs.

Per Knopfdruck bauen die lebensrettenden Systeme eine direkte Sprachverbindung zur Notrufzentrale von tellimed auf. Diese ist rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr mit medizinischem Fachpersonal besetzt, das den Teilnehmer anhand der Mobilfunknummer seines Notrufsystems erkennt. Der Mitarbeiter nimmt die Art des Notfalls auf und kann in Verbindung mit vorhandenen Informationen über mögliche Erkrankungen, Allergien und Medikamente sofort die richtigen Schritte in die Wege leiten. Bei Bedarf ist sogar eine Ortung des Anrufers per GPS-Funktion möglich. „Auf Nummer sicher“ ist deshalb auch der Slogan von tellimed mit seiner Notrufzentrale, die immer erreichbar ist. » Weiter lesen


Elektrofahrzeuge von KYBURZ:

KYBURZ eRod

Das Internet der Dinge wird weltweit geknüpft. Deshalb betreibt Telefónica Deutschland auch Lösungen für die automatische Kommunikation von Maschine-zu-Maschine (M2M) in Ländern, wo der Konzern gar kein eigenes Netz hat. Ein Beispiel ist der Elektrofahrzeug-Hersteller KYBURZ. Er sorgt dafür, dass nun selbst die Post in der Schweiz die Global SIM von Telefónica verwendet.

Solarantrieb statt Verbrennungsmotor – diese Idee fasziniert Martin Kyburz. Sein erster Besuch der „Tour de Sol“, einem Rennen für Fahrzeuge, die ihre notwendige Energie durch die Sonne bekommen, inspirierte den studierten Elektroingenieur: 1991 begann er, im eigenen Unternehmen Solarfahrzeuge zu entwickeln und zu bauen. Durchaus mit Erfolg: 1993 belegte er bei der Europa-Meisterschaft der Solarmobile in der Kategorie Prototypen den 1. Rang. Doch zum kommerziellen Durchbruch haben es Solarfahrzeuge bis heute noch nicht geschafft. Aber der Erfolg der Elektromobilität könnte ihnen den Weg dafür bereiten.

KYBURZ: Vom Solarflitzer zum elektrischen Postdreirad

KYBURZ DXP

Ideal für Lieferdienste: Der KYBURZ DXP

Das sah Kyburz schon 1994 so und fing an, Elektrofahrzeuge zu bauen. Zunächst für Senioren, die ihre Mobilität über Fußwegentfernungen hinaus vergrößern, aber weniger oder nicht mehr mit dem Auto unterwegs sein wollten. Die Erfahrungen aus diesem Geschäft inspirierten den Unternehmer, ab 2002 Post-Zustellfahrzeuge zu entwickeln.

Die Anforderungen sind ähnlich: Die Entfernungen, die zurückgelegt werden, sind in der Regel nicht sehr groß. Damit die Fahrzeuge dem Postboten echte Vorteile bringen, müssen sie einfach zu bedienen und solide funktionsfähig im Alltag bleiben. Das Konzept ging auf: 2009 konnte Kyburz die ersten Fahrzeuge an die Deutsche Post liefern. 2010 kam die Schweizerische Post als Kunde hinzu. Mittlerweile hat sich die KYBURZ Switzerland AG als innovativer Hersteller von Elektrofahrzeugen etabliert. Mehr als 11.000 KYBURZ-Fahrzeuge sind weltweit bereits unterwegs. » Weiter lesen


M2M-Lösung für FeedbackNow:

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Schon einmal die kleinen Smileys am Flughafen gesehen? Die drei Gesichter mit den Ampelfarben erfüllen eine wichtige Funktion: Sie geben Feedback, um den Service zu verbessern. Denn im Unterschied zu Online-Shops können beispielsweise die Mitarbeiter einer Handgepäckkontrolle keinen Fragebogen per E-Mail schicken, um zu erfahren, wie man mit ihrer Leistung zufrieden war.

Deswegen stehen beispielsweise in München gleich im Abflugbereich kleine Touchscreens, auf denen Passagiere ihre Bewertung durch das Drücken auf den passenden Smiley abgeben können. Ein Anbieter solcher Geräte ist auch der Telefónica-Kunde FeedbackNow, über den wir heute berichten. Er setzt dabei auf eine intelligente M2M-Mobilfunklösung für das Internet der Dinge. Damit können Unternehmen gleich in Echtzeit sehen, wie sie bei ihren Kunden abschneiden. Und bei Bedarf können sie auch sofort Hilfe schicken, wenn von einem Standort zu viele Negativ-Bewertungen kommen. » Weiter lesen


Fahrzeuglogistik mit M-Track:

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Der Aufbau des Internets der Dinge kommt in Fahrt. Immer mehr Geräte werden vernetzt und ein Vorreiter dieser Entwicklung ist die Logistik-Industrie, die beispielsweise GPS-Module mit Mobilfunkanbindung zur Steuerung ihrer Fahrzeugflotten einsetzt. Der neueste Trend in diesem Bereich ist der vernetzte Car-PC, der noch viel mehr kann als die bisher genutzten Navigationssysteme. Er dient als Erweiterung der Lösung M-Track des Telefónica-Kunden LSK und verwendet eine Global SIM.

Ulrich Linden und seine Partner gehören zu den Pionieren der Telematikanwendungen. „Als wir 2004 mit unserer Zusammenarbeit anfingen, begann das Thema Tracking gerade erst an Bedeutung zu gewinnen“, erinnert sich der Kaufmann. „Immer mehr Unternehmen wollten wissen, wo sich ihre Fahrzeuge befinden. Anbieter von entsprechenden Lösungen gab es noch nicht viele auf dem Markt.“ Seine Partner Andreas Klein und Rainer Sieverding entwickelten damals eine passende Software, die er an den Kunden bringen wollte. » Weiter lesen


O2 Unite bei SunExpress:

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Die Urlaubssaison hat begonnen und die Flieger sind wieder voll. Jeder möchte in den Süden reisen, um am Strand zu liegen. Doch was für Urlauber die schönste Zeit des Jahres ist, bedeutete für andere schwere Arbeit. Vor allem Fluglinien erbringen logistische Meisterleistungen, damit jeder Reisende seinen Ferienort erreicht und alle Koffer mitkommen. Ein beliebter Anbieter ist der Telefónica-Geschäftskunde SunExpress, der beim Mobilfunk auf O2 Unite setzt.

Sommer, Sonne, Sonnenschein – ab in den Süden geht’s mit SunExpress. Seit mehr als 25 Jahren bringt die türkisch-deutsche Ferienfluggesellschaft ihre Passagiere in Richtung Sonne. Die Airline fliegt täglich im Nonstop-Verkehr an die Traumstrände der Türkei, nach Marokko, Ibiza, Griechenland, Spanien, Tunesien und vielen anderen Zielen rund um das Mittelmeer. Einst als Zielgebiets-Airline für Flüge zwischen Deutschland und Destinationen in der Südtürkei gegründet, hat sich das Joint-Venture von Lufthansa und Turkish Airlines bis heute zu einer erfolgreich tätigen, europäischen Ferienfluglinie entwickelt, die in einem Vierteljahrhundert rund 80 Millionen Passagiere beförderte. » Weiter lesen


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