Die Kategorie "Geschäftskunden"

Gastbeiträge von Thorsten Dirks und Markus Haas:

Die Digitalisierung ist eines der bestimmenden Wirtschaftsthemen 2015. Keine Branche kann sich dieser Entwicklung entziehen, aber kaum eine Branche spielt dabei eine so herausragende Rolle wie die Telekommunikation. Telefónica Deutschland mit dem Anspruch, das führende digitale Telekommunikationsunternehmen zu werden, sieht sich hier als Vordenker der Branche und nimmt dabei konsequent die Sicht der Kunden ein. In aktuellen Gastbeiträgen äußerten sich kürzlich CEO Thorsten Dirks und COO Markus Haas zum Thema.

Thorsten Dirks: Digitalisierung vom Kunden aus denken

Thorsten Dirks (CEO Telefónica Deutschland) im Jahrbuch des Branchenverbands VATM

Thorsten Dirks

Thorsten Dirks, CEO von Telefónica Deutschland

Die Telekommunikationsbranche steckt im größten Umbruch seit Jahrzehnten. “Digitalisierung” heißt die Herausforderung. Und diese Herausforderung hat viele Gesichter. Da ist zum einen die Konkurrenz neuer Marktteilnehmer, wie WhatsApp. Selber kaum reguliert, bedienen sie sich der hoch regulierten Telekommunikationsinfrastruktur und beschleunigen die Verschiebung von der Sprachtelefonie hin zur Datennutzung. In der Folge schrumpfen die Telekommunikationserlöse.

Gleichzeitig muss die TK-Branche riesige Investitionen stemmen, um die Netze für die Datenflut zu rüsten. Doch die Herausforderung der Digitalisierung ist auch eine Chance. Mit Facebook, youtube oder eben auch WhatsApp eröffnen sich – auch für die Telko-Industrie – neue Geschäftsfelder und Vermarktungskanäle. Denn wer die neuen Möglichkeiten der digitalen Welt nutzen möchte, braucht leistungsfähigere Datentarife und stets moderne Endgeräte. » Weiter lesen


Neue Lösung für M2M-Datenmanagement und -visualisierung:

M2M Lösungen von Telefónica

Telefónica in Deutschland hat auf der CeBIT seine neueste Lösung für die automatische Kommunikation von Maschine zu Maschine vorgestellt: Mit Telefónica M2M Object Monitoring können Kunden von überall und jederzeit auf ihre vernetzten Maschinen und Geräte zugreifen. Für die ganzheitliche Lösung bestehend aus Konnektivität, Hardware, Applikationsplattform und Services kooperiert Telefónica mit der Software AG, dem Weltmarktführer für Unternehmensmanagement-Software.

M2M Object Monitoring ist weltweit einsetzbar und garantiert den Anwendern so die maximale Flexibilität. Die neue M2M-Lösung von Telefónica zeichnet sich ferner durch extrem geringe Implementierungskosten und Konfigurationsaufwände aus. Kunden unterschiedlicher Branchen können auf Basis von M2M Object Monitoring ihre M2M-Anwendungen effizienter und kostengünstiger realisieren und bei Bedarf individuell erweitern.

“Telefónica senkt die Komplexität der Digitalisierung durch radikal einfache Lösungen, ein optimales Preis-Leistungsverhältnis und persönlichen Service“, sagt Timo von Lepel, Director B2B von Telefónica in Deutschland. “M2M spielt dabei eine wichtige Rolle. Durch das neue M2M Object Monitoring ermöglichen wir beispielsweise die einfache und kostensparende Umsetzung von M2M-Anwendungen.” » Weiter lesen


Neue Festnetz-Lösung für Geschäftskunden:

Telefonie

© Bacho Foto – Fotolia.com

Telefónica in Deutschland hat seine neue Festnetz-Telefonielösung für Geschäftskunden vorgestellt: Voice Access SIP bietet kleinen und mittleren Unternehmen einen flexibel skalierbaren Anlagenanschluss, der auf dem bewährten Session Initiation Protocol (SIP) basiert. Damit werden die Telefonate nicht mehr über das herkömmliche ISDN-Netz geführt, sondern über einen modernen Breitbandanschluss.

Mit Voice Access SIP erhalten Geschäftskunden eine zuverlässige Lösung zu günstigen Konditionen, mit der sie optimal auf zukünftige Anforderungen vorbereitet sind. 74 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland nutzen immer noch ISDN-Anlagen oder sogar Analog-Technik für ihre Festnetz-Telefonate, zeigt die Studie „Business Insights 2015“ von mm customer strategy. Doch diese Übertragungswege werden schon in absehbarer Zeit abgeschaltet.

Durch den Wechsel auf einen SIP-Anlagenanschluss telefonieren die Unternehmen dagegen über einen IP-Anschluss, doch zur Wahrung von Gesprächsqualität und Sicherheit läuft der Sprachverkehr dabei nicht über das öffentliche Internet. Damit werden die Firmen auch leichter in die Lage versetzt, nur noch eine zentrale Telefonanlage zu betreiben und andere Standorte einfach über ein virtuelles Privatnetz (VPN) anzubinden. Separate Telefonleitungen in den anderen Niederlassungen können damit entfallen. Das spart Kosten für Anschluss, Betrieb, Wartung und Administration. » Weiter lesen


Vorverkauf bei O2 und BASE gestartet:

Samsung Galaxy S6 und HTC One M9 bei o2

Samsung und HTC haben gerade auf dem Mobile World Congress ihre neuen Flaggschiff-Smartphones für 2015 vorgestellt. Und schon wenige Stunden später starten O2 und BASE jetzt den Vorverkauf des Samsung Galaxy S6, des Samsung Galaxy S6 Edge und des HTC One M9. Bei den Premieren in Barcelona waren auch die O2 Gurus dabei und stellen die neuen Android-Smartphones heute mit ausführlichen Videos vor.

Mehr als zehn Minuten dauern die Tests der O2 Gurus. Sie griffen wieder zur Kamera und nahmen die neuen Modelle genau unter die Lupe. Für ihre umfangreichen Dreharbeiten gingen unsere Experten natürlich am Sonntagabend auf das Unpacked-Event von Samsung, das immer zu den Höhepunkten des Mobile World Congress gehört. Auch dieses Mal wurden dort echte Highlights vorgestellt. » Weiter lesen


Mobiles Arbeiten:

o2 Unite

Kennen Sie noch „Büroarbeit“? Dieses Wort könnte es bald nicht mehr geben, denn es ist fast schon ein Skeuomorphismus: ein Begriff, der die Form eines älteren und vertrauten Gegenstandes nachahmt, ohne dass die Funktion es erfordert. Genau wie das Briefchen als Symbol für E-Mails! Unsere Arbeit hat das Büro längst verlassen und wir benötigen ein neues Wort für die Tätigkeiten der modernen Information Worker. Denn heute ist alles mobil und mein Büro ist immer dort, wo ich ins Internet komme. Also beinahe überall.

Moderne Unternehmen ersetzen den festen Schreibtisch längst durch einen Digital Workplace, der sich auch unterwegs nutzen lässt. Kommunikation, Koordination und kreative Arbeit sind damit an jedem Ort möglich, denn alle Daten und Dokumente sind in Rechenzentren gespeichert, sodass Mitarbeiter überall und mit den unterschiedlichsten Geräten darauf zugreifen können. Selbst die traditionelle Festnetznummer macht der Digital Workplace mobil – und genau solche Möglichkeiten verlangen die jungen Wissensarbeiter von heute. » Weiter lesen


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